True Empowerment: sei DU!

Wir lernen von kleinauf, adaptierbar zu sein. Das ist eine wichtige Fähigkeit, die uns in einer komplexen Welt sehr hilft und sogar notwendig ist. Aber gut ist auch, den Punkt zu erkennen, an dem sich das nachteilig auswirkt.

Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen im Berufsalltag gar nicht sie selbst sind. Sie tragen eine Maske, oft sogar mehrere. Die des Chefs, die des Kollegen, die des Stakeholders.

Doch fremde Meinungen und Verhaltensweisen kann man nicht zu 100% authentisch und echt vertreten. Darunter leiden Wirkung, Qualität und Engagement. Es wird sich innerlich schwerer und unsicherer anfühlen, als wenn es „Deins“ ist.

Was ist das „Deins“?

  • individuelle Stärken und Erfahrungen als Vermögenswerte
  • eigenes Wertegerüst leben
  • Bewusstsein und Ausdruck, wie sich Arbeit für Dich wirklich gut und effektiv anfühlt UND machen lässt

Ein schwieriger Task, gerade in einem Unternehmen (Gewohnheits-System, das dadurch evtl. ins Wanken gerät). Aber dann: du wirst von der Raupe zum Schmetterling!

Deine ganze äußere Signatur wird auf eine positive, powervolle Wirkung switchen. Davon profitiert Mensch und Unternehmen.

Ein sehr diffiziles zweischneidiges Schwert. Nehme es bewusst wahr und reagiere situativ.

#workhappier #Bewusstsein #veränderung #transformation #workhappier #succeedhappier

Geduldsfaden 4 Business


Der Geduldsfaden. Wie kannst Du ihn stark machen? Geht das eigentlich? Die Antwort ist natürlich ja! Und das ist toll so!

Nach einem #coachgespräch über einen „gerissenen Geduldsfaden“ habe ich heute genau darüber einmal genauer nachgedacht.

Ein „starker Geduldsfaden“ besteht eigentlich aus einer Menge positiver Energie.

Unsere positive Energie müssen wir uns wie einen großen See vorstellen, aus dem wir bei Bedarf viel Kraft schöpfen können und in diesem See befinden sich unsere Ressourcen – unsere Kraftquellen.

Dieser See hat aber auch viele Abflüsse, die uns Energie kosten.

Zu unterscheiden sind hier:

Innere Faktoren wie z.B.:

  • Eigene Glaubenssätze
  • Ansprüche an Dich und an andere
  • Perfektionismus
  • Mangelnde Fähigkeit NEIN sagen zu können
  • Unklarheiten jeglicher Art

Äußere Faktoren wie z.B.:

  • Zeitdruck
  • Arbeitsüberlastung
  • Große Veränderungen, beruflich oder privat
  • Lärm
  • eine Mixtur aus mehreren dieser Dinge

So. Und dann? So kommst Du nicht wie gewünscht weiter. Wie diese Frau.

So ein „gerissener Geduldsfaden“ ist eigentlich nur eine Überreaktion auf zu viel Stress. Denn all diese Faktoren sind Stress.

In Stresssituationen ist unser Geduldsfaden wesentlich dünner als in einer entspannten Atmosphäre, in der einfach alles glatt zu laufen scheint.

So ein stressiger Moment entsteht ganz leicht, wenn die Arbeit sehr fordernd, man selbst aufgeregt, gestresst oder einfach nur müde ist. In unserem Gehirn wird dann sofort das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Die Körpertemperatur steigt, es arbeitet nur noch das „Systemhirn“ und schon reißt der Geduldsfaden und es kommt zu einem Ausbruch, den wir im Nachhinein fast immer bereuen.

Was sagen Coachfrauen (mindestens ich) nun dazu?

Es macht IMMER Sinn, schon beim leisesten Anzeichen lieber NICHTS zu sagen, sofern es nicht nett ist. Seid nett, rücksichtsvoll, nicht wertend und nehmt die Situation nicht persönlich. Warte bis zum nächsten Tag. Brich die Situation notfalls höflich ab. Fast immer haben sich die Fronten dann beruhigt. Deine Energie dreht sich auf positiv.

Das hilft Dir, konstruktiv und zielorientiert weiter zu machen – an der Sache! Und mit einer hoffentlich guten Beziehung.

Wie immer ist es leicht gesagt und geschrieben, doch eher schwer getan. zu Beginn steht immer eins: Selbstreflexion und Achtsamkeit Dir selbst gegenüber. Du bist immer die Nummer 1! Und Du bist großartig!

Damit handelt es sich übrigens um eine echte Kultursache und ein weiteres Indiz für die Wichtigkeit von #positivethinking4business.

