Wachstum gibt es außerhalb Ihrer Komfortzone

Haben Sie schon einmal von sogenannten kognitiven Dissonanzen gehört? Dieses Bild erklärt es gut.

Sie sehen es: da steht ein Elefant! Nehmen wir mal an, dieser Elefant symbolisiert das Leben.

Nun stehen dort viele Menschen. Sie stehen auf unterschiedlichen Ebenen, jeder in oder vor seinem Kästchen. Und dieses Kästchen ist jeweils begrenzt. In Ihrem Kästchen können Sie nur einen bestimmten Teil des Elefanten sehen, nicht aber den ganzen. Schade! Einen weiteren Teil des Elefanten können Sie nur sehen, wenn Sie Ihr Kästchen verlassen.

Ihr Kästchen verlassen?

Das ist aufregend, aber es mag genau so befremdlich und gefährlich wirken – denn da ist nach oben und nach unten keine Treppe und kein Geländer! Sie haben deswegen vielleicht Angst, und sammeln lange Mut. Das ist ganz normal, wenn Sie Ihre bequeme Komfortzone verlassen. Also wird Ihre erste Frage lauten:

„WHY? Es ist doch bequem in meiner Komfortzone!“

Nun – den GANZEN Elefanten können Sie aber nur entdecken, indem Sie immer und immer wieder Ihre Kästchen verlassen, um auf Erkundung zu gehen. Das könnte länger dauern, aber dann – und nur dann – wissen Sie eines Tages, wie der Elefant in Gänze aussieht.
Das zeigt, dass wir für die Überwindung unserer eigenen Grenzen etwas erlangen:

– WEITBLICK, wenn wir unsere Komfortzone regelmäßig verlassen

– dass wir damit die großartige Chance zu LERNEN haben.

– neue Ufer erkunden und NEUE MÖGLICHKEITEN ausschöpfen

– das ergibt PURES WACHSTUM


Wachstum ist insofern kein Zustand, sondern vielmehr eine Grundhaltung.

Und das verrät, dass wir in unserem kleinen Blickfeld bleiben, wenn wir auf der Stelle verharren. Wir verpassen etwas. So kann man nicht wirklich die Welt verstehen – und auch keine Menschen, oder?

Kognitive Dissonanz


Wenn wir in unseren Kästchen verharren, neigen wir außerdem auf Dauer dazu, unseren Blick für „ganz“ zu halten. Wir vergessen, dass es andere Kästchen gibt. Nur leider stimmt das nicht. Sie sehen entweder ein Stück Kopf, oder ein Ohr, oder einen Hintern und halten Ihn für einen Elefanten. Jemand anders sieht einen Rüssel und hält ihn für den Elefanten. Dieses unterschiedliche Weltbild nennt man kognitive Dissonanz – jeder nimmt die Welt anders wahr.
Was passiert in dieser Dissonanz?

Wir denken schlau und handeln doof!

Weshalb? Weil wir auf unvollständigen, begrenzten Grundlagen (unseren Kästchen) denken und handeln. Wie schade! So können Sie nie Ihr volles Potenzial ausschöpfen und werden nie erfahren, was wirklich möglich ist.

Denken wir schlau und handeln wir schlau!

Also: Gehen Sie aus Ihrer Komfortzone!Werden Sie Entdecker und Forscher! Bekommen Sie einen weiteren Blick und viele schöne, neue Eindrücke! Werden Sie schlauer! Und dann: arbeiten Sie glücklicher, leben Sie glücklicher :-).

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Herzlich, Ihre Martina Krone