Authentizität ist Diversität ist Fortschritt!

Authentizität, Diversität und Fortschritt sind drei wunderbare Begriffe, oder? Aber aus der Ferne betrachtet haben sie erstmal nur wenig gemeinsam. Doch in Wahrheit sind sie eine extrem gewinnbringende Familie! Was das Dir und Deinem Unternehmen nutzt und besser macht, folgt nun.

Zum Start etwas ganz persönliches. Weißt du was? Für mich hat sich früher lange die Frage „Authentizität vs. Adaption“ gestellt. Darf ich eigentlich im Beruf so sein, wie ich bin? Reden, wie ich rede? Meine Meinung offen sagen? Auffallen? In einer bier-ernsten Sitzung trotzdem strahlen? Dinge ändern? Lange habe ich mich lieber adaptiert. Wie ist das bei Dir?

Ich jedenfalls trug ordentlich-unauffällige, angepasste Business Kleidung, sprach wie mein Chef und nach dem Chef. Zweitens, und noch viel schlimmer: Meine Ideen kehrte ich unter den Tisch, denn die waren schon immer „so neu“, und setzte stattdessen die Ideen und Vorgaben vom Chef um. Ich war ein graues Schaf wie viele in der Herde. Vielleicht war das OK – aber vielleicht findest Du auch einen Fehler. Alles hat seine Zeit. Doch die Zeit, um die beste Version von mir und von Dir zu sein, ist eindeutig heute!

Heute ist für mich einiges völlig anders – und besser. Warum? Ich kenne meine Stärken, Werte, Motivatoren und meine Lebensvision und folge ihnen. Zum Glück habe ich mich eingehend mit Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Das hat meine Welt maßgeblich verändert.

Und was passierte dann? Ich habe mich für Authentizität entschieden! Ich bin ich. Ich trage keine „Maske“. Und ich weiß, dass ich so am allerbesten bin und vertraue mir. Meine Zufriedenheit stieg, und der Erfolg kam mit. Und das habe ich nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen sehen und begleiten dürfen.

Das geht aber nur dann, wenn man reflektiert ist und sich selbst liebt. Und wenn das Umfeld dies schon zulässt. Viele Unternehmen erkennen bereits die Vorteile von Authentizität und Diversität.

Ich habe seitdem jedenfalls viel mehr Spaß (ja!) und arbeite glücklich! Und ich finde, wir sollten das alle haben dürfen und können! Das ist eine Form von DIVERSITÄT: wir haben den Mut, wir selbst zu sein, unterstützen auch alle anderen dabei – und weil wir alle unterschiedlich und einzigartig sind, leben wir dann bereits aktiv Diversität.

Das sind also die Erkenntnisse zum Einzelnen. Kommen wir nun zum zusätzlichen hohen Nutzen für Organisationen.

Ein schönes Sinnbild genau dafür ist auch das der nachfolgenden Schafherde. Du kennst sicher „das schwarze Schaf“?

Was siehst Du darauf?

So viele sind gleich, und nur einer ist anders. Und weil einer anders ist, ist es viel weniger langweilig in der grauen Herden-Masse. Mindestens gibt es deswegen immer etwas zu sehen und zu „mähen“.
Und wo viel „gemäht“ wird, da entstehen immer Dialoge. Dialoge sind etwas wunderbar fruchtbares. Denn wo Dialoge stattfinden, gibt es Impulse und Ideen. Daraus entsteht fast immer „irgendwas“. Und irgendwas ist der Wandel und der Fortschritt.

Ohne die schwarzen Schafe wären wir vielleicht verloren?

Und mit diesem Wissen: da können wir doch gleich alle POSITIV übereinander „mähen“?

Ich finde auch das Miteinander so wunderschön anzusehen. Schwarz und weiß. Aber keiner stört sich am anderen. Alle akzeptieren sich. Alle gehören zur Familie.

Diversität hört sich erst einmal an wie ein Schimpfwort. Und dabei handelt es sich auch um Authentizität und führt uns zum Fortschritt! Wo Du noch ablehnst, bist Du noch nicht bereit anzunehmen. Wenn Du annimmst, beginnt eine große Reise.

Work happier! Live happier! Succeed happier!

Deine Coachfrau – Martina Krone

Positive Revolution der Arbeitswelt

Fragst Du Dich auch, warum es manchmal so viele Probleme in der beruflichen Zusammenarbeit gibt? Wie es besser gehen würde?