Genieß den Tag!

#transformation #mindset #positivethinking #positivemindset #unternehmenskutur #denkenfühlenhandeln #agileculture #achtsamkeit

Hallo Klarheit! Lass uns erfolgreich sein!

KLARHEIT.
Nicht nur ein wunderschönes Wort! Sondern ein wunderbarer Helfer für Arbeit und Unternehmen.
Warum?

Hier kleine und große Folgen von UNKLARHEIT:
Verwirrung, Zurückhaltung, Nebel, keine Durchsicht, Stress, Druck, Frustration, manchmal Angst, Fehlausrichtung, falsche Entscheidungen, Unwissenheit, Konfliktverhalten, gestörte Arbeitsbeziehungen.
Schon mal erlebt? Puh…Das gibt es leider viel zu oft!

Was Dir vielleicht hilft:
At first: negative Emotionen RAUS! Damit gibt es keine Klarheit. Du darfst die Ebene wechseln. Was Du brauchst ist emotionale Distanz, idealerweise eine Vogelperspektive. Auf welche Weise das für Dich auch am besten geht. Dann los:

Die Dinge betrachten, so wie sie eben gerade sind. Nüchtern. Faktenbasiert.
Vorhandene Lücken schließen. Fragen stellen.
Einfach nur Transparenz schaffen und erkennen, ganz frei von Bewertung.
Konstruktiv und wertschätzend mit Dir und den anderen kommunizierend.
Lösungsorientiert. Positiv. Was ist das eigentliche Ziel? Was willst Du in der Sache? Was war nochmal der #Purpose? Wie kann es weiter gehen? Was macht Sinn?

Auf dieser Ebene kannst Du jederzeit wahrnehmen, welche Lösungen und Wege es gibt.

Mit Deiner neuen Klarheit:
Wahrscheinlich gehts Dir besser. Deine Spannungen aufgrund von Unklarheit sind verschwunden. Weiter machen. Positive vibes!

Was so simpel klingt, passiert jedem täglich bewusst oder unbewusst: Spannungen nur aufgrund von fehlender Klarheit. Das Thema ist weitaus größer als man denkt. Und es macht Sinn, darauf zu achten. Frag Dich nächstes mal: ist mir die Situation/Lage gerade wirklich klar?

Fazit:
Klarheit ist wesentlich.
Du nimmst Druck von Dir.
Das müssen wir alle lernen und teilen.
Druck zerfrisst eine Organisation, wenn es dauerhaft kein positiver ist.

Und manchmal gelangst Du eben auch zu der Klarheit, dass etwas nicht richtig, nicht gut, falsch ist. Gut, dass Du‘s klar weißt, richtig?

„Hallo Klarheit! Gut, dass Du da bist! Lass uns los legen!“

Danke an meinen Kollegen für das Gespräch, das Anregung zu diesem Post war.

#positivethinking #workhappier #succeedhappier #klarheit #stressbewältigung #unternehmenskultur

New signs of success that make you happy!

Succeeding happy – and happiness in business. Can it be true?! Yes, of course!

These 4 signs for personal success (whatever it is to you) also help create resiliency during every crisis, build self trust, make you smile, feel awesome… something else needed?

What’s your status?
Do you already think it‘s possible to succeed happier? Do you already do? Which additional signs of success do you know, have and maybe want to share?

workhappier #livehappier #succeedhappier #yourwhy #workwhatyoulove

Lasst uns über Feedback-Kultur reden!

Warum Du mit Feedback Menschen klüger und glücklicher machen kannst! Es ist Zeit für eine Veränderung.

Zum Thema Feedback gibt es leider echte PROBLEME in unseren deutschen Unternehmen:

  • wir trauen uns nicht, jemanden zu „kritisieren“
  • überhaupt denken wir, Feedback sei Kritik! Dabei ist es eine „Rückmeldung“, die beides, positiv und negativ, sein kann.
  • wir melden nur negatives zurück und selten positives!
  • wir verpacken Kritik auffällig in ein Sandwich zwischen bedeutungslosen Lobhymen, nur um die Kritik „in der politisch richtigen Form“ los zu werden.
  • wir sind nicht mutig genug, Konfrontationen einzugehen, haben eine heiden Angst vor dem Echo.

WHY? Da fehlt einfach das richtige Verständnis und Mindset!

Think different! Es geht auch so:

  • wir können uns jederzeit sowohl GUTE als auch SCHLECHTE Rückmeldungen geben! Je häufiger wir das tun, desto normaler fühlt es sich schon bald an.
  • lasst uns Feedback zu schätzen wissen! Es sind ehrliche Stimmen über Deine Arbeit und Deine Person! Wie cool, dass sich jemand die Mühe macht, überhaupt darüber nachzudenken und es Dir zu sagen!
  • GUTES Feedback macht glücklich und bestätigt Deine besonderen Fähigkeiten und Stärken.
  • negatives Feedback ist der allerbeste Weg, über Deine Lernfelder informiert zu bleiben. Nutze die Chance, um besser zu werden. Heute ist schließlich nicht aller Tage!
  • in einer Kultur/in einer Firma, in der es völlig normal ist, dass alle sich gegenseitig mit Feedback befruchten – einfach so! -, da wird es auch niemals ein Problem sein, Kritik zu äußern! Sie wird vielmehr dankbar empfangen.
  • Vergesst dabei Hierarchien, es geht uns besser werden!

Für eine bessere Arbeitswelt von morgen!
Cool, dass wir Komplizen sind.
Deine Coachfrau.

#workhappier #companyculture #peopleatwork #positivethinking4business

New measures for career success

Today I saw the following graphics which immediately touched me. It‘s about a new way of thinking on your own „career measurement“ from a much more holistic, human and happy-making side than most of us learned. For many people work life is all about a great job title and a huge salary. Maybe sometimes „a show for the others“.

This (at first view very personal) topic is influencing a good corporate culture very much. Why? When it comes to employee satisfaction and good relationships, identification, a common WHY, health, well-being at work and deleting all the „ellbows and egos“ just because of career wishes.

Work belongs to everyone’s life, same as friends, hobbies and family. At least it takes the most hours of our day at all. Which factors are more right to measure a good and satisfying job? And what’s worth to think about for your future career decisions?

Finding answers on this, you can also have a look at the other big and important components of your life. What do your family, fiends and hobbies do FOR you? Right, they are there because they make you feel good, give your best for and with them, there to grow together and they keep you at least healthy and smiling. Same could a job do for you. Already agree?

That‘s why I’m sure: it will not take very long until the second cake is state of the art!

„Liking what you do“ especially gets a bigger piece from me. Because purpose and happiness at work lead to the other cake peaces automatically (yeah):

– mental and physical health

– the salary that’s fine for you

– suitable title

– and enough balance.

You just get a whole great sugar cake if it’s cool for you, what you do and how you do it.
Liking what you do creates „natural“ high performance and love-of-achievement, seeing „stress“ from positive side while enjoying the journey.

Cool picture. New success measurement. Let‘s spread this vibe and see the seed grow!

#workhappier #livehappier #succeedhappier #positiverevolution #stateoftheart #goodcake #successmeasures

Dein Denken kann sehr wohl die Firma verändern.

Kürzlich hatte ich einen Workshop mit gleich 17 großartigen #leaders zum Thema Mindset. Wir haben uns den menschlichen Denken-Fühlen-Handeln Code angeschaut und mit diesem Wissen deren eigene Alltagssituationen im Job reflektiert. Dabei kam natürlich genau das auf, was schief läuft und schlecht ist.

Im gesamten Team haben wir dafür zusammen gute Lösungsansätze gesucht:

  • Wie kann ich das positiver interpretieren?
  • Was kann ich selbst konkret Konstruktives tun?
  • Und welche Veränderungen hat diese Mindset-Transformation dann auf unseren Erfolg?

Ganz klar: Dir Auswirkungen werden enorm sein! Du wirst, was Du denkst! Denke gut, mach die Welt gut!

Merke: Wenn Du etwas verändern willst, musst Du zuerst Dich selbst ändern!

Übrigens: im Team multiplizieren sich großartige Ideen in rasanter Geschwindigkeit!

Work Happier! Live Happier! Succeed Happier!

Deine Martina Krone

Transformation mit Kunst gezeigt!

Ich dachte immer wieder daran, Coaching und Kunst zu etwas Dynamischem zusammenzubringen. Als ich mich näher damit beschäftigte, fand ich sehr gute und interessante Aspekte, um die beiden zusammen zu bringen – und das erste Video dazu ist jetzt HIER!

Transformation mit Kunst gezeigt!

Es geht um Transformation, die durch das Übermalen eines alten – eigenen! 10 Jahre alten! – Kunstwerks erklärt wird. Ich habe etwas selbst geschaffenes absichtlich zerstört, um zu etwas Neuem, noch viel Besseren zu gelangen. Interessant?

Welche Einstellungen und Fähigkeiten sind für Transformation notwendig? Was müssen wir tun? Was ist der Kern?

Vor allem, wenn es um die Phasen und die Gefühle während eines Transformationsprozesses geht, haben Transformation und Kunst sehr viel gemeinsam.

Schalte Deinen Sound ein!

https://www.linkedin.com/posts/martina-krone-2213a11a2_workhappier-mindset-positivepsychology-ugcPost-6742153127581024257-VGb4

Es hat einfach sehr viel Spaß gemacht zu visualisieren, was im Innen und Außen passiert.

Ich freue mich sehr darauf, Deine Kommentare zu meiner Idee zu lesen. Und vielleicht willst Du das auch versuchen?

„Um etwas zu ändern, musst du dich zuerst selbst ändern.“

#workhappier #mindset #positivepsychology #transformation

Authentizität als ein Faktor starker Unternehmenskultur

Authentizität, Diversität und Fortschritt sind drei wunderbare Begriffe, oder? Aber aus der Ferne betrachtet haben sie erstmal nur wenig gemeinsam. Doch in Wahrheit sind sie eine extrem gewinnbringende Familie! Was das Dir und Deinem Unternehmen nutzt und besser macht, folgt nun.

Zum Start etwas ganz persönliches. Weißt du was? Für mich hat sich früher lange die Frage „Authentizität vs. Adaption“ gestellt. Darf ich eigentlich im Beruf so sein, wie ich bin? Reden, wie ich rede? Meine Meinung offen sagen? Auffallen? In einer bier-ernsten Sitzung trotzdem strahlen? Dinge ändern? Lange habe ich mich lieber adaptiert. Wie ist das bei Dir?

Ich jedenfalls trug ordentlich-unauffällige, angepasste Business Kleidung, sprach wie mein Chef und nach dem Chef. Zweitens, und noch viel schlimmer: Meine Ideen kehrte ich unter den Tisch, denn die waren schon immer „so neu“, und setzte stattdessen die Ideen und Vorgaben vom Chef um. Ich war ein graues Schaf wie viele in der Herde. Vielleicht war das OK – aber vielleicht findest Du auch einen Fehler. Alles hat seine Zeit. Doch die Zeit, um die beste Version von mir und von Dir zu sein, ist eindeutig heute!

Heute ist für mich einiges völlig anders – und besser. Warum? Ich kenne meine Stärken, Werte, Motivatoren und meine Lebensvision und folge ihnen. Zum Glück habe ich mich eingehend mit Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Das hat meine Welt maßgeblich verändert.

Und was passierte dann? Ich habe mich für Authentizität entschieden! Ich bin ich. Ich trage keine „Maske“. Und ich weiß, dass ich so am allerbesten bin und vertraue mir. Meine Zufriedenheit stieg, und der Erfolg kam mit. Und das habe ich nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen sehen und begleiten dürfen.

Das geht aber nur dann, wenn man reflektiert ist und sich selbst liebt. Und wenn das Umfeld dies schon zulässt. Viele Unternehmen erkennen bereits die Vorteile von Authentizität und Diversität.

Ich habe seitdem jedenfalls viel mehr Spaß (ja!) und arbeite glücklich! Und ich finde, wir sollten das alle haben dürfen und können! Das ist eine Form von DIVERSITÄT: wir haben den Mut, wir selbst zu sein, unterstützen auch alle anderen dabei – und weil wir alle unterschiedlich und einzigartig sind, leben wir dann bereits aktiv Diversität.

Das sind also die Erkenntnisse zum Einzelnen. Kommen wir nun zum zusätzlichen hohen Nutzen für Organisationen.

Ein schönes Sinnbild genau dafür ist auch das der nachfolgenden Schafherde. Du kennst sicher „das schwarze Schaf“?

Was siehst Du darauf?

So viele sind gleich, und nur einer ist anders. Und weil einer anders ist, ist es viel weniger langweilig in der grauen Herden-Masse. Mindestens gibt es deswegen immer etwas zu sehen und zu „mähen“.
Und wo viel „gemäht“ wird, da entstehen immer Dialoge. Dialoge sind etwas wunderbar fruchtbares. Denn wo Dialoge stattfinden, gibt es Impulse und Ideen. Daraus entsteht fast immer „irgendwas“. Und irgendwas ist der Wandel und der Fortschritt.

Ohne die schwarzen Schafe wären wir vielleicht verloren?

Und mit diesem Wissen: da können wir doch gleich alle POSITIV übereinander „mähen“?

Ich finde auch das Miteinander so wunderschön anzusehen. Schwarz und weiß. Aber keiner stört sich am anderen. Alle akzeptieren sich. Alle gehören zur Familie.

Diversität hört sich erst einmal an wie ein Schimpfwort. Und dabei handelt es sich auch um Authentizität und führt uns zum Fortschritt! Wo Du noch ablehnst, bist Du noch nicht bereit anzunehmen. Wenn Du annimmst, beginnt eine große Reise.

Work happier! Live happier! Succeed happier!

Deine Coachfrau – Martina Krone

Echte Geschichten #2: Ein Spaziergang auf dem Transformationspfad

Heute erzählte mir eine vor Freude strahlende Kollegin eine inspirierende Geschichte und ich möchte sie unbedingt mit Ihnen teilen! Mit 15 Take-Aways, wie ich sie daraus auf die Businesswelt übertragen habe.

„Neue Wege gehen“, darum geht es im direkten und im übertragenen Sinne. Meine Kollegin ging nämlich spontan die 13 km von der Firma aus zu Fuß nach Hause.

Sonst nahm sie täglich das Auto. Nun aber wollte Sie einfach gerne mal quer durch das Hinterland gehen. „Kein Pappenstiel, die 13 km“, dachte ich, und hörte neugierig weiter zu. Sie erzählte mir von ihrem Spaziergang – dem Wald, den schmalen Trampelpfaden, den rießigen hinausragenden Baumwurzeln, von uralten zugewucherten Bahnschienen von früher, Bäumen, den Abzweigungen auf dem Weg. „Da kommt man überall mit dem Auto gar nicht hin. Ich war auf diesen Wegen vorher noch nie“, erzählt sie mir und ich kann sehen, wie der schöne Wald und das Gefühl des Spaziergangs gerade erneut vor ihrem geistigen Auge erscheinen.

„Hast Du dich dann vorbereitet und die Wege heraus gesucht?“, frage ich sie. „Nein“, die Antwort! „Ohne Vorbereitung. Ich bin einfach mal los gelaufen – querfeld ein. Ich bin wirklich lauter neue Wege gegangen.“

Sie nahm also ganz absichtlich fremde Wege durch Wald, Wiesen und Wälder. Jetzt war ich nicht nur interessiert, sondern fand es echt beeindruckend! Das Ziel und die ungefähre Richtung waren Ihr natürlich bekannt. Doch der Weg dahin nicht. Sie hätte ja denselben nehmen können, den sie auch täglich mit dem Auto fährt – wollte sie aber nicht! Sie wollte Natur, also ging sie in die Natur. Sie kam in einer adäquaten Zeit, ohne große Irrwege und ohne Fußweh gut Zuhause an. Und wie? Einfach so!

Warum bin ich darüber so begeistert? Ich bin schwer beeindruckt von ihrem Strahlen und dem Glück darüber, „einfach mal gemacht zu haben“ und damit Erfolg gehabt zu haben. Von der Mutportion. Von den tollen neuen Eindrücken auf dem Weg, von denen Sie hellwach erzählt. Die Dame sprüht Ihr Happy-Sein förmlich hinaus!

Aus dieser simplen Erzählung lassen sich tatsächlich sehr viele positive Gewinne entnehmen – so viele, dass ich am liebsten ein Buch darüber schreiben möchte! Aber bis es so weit ist, hier die für mich 15 wesentlichen Kernbotschaften, wie ich sie auf die Businesswelt übertrage:

1. Neue Wege entstehen, indem wir sie gehen (Trampelpfade ans Ziel!). Wenn wir etwas Neues wagen, können wir auch Neues erfahren! Damit können wir auch neue Stufen des Erfolgs erreichen.

2. Wo ein Wille, da ein Weg – auch wenn er nicht gleich offensichtlich ist (Design Thinking, agiles Vorgehen!). Wenn wir nur wollen, folgt das Können!

3. Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Dazu können wir uns sogar täglich ganz neu entscheiden. Manchmal kann es einfach toll sein, Gedanken und Entscheidungen flexibel zu steuern, um z.B. nach einem überholten Plan A zu Plan B überzugehen.

3. Neue Wege eröffnen ganz neue Perspektiven – Sichten auf Ihr Unternehmen, auf die Menschen!

4. Neue Ideen und Innovationen entstehen mit gut durchlüftetem Geist und frischen Gedanken.

5. Natur fördert Kreativität.

6. Mit frischem Kopf zuhause angekommen – stressbefreit. Tun wir das öfter!

7. Regelmäßig quer und neu denken. Das Strahlen der Frau war einfach unbezahlbar!

8. Raus aus dem Trott. Tschüss Komfortzone, hallo Wachstum – auch im Kleinen, auch wenn’s nur ein neuer Fußweg ist – das reicht doch.

9. Die Wahrnehmung ändern und erweitern.

10. Es gibt niemals nur einen Weg ans Ziel! Auf ihrem Weg gab es jede Menge Abzweigungen, Wegweiser und Möglichkeiten nach Hause. Sie müssen sich nur entscheiden können.

11. Ziemlich agiles Vorgehen und Mindset.

12. Sie hat Ihren inneren Kompass benutzt. Aus einer kurzen Überlegung zu laufen wurden Taten, und bei der Umsetzung hat sie auf ihren Bauch gehört! Sie führte sich also selbst von innen.

13. Sie war selbst bereit und hat sich nicht verrückt gemacht, wo genau sie wohl laufen könnte, welche Schuhe ideal wären, wie das Wetter wird und Co. – denn sie war neugierig, offen, mutig und vor allem zuversichtlich und mit Selbstvertrauen. Und weil sie das war, kam sie auch gelassen und zielgerichtet dort an, wo sie hin wollte. Da können auch Stolpersteine nicht hindern. (Der Punkt ist natürlich situativ zu bewerten, in kritischen Angelegenheiten ist Planung das A und O)

14. Raus aus dem Stress, rein ins Vergnügen

15. Sie können sowas von stolz auf sich sein, etwas Neues getan zu haben!

Mit diesen Eindrücken hoffe ich, dass auch Sie bald einmal so mutig sind, etwas ganz anderes auszuprobieren – ob klein oder groß.

Wie gehen Sie mit dem Thema „Neues wagen“ um? Bereiten Sie sich z.B. gerne detailliert vor (was je nach Tätigkeiten viel Sinn macht), oder sagen Sie sich „einfach mal machen“? Welche sind Ihre Erfahrungen dazu? Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Rückmeldungen!

Work happier! Live happier! Succeed happier!

Ihre Martina Krone

Positive Revolution der Arbeitswelt

Fragst Du Dich auch, warum es manchmal so viele Probleme in der beruflichen Zusammenarbeit gibt? Wie es besser gehen würde?

Dann haben wir jetzt etwas für Dich:
„Die Positive Revolution der Arbeitswelt“! Sie startet am 09.10.2020.
Mehr verraten wir erst morgen früh um 07:55. Wenn Du mehr erfahren willst, dann schreibe in die Kommentare „Ich bin dabei“ und folge dem Hashtag #positiverevolution.

Folge dem Inner Leadership Kompass: www.kaigausmann.de
Work happier, live happier, succeed happier: www.martinakrone.de

Mut und Offenheit: Das krass coole Wachstum außerhalb Ihrer Komfortzone

Haben Sie schon einmal von sogenannten kognitiven Dissonanzen gehört? Dieses Bild erklärt es gut.

Sie sehen es: da steht ein Elefant! Nehmen wir mal an, dieser Elefant symbolisiert Ihre Firma, oder gar Ihr Leben.

Nun stehen dort viele Menschen. Sie stehen auf unterschiedlichen Ebenen, jeder in oder vor seinem Kästchen. Und dieses Kästchen ist jeweils begrenzt. In Ihrem Kästchen können Sie nur einen bestimmten Teil des Elefanten sehen, nicht aber den ganzen. Schade! Einen weiteren Teil des Elefanten können Sie nur sehen, wenn Sie Ihr Kästchen verlassen.

Ihr Kästchen verlassen?

Das ist aufregend, aber es mag genau so befremdlich und gefährlich wirken – denn da ist nach oben und nach unten keine Treppe und kein Geländer! Sie haben deswegen vielleicht Angst, und sammeln lange Mut. Das ist ganz normal, wenn Sie Ihre bequeme Komfortzone verlassen. Also wird Ihre erste Frage lauten:

„WHY? Es ist doch bequem in meiner Komfortzone!“

Nun – den GANZEN Elefanten können Sie aber nur entdecken, indem Sie immer und immer wieder Ihre Kästchen verlassen, um auf Erkundung zu gehen. Das könnte länger dauern, aber dann – und nur dann – wissen Sie eines Tages, wie der Elefant in Gänze aussieht.
Das zeigt, dass wir für die Überwindung unserer eigenen Grenzen etwas erlangen:

– WEITBLICK, wenn wir unsere Komfortzone regelmäßig verlassen

– dass wir damit die großartige Chance zu LERNEN haben.

– neue Ufer erkunden und NEUE MÖGLICHKEITEN ausschöpfen

– das ergibt PURES WACHSTUM


Wachstum ist insofern kein Zustand, sondern vielmehr eine Grundhaltung.

Und das verrät, dass wir in unserem kleinen Blickfeld bleiben, wenn wir auf der Stelle verharren. Wir verpassen etwas. So kann man nicht wirklich die Welt verstehen – und auch keine Menschen, oder?

Kognitive Dissonanz


Wenn wir in unseren Kästchen verharren, neigen wir außerdem auf Dauer dazu, unseren Blick für „ganz“ zu halten. Wir vergessen, dass es andere Kästchen gibt. Nur leider stimmt das nicht. Sie sehen entweder ein Stück Kopf, oder ein Ohr, oder einen Hintern und halten Ihn für einen Elefanten. Jemand anders sieht einen Rüssel und hält ihn für den Elefanten. Dieses unterschiedliche Weltbild nennt man kognitive Dissonanz – jeder nimmt die Welt anders wahr.
Was passiert in dieser Dissonanz?

Wir denken schlau und handeln doof!

Weshalb? Weil wir auf unvollständigen, begrenzten Grundlagen (unseren Kästchen) denken und handeln. Wie schade! So können Sie nie Ihr volles Potenzial ausschöpfen und werden nie erfahren, was wirklich möglich ist.

Denken wir schlau und handeln wir schlau!

Also: Gehen Sie aus Ihrer Komfortzone!Werden Sie Entdecker und Forscher! Bekommen Sie einen weiteren Blick und viele schöne, neue Eindrücke! Werden Sie schlauer! Und dann: arbeiten Sie glücklicher, leben Sie glücklicher :-).

Buchen Sie mich auf www.martinakrone.de

Herzlich, Ihre Martina Krone

Drohender Arbeitsplatzverlust: Soforthilfe für einen konstruktiven Umgang

Die Corona-Krise fordert sehr vieles von uns ab – und viele stehen nun auch noch vor einem drohenden Arbeitsplatzverlust. Das bedeutet unter Umständen einen großen Einschnitt. In manch einem Kopf kreisen kaum noch andere Gedanken, schließlich geht es um Zukunftsängste, Unsicherheit, Verlust Ihrer finanziellen Freiheit oder gar Existenz, Ihrer Familien-Heimat,  Ihren guten Job, Ihr Ansehen und mehr. Doch ich möchte Sie gerne einmal zum Querdenken anregen.

Mit diesem Artikel möchte ich einen Beitrag zur Soforthilfe leisten: So können Sie jetzt Ihren Kopf aufrecht halten!

1.) Arbeitslos – was wollen Sie jetzt?
Das Wort „arbeitslos“ ist für fast jeden von uns ein böses Schimpfwort. Erfolgreiche Menschen verlieren Ihren Job nie, sind nie arbeitslos, richtig? Doch in Wahrheit haben wir Krisen wie die aktuelle zu Covid-19 nicht in der Hand – es ist beinahme höhere Gewalt, nicht beeinflussbar, und Sie tragen nicht die Schuld dafür. Diese Situation hat mit Ihrem persönlichen Erfolg und Misserfolg also nichts zu tun.

Insofern ist es ein Zustand, den Sie, falls er für Sie eintritt, (kurz einmal) hinnehmen sollten – es ist gerade genau so, wie es ist. Machen Sie sich zunächst keine Sorgen bezüglich Ihrer Zukunft und kommen Sie erstmal in der neuen Lage an. Denn Frustration beengt Sie jetzt nur weiter und impulsives Reagieren kann Ihnen schaden. Fragen Sie sich lieber etwas Konstruktives: Was will ich jetzt?

„WAS WILL ICH JETZT?“

Wann haben Sie sich das zuletzt gefragt? Diese Frage birgt ein unglaubliches Potenzial: An neuen Möglichkeiten, an Chancen zum Umdenken, zum Lernen und Entwickeln für Sie.  Gibt es beispielsweise eine andere Tätigkeit, die Sie schon lange fasziniert? Gibt es ein Studium oder ein Seminar, das Sie schon lange angehen wollten? Gibt es andere Unternehmen, die sich für Sie interessieren könnten? Wollten Sie schon immer einmal eine Auszeit?

Jede Krise in Ihrem Leben, jede Veränderung, jedes Störfeuer, jede Herausforderung ist ein Beschleuniger für Ihre persönliche Entwicklung. Sie gehen dann Dinge an, die Sie sonst noch länger geschoben hätten.

 

2.) Sie haben weiterhin die Kontrolle über Ihr Leben

Wenn Sie wissen, was Sie nun tun wollen, so ist es an der Zeit, wege zur Realisierung zu finden. Es gibt immer einen Weg, auch wenn in einer Krise Ressourcenknappheit herrscht. Ist eines Ihrer Ziele zunächst nicht sofort möglich, denken Sie quer – gibt es Alternativen? – oder machen Sie einen konkreten Plan für später. Überlegen Sie: könnten Sie schon etwas anfangen oder vorbereiten? Ist ein Ziel in dieser Lage z.B. nicht finanzierbar, überlegen Sie ob es in Teilschritten möglich wäre. Ist etwas wegen des Virus nicht möglich, schauen Sie nach Alternativen. Jetzt behalten SIE die Kontrolle und Orientierung über Ihr Leben und werden nicht zum Opfer.

 

3.) Ihr Selbstwert: mehr „SEIN“ statt „haben“ und „tun“

Worüber identifizieren Sie sich? Was macht Sie eigentlich aus?

Ist es Ihr Beruf, Ihre Karriere, das damit verbundene Einkommen? Ist es Ihr Haus, Ihre schicken Anzüge oder Kostüme? Sehr viele Menschen definieren sich über ihr „haben“ oder ihr „tun“. Doch verlieren Sie Ihre Arbeitsstelle, fällt unter Umständen beides ganz plötzlich weg. Das könnte massiv an Ihrem Selbstwert nagen. Doch das muss es nicht. Bitte stellen Sie sich die folgende Frage:

„Wer BIN ich?“

Wer sind Sie wirklich? Was macht Sie aus? Welche großartigen Werte haben Sie inne? Worauf können Sie stolz sein? Was sind Ihre Stärken? Wie wollen Sie SEIN? Machen Sie sich statt Ihrer alten To-Do-Liste eine To-BE-Liste. Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihr Sein, anstatt auf Ihr Haben und Ihr Tun.
Die positiven Folgen: Sie kennen Ihren SelbstWERT, stärken Ihr SelbstVERTRAUEN und sind selbstBEWUSST.

 

4.) Seien Sie mit Ihren liebsten Menschen zusammen & haben Sie Spaß

Haben Sie vertraute Menschen, auf die Sie sich verlassen können? Welche Personen sind Ihnen wichtig?

Umgeben Sie sich jetzt mit Menschen, zu denen Sie ein positives Verhältnis haben, die Sie schätzen und mit denen die Bekanntschaft auf Entwicklung ausgerichtet ist. Greifen Sie auf den Rückhalt Ihrer Familien und Liebsten zurück.

Das Bedürfnis nach Bindung ist eines Ihrer psychologischen Grundbedürfnisse.  Gehen Sie dem nach, suchen Sie einfach Austausch, machen Sie eine Grillparty, sprechen Sie sich aus und Co.

Psychische Wiederstandsfähigkeit, Ihre Resilienz, und eine positive Grundhaltung helfen mit dieser Situation umzugehen und viel schneller heraus zu kommen. Ich stehe Ihnen für weiterführende Gespräche und Coachings zu diesem Thema zur Verfügung. Für Ihren Erfolg, Ihre Erfüllung, Ihre Stärke.

Ihre Martina Krone

 

Quellangaben:
Salvere Institut für positive Psychologie –  psychologische Grundbedürfnisse
Roland Löscher LCC – Can Do Coaching
Dr. Denis Mourlane –  Resilienzfaktoren

Time to act: Ihre Vorhaben in die Tat umsetzen

Menschen haben viele kleine und große Visionen, Ziele, Ideen, Vorhaben, Herzensangelegenheiten, und den Treibstoff schöner Träume – und doch gehen sie diese manches Mal nicht an.

Haben Sie sich gerade selbst erkannt? Dann lassen Sie uns dies einmal gemeinsam ansehen.

Die simple Wahrheit ist: wenn Sie nichts tun, kann sich leider auch nichts bewegen. Die meisten Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie es selbst in die Hand nehmen.

In diesem Artikel widmen wir uns den Antworten zu:

⁃ Warum Sie noch nichts für Ihr Vorhaben tun

⁃ Wie Sie das ändern und durchstarten können

⁃ Welche Haltungen und Einstellungen Ihnen dabei helfen, es zu schaffen

Im geschäftlichen Kontext könnte es sich beispielsweise um folgende Probleme handeln: Sie möchten einen neuen Kunden mit großem Umsatzpotenzial und langfristiger Perspektive zur Zusammenarbeit kontaktieren? Oder: Sie wollen sich auf eine wirklich tolle Stelle bewerben? Doch Sie tun das alles nicht.

Für private Themen: Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Sie möchten einen Marathon laufen? Oder: Sie möchten einer absolut umwerfenden Person Ihre Zuneigung gestehen? Doch Sie tun nichts davon.

Zeit, es anzugehen. Hören Sie auf, sich zu beschweren und fangen Sie an, etwas zu ändern.

Wenn Sie (noch) nicht begonnen haben, dann haben Sie wahrscheinlich ein oder mehrere „aber“ im Kopf. Diese bilden den Nebensatz zu Ihren Vorhaben.

1.) Ihre „Abers“ sind die Gründe, die Sie aufhalten

Dies könnten in den zuvor genannten Beispielen Ängste sein – vor Ablehnung, Versagen oder Überforderung. Es könnte vermeintlich zu wenig Zeit sein. Sie denken vielleicht, Sie können etwas fachlich, persönlich oder körperlich nicht, oder Sie sind einfach psychisch nