Martina Krone (Deutschland) ist eine zeitgenössische Künstlerin.

Seit 2007 entstehen ihre Werke aus einem inneren Ruf nach geistiger Kraft und Fülle. Ihre Kunst verbindet Farbe, Tiefe und Präsenz auf unmittelbare, erfahrbare Weise.

Statement:


"Ich bin Künstlerin und widme mein Leben der Kunst.

Seit 2007 arbeite ich professionell mit Farbe und Raum.
Meine Werke sind groß, kraftvoll und entstehen nicht aus Konzept –
sondern aus innerer Führung.

Ich glaube nicht an „Zufall“ in der Kunst.
Ich glaube an Auftrag.

Viele meiner Arbeiten tragen eine klare Vision.
Sie öffnen Räume.
Sie wirken – nicht als Dekoration, sondern als Kraftfeld.

Herkunft und Fundament

Bevor ich vollständig als Künstlerin arbeitete, habe ich Betriebswirtschaft studiert und war auch in dem Feld tätig.

Struktur, Zahlen und wirtschaftliche Verantwortung waren für mich nie Gegensätze zur Kunst – sondern ihr Fundament.

Heute verbinde ich beides.

Ich weiß, wie man ein Werk erschafft.
Und ich weiß, wie man davon lebt.

Innere Führung

Meine Arbeit entsteht aus einer Quelle, die größer ist als Planung.

Ich nenne sie Gott. Manche nennen es innere Führung. Für mich ist es beides.

Wenn ich male, entsteht nicht nur ein Bild. Es entsteht Bewegung.

Und wenn ich Künstler:innen begleite,
geht es nicht nur um Strategie –
sondern um Verkörperung.

Meine Rolle heute

Ich erschaffe:

– großformatige Kunstwerke
– individuelle Auftragsarbeiten
– Räume für künstlerische Durchbrüche
– und strukturierte Wege in ein tragfähiges Kunst-Business

Ich arbeite mit Menschen, die ihr Werk ernst nehmen. Und die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Zahlen & Präsenz

Seit 2007 professionell tätig.
Top 50 Art Influencer 2025.
Eigene Serien, Ausstellungen und Auftragsarbeiten.
Aufbau eines tragfähigen Kunst-Business aus eigener Kraft.

Ich weiß, wie es sich anfühlt,
bei null zu beginnen und Großes zu erschaffen.

Und ich weiß, wie es sich anfühlt,
ein Werk oder ein Business auf ein neues Level zu führen.

Was mich antreibt

Überfülle.

Nicht im materiellen Sinne.
Sondern als Haltung.

Kunst darf kraftvoll sein.
Und sie darf tragen.

Sie darf Räume verändern.
Und sie darf Existenzen stabilisieren.

Ich arbeite nicht halb.
Nicht vorsichtig.
Nicht angepasst.

Ich arbeite ganz.

Martina Krone
Künstlerin und Unternehmerin