Proaktivität! Hurra!

Der wunderbare „Circle of Influence“.

Ich benutze häufig den „Circle of Concerns“ und den „Circle of Influence“ (Modell von Stephen Covey). Dabei geht es darum, aus einem engen Gedankenkarrussel aus Sorgen und Nöten (passiv-reaktiv) hin zu einem zu gelangen, wo wunderbare Chancen und Möglichkeiten nur darauf warten, gesehen und angenommen zu werden (aktiv)!
Das hat definitiv nichts mit einer „positiven Hirnwäsche“ zu tun, denn man soll und muss immer alle roten Punkte sehen.
Es handelt sich um eine Grundhaltung, die mehr er-MÖGLICHEN kann. Die Proaktivität, Kreativität und Weitsicht anregt – eben den eigenen Einfluss reflektiert und nutzt!

Alltagsbeispiele? Na klar:

„Da kann ich nichts machen.“ vs. „Ich überlege, ob es doch eine Lösung gibt.“

„Wenn Herr Meier endlich die Daten liefern würde …“ vs. „Ich kann Herrn Meier dazu bringen, mir die Daten zu liefern.“

„Hätten wir nur mehr Projektbudget …“ vs. „Ich mache das Beste aus dem Budget, das mir zur Verfügung steht.“

„Das bekommen wir sowieso nicht hin.“ vs. „Lass uns überlegen, wie wir eine Lösung finden können.“

WIE? Dazu darf man sich selbst beobachten – und immer fragen „was kann ich beeinflussen?“
Tun, statt getan zu werden – wo eben möglich.

Und wofür? Für #workhappier #livehappier and #succeedhappier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.