Dann haben wir jetzt etwas für Dich:
„Die Positive Revolution der Arbeitswelt“! Sie startet am 09.10.2020.
Mehr verraten wir erst morgen früh um 07:55. Wenn Du mehr erfahren willst, dann schreibe in die Kommentare „Ich bin dabei“ und folge dem Hashtag #positiverevolution.

Folge dem Inner Leadership Kompass: www.kaigausmann.de
Work happier, live happier, succeed happier: www.martinakrone.de

Wachstum gibt es außerhalb Ihrer Komfortzone

Haben Sie schon einmal von sogenannten kognitiven Dissonanzen gehört? Dieses Bild erklärt es gut.

Sie sehen es: da steht ein Elefant! Nehmen wir mal an, dieser Elefant symbolisiert das Leben.

Nun stehen dort viele Menschen. Sie stehen auf unterschiedlichen Ebenen, jeder in oder vor seinem Kästchen. Und dieses Kästchen ist jeweils begrenzt. In Ihrem Kästchen können Sie nur einen bestimmten Teil des Elefanten sehen, nicht aber den ganzen. Schade! Einen weiteren Teil des Elefanten können Sie nur sehen, wenn Sie Ihr Kästchen verlassen.

Ihr Kästchen verlassen?

Das ist aufregend, aber es mag genau so befremdlich und gefährlich wirken – denn da ist nach oben und nach unten keine Treppe und kein Geländer! Sie haben deswegen vielleicht Angst, und sammeln lange Mut. Das ist ganz normal, wenn Sie Ihre bequeme Komfortzone verlassen. Also wird Ihre erste Frage lauten:

„WHY? Es ist doch bequem in meiner Komfortzone!“

Nun – den GANZEN Elefanten können Sie aber nur entdecken, indem Sie immer und immer wieder Ihre Kästchen verlassen, um auf Erkundung zu gehen. Das könnte länger dauern, aber dann – und nur dann – wissen Sie eines Tages, wie der Elefant in Gänze aussieht.
Das zeigt, dass wir für die Überwindung unserer eigenen Grenzen etwas erlangen:

– WEITBLICK, wenn wir unsere Komfortzone regelmäßig verlassen

– dass wir damit die großartige Chance zu LERNEN haben.

– neue Ufer erkunden und NEUE MÖGLICHKEITEN ausschöpfen

– das ergibt PURES WACHSTUM


Wachstum ist insofern kein Zustand, sondern vielmehr eine Grundhaltung.

Und das verrät, dass wir in unserem kleinen Blickfeld bleiben, wenn wir auf der Stelle verharren. Wir verpassen etwas. So kann man nicht wirklich die Welt verstehen – und auch keine Menschen, oder?

Kognitive Dissonanz


Wenn wir in unseren Kästchen verharren, neigen wir außerdem auf Dauer dazu, unseren Blick für „ganz“ zu halten. Wir vergessen, dass es andere Kästchen gibt. Nur leider stimmt das nicht. Sie sehen entweder ein Stück Kopf, oder ein Ohr, oder einen Hintern und halten Ihn für einen Elefanten. Jemand anders sieht einen Rüssel und hält ihn für den Elefanten. Dieses unterschiedliche Weltbild nennt man kognitive Dissonanz – jeder nimmt die Welt anders wahr.
Was passiert in dieser Dissonanz?

Wir denken schlau und handeln doof!

Weshalb? Weil wir auf unvollständigen, begrenzten Grundlagen (unseren Kästchen) denken und handeln. Wie schade! So können Sie nie Ihr volles Potenzial ausschöpfen und werden nie erfahren, was wirklich möglich ist.

Denken wir schlau und handeln wir schlau!

Also: Gehen Sie aus Ihrer Komfortzone!Werden Sie Entdecker und Forscher! Bekommen Sie einen weiteren Blick und viele schöne, neue Eindrücke! Werden Sie schlauer! Und dann: arbeiten Sie glücklicher, leben Sie glücklicher :-).

Buchen Sie mich auf www.martinakrone.de

Herzlich, Ihre Martina Krone

Drohender Arbeitsplatzverlust: Soforthilfe für einen konstruktiven Umgang

Die Corona-Krise fordert sehr vieles von uns ab – und viele stehen nun auch noch vor einem drohenden Arbeitsplatzverlust. Das bedeutet unter Umständen einen großen Einschnitt. In manch einem Kopf kreisen kaum noch andere Gedanken, schließlich geht es um Zukunftsängste, Unsicherheit, Verlust Ihrer finanziellen Freiheit oder gar Existenz, Ihrer Familien-Heimat,  Ihren guten Job, Ihr Ansehen und mehr. Doch ich möchte Sie gerne einmal zum Querdenken anregen.

Mit diesem Artikel möchte ich einen Beitrag zur Soforthilfe leisten: So können Sie jetzt Ihren Kopf aufrecht halten!

1.) Arbeitslos – was wollen Sie jetzt?
Das Wort „arbeitslos“ ist für fast jeden von uns ein böses Schimpfwort. Erfolgreiche Menschen verlieren Ihren Job nie, sind nie arbeitslos, richtig? Doch in Wahrheit haben wir Krisen wie die aktuelle zu Covid-19 nicht in der Hand – es ist beinahme höhere Gewalt, nicht beeinflussbar, und Sie tragen nicht die Schuld dafür. Diese Situation hat mit Ihrem persönlichen Erfolg und Misserfolg also nichts zu tun.

Insofern ist es ein Zustand, den Sie, falls er für Sie eintritt, (kurz einmal) hinnehmen sollten – es ist gerade genau so, wie es ist. Machen Sie sich zunächst keine Sorgen bezüglich Ihrer Zukunft und kommen Sie erstmal in der neuen Lage an. Denn Frustration beengt Sie jetzt nur weiter und impulsives Reagieren kann Ihnen schaden. Fragen Sie sich lieber etwas Konstruktives: Was will ich jetzt?

„WAS WILL ICH JETZT?“

Wann haben Sie sich das zuletzt gefragt? Diese Frage birgt ein unglaubliches Potenzial: An neuen Möglichkeiten, an Chancen zum Umdenken, zum Lernen und Entwickeln für Sie.  Gibt es beispielsweise eine andere Tätigkeit, die Sie schon lange fasziniert? Gibt es ein Studium oder ein Seminar, das Sie schon lange angehen wollten? Gibt es andere Unternehmen, die sich für Sie interessieren könnten? Wollten Sie schon immer einmal eine Auszeit?

Jede Krise in Ihrem Leben, jede Veränderung, jedes Störfeuer, jede Herausforderung ist ein Beschleuniger für Ihre persönliche Entwicklung. Sie gehen dann Dinge an, die Sie sonst noch länger geschoben hätten.

 

2.) Sie haben weiterhin die Kontrolle über Ihr Leben

Wenn Sie wissen, was Sie nun tun wollen, so ist es an der Zeit, wege zur Realisierung zu finden. Es gibt immer einen Weg, auch wenn in einer Krise Ressourcenknappheit herrscht. Ist eines Ihrer Ziele zunächst nicht sofort möglich, denken Sie quer – gibt es Alternativen? – oder machen Sie einen konkreten Plan für später. Überlegen Sie: könnten Sie schon etwas anfangen oder vorbereiten? Ist ein Ziel in dieser Lage z.B. nicht finanzierbar, überlegen Sie ob es in Teilschritten möglich wäre. Ist etwas wegen des Virus nicht möglich, schauen Sie nach Alternativen. Jetzt behalten SIE die Kontrolle und Orientierung über Ihr Leben und werden nicht zum Opfer.

 

3.) Ihr Selbstwert: mehr „SEIN“ statt „haben“ und „tun“

Worüber identifizieren Sie sich? Was macht Sie eigentlich aus?

Ist es Ihr Beruf, Ihre Karriere, das damit verbundene Einkommen? Ist es Ihr Haus, Ihre schicken Anzüge oder Kostüme? Sehr viele Menschen definieren sich über ihr „haben“ oder ihr „tun“. Doch verlieren Sie Ihre Arbeitsstelle, fällt unter Umständen beides ganz plötzlich weg. Das könnte massiv an Ihrem Selbstwert nagen. Doch das muss es nicht. Bitte stellen Sie sich die folgende Frage:

„Wer BIN ich?“

Wer sind Sie wirklich? Was macht Sie aus? Welche großartigen Werte haben Sie inne? Worauf können Sie stolz sein? Was sind Ihre Stärken? Wie wollen Sie SEIN? Machen Sie sich statt Ihrer alten To-Do-Liste eine To-BE-Liste. Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihr Sein, anstatt auf Ihr Haben und Ihr Tun.
Die positiven Folgen: Sie kennen Ihren SelbstWERT, stärken Ihr SelbstVERTRAUEN und sind selbstBEWUSST.

 

4.) Seien Sie mit Ihren liebsten Menschen zusammen & haben Sie Spaß

Haben Sie vertraute Menschen, auf die Sie sich verlassen können? Welche Personen sind Ihnen wichtig?

Umgeben Sie sich jetzt mit Menschen, zu denen Sie ein positives Verhältnis haben, die Sie schätzen und mit denen die Bekanntschaft auf Entwicklung ausgerichtet ist. Greifen Sie auf den Rückhalt Ihrer Familien und Liebsten zurück.

Das Bedürfnis nach Bindung ist eines Ihrer psychologischen Grundbedürfnisse.  Gehen Sie dem nach, suchen Sie einfach Austausch, machen Sie eine Grillparty, sprechen Sie sich aus und Co.

Psychische Wiederstandsfähigkeit, Ihre Resilienz, und eine positive Grundhaltung helfen mit dieser Situation umzugehen und viel schneller heraus zu kommen. Ich stehe Ihnen für weiterführende Gespräche und Coachings zu diesem Thema zur Verfügung. Für Ihren Erfolg, Ihre Erfüllung, Ihre Stärke.

Ihre Martina Krone

 

Quellangaben:
Salvere Institut für positive Psychologie –  psychologische Grundbedürfnisse
Roland Löscher LCC – Can Do Coaching
Dr. Denis Mourlane –  Resilienzfaktoren

Time to act: Ihre Vorhaben in die Tat umsetzen

Menschen haben viele kleine und große Visionen, Ziele, Ideen, Vorhaben, Herzensangelegenheiten, und den Treibstoff schöner Träume – und doch gehen sie diese manches Mal nicht an.

Haben Sie sich gerade selbst erkannt? Dann lassen Sie uns dies einmal gemeinsam ansehen.

Die simple Wahrheit ist: wenn Sie nichts tun, kann sich leider auch nichts bewegen. Die meisten Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie es selbst in die Hand nehmen.

In diesem Artikel widmen wir uns den Antworten zu:

⁃ Warum Sie noch nichts für Ihr Vorhaben tun

⁃ Wie Sie das ändern und durchstarten können

⁃ Welche Haltungen und Einstellungen Ihnen dabei helfen, es zu schaffen

Im geschäftlichen Kontext könnte es sich beispielsweise um folgende Probleme handeln: Sie möchten einen neuen Kunden mit großem Umsatzpotenzial und langfristiger Perspektive zur Zusammenarbeit kontaktieren? Oder: Sie wollen sich auf eine wirklich tolle Stelle bewerben? Doch Sie tun das alles nicht.

Für private Themen: Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Sie möchten einen Marathon laufen? Oder: Sie möchten einer absolut umwerfenden Person Ihre Zuneigung gestehen? Doch Sie tun nichts davon.

Zeit, es anzugehen. Hören Sie auf, sich zu beschweren und fangen Sie an, etwas zu ändern.

Wenn Sie (noch) nicht begonnen haben, dann haben Sie wahrscheinlich ein oder mehrere „aber“ im Kopf. Diese bilden den Nebensatz zu Ihren Vorhaben.

1.) Ihre „Abers“ sind die Gründe, die Sie aufhalten

Dies könnten in den zuvor genannten Beispielen Ängste sein – vor Ablehnung, Versagen oder Überforderung. Es könnte vermeintlich zu wenig Zeit sein. Sie denken vielleicht, Sie können etwas fachlich, persönlich oder körperlich nicht, oder Sie sind einfach psychisch nicht stark genug. Oder es bestehen äußere Einflüsse aus Ihrem Umfeld.

All diesen Ängsten, Gefühlen, Denkweisen können Sie genau, und manchmal auch gemein nahe, auf den Grund gehen. Ein Coaching kann auf diesem Weg viel bewirken.

2.) Wie Ihr Coach Sie unterstützt

In einem Coaching mit mir nutzen wir verschiedene Methoden und Werkzeuge, durch die Sie sich selbst in diesem aktuellen Denken, Fühlen und Handeln hinterfragen – indem wir viele Fragen stellen, Sie Ihre Annahmen prüfen und lösen, Sie Ihr Thema einmal aus einer neuen Perspektive betrachten, quer denken.

Dies geschieht absolut lösungsorientiert und wertschätzend – Ihr Coach regt an, Sie lösen selbst! Sie sollen ihr großartiges Ziel erreichen können!

Manchmal soll es nicht sein. Ich wünsche mir für Sie, dass es in Wahrheit nur wenige Gründe gibt, die Sie wirklich daran hindern könnten, es einmal zu versuchen. Und falls doch – falls also etwas gar nicht möglich ist – so besteht nun Klarheit darüber für Sie. In diesem Fall können Sie das akzeptieren. Schön daran ist: Sie können sich damit neuen Dingen zuwenden.

Vielleicht sind jedoch nur wenige wirklich reelle Risiken oder verhindernde Umstände vorhanden? Wir führen gerne gemeinsam eine valide Abwägung der Risiken und Chancen durch und Sie entscheiden im Anschluss, ob Sie Ihre Vorgehen angehen möchten.

3.) Bereiten Sie alles vor

Überlassen Sie nun bitte nichts dem Zufall. Bereiten Sie alle nötigen Ressourcen vor. Skizzieren Sie z.B. im Fall des potenzialreichen Neukunden vorab das Gespräch und erarbeiten eine Präsentation, und schaffen Sie sich Ruhe und Zeit dafür. Klären Sie, wie Sie sprechen, auftreten und wirken möchten.

Für das Ziel des Marathonlaufes stellen Sie einen Trainingsplan auf und lassen Sie sich von einem Arzt komplett checken. Ernähren Sie sich gezielt, kaufen Sie gutes Schuhwerk, u.s.w.

Als Coach unterstütze ich Sie bei der gesamten Vorbereitung und Umsetzung.

Was können Sie noch tun, um ihr Ziel zu erreichen? Haben Sie nun alles? Dann kann es los gehen!

4.) Einige Motivationen und Tipps

Tipp 1: Fokus stärken. Wie fühlen Sie sich nun in Bezug auf Ihr Ziel? Möchten Sie es versuchen? Stehen Sie vielleicht bereits in den Startlöchern?

Wichtig ist nämlich vor allem Ihr eigenes Denken darüber. Denken Sie, dass Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können, so fühlen Sie sich viel mehr motiviert und kommen ins Handeln. Ihre Motivation ist Ihr Antreiber.

Ob Sie glauben, etwas erreichen zu können, oder ob Sie es nicht glauben: Sie haben in jedem Fall Recht!

Das ist Ihr persönlicher Denken-Fühlen-Handeln-Code. Und dieser ist durch Coaching gezielt auf Ihre Vorhaben ausrichtbar. Für mehr Erfolg, Zufriedenheit und Stärke.

Tipp 2: Tun Sie etwas, das Sie stark und erfolgreich fühlen lässt, bevor Sie anfangen. Dazu suchen Sie sich etwas heraus, etwa ein Hobby, worin Sie besonders gut sind, und tun es. Sorgen Sie also für ein Erfolgserlebnis!

Oder gab es vielleicht ein solches Erfolgserlebnis, an welches Sie sich noch so richtig lebhaft erinnern können? Denken Sie daran. Es wird unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Energie und Ihre Ausstrahlung haben. Eine positive Energie wird mehr Positives anziehen.

Tipp 3: „Müssen“ Sie bitte nicht, „wollen“ Sie. Der Unterschied besteht zwischen Zwang oder aber lieber Freiheit, Selbstbestimmtheit und Spaß. Wollen Sie?

Beispielsweise kann niemand mit dem Rauchen aufhören, wenn er dies „muss“. Es sollte ganz aus Ihnen kommen, sodass Sie es wollen. Hinterfragen Sie Ihr Ziel genau, bis es dem entspricht, was SIE wirklich „wollen“. Bei der Rauchentwöhnung mag dies vielleicht sein, dass Sie sich ein besseres Aussehen oder ein längeres Leben wünschen?

Tipp 4: Bitten Sie um Hilfe. Suchen Sie sich Komplizen und Unterstützer auf Ihrem Weg. Diese stehen hinter Ihnen und stärken Sie, falls Sie das benötigen. Diese motivieren Sie und spornen Sie an. Verhindern Sie, dass Sie sich zu schnell ausruhen und stoppen und halten Sie den Anspruch hoch. Auch das mache ich als Coach gerne.

Sie haben nur dieses eine Leben. Leben Sie es nach Ihren Vorstellungen. It‘s time to act.

Bei Interesse an einem Gespräch kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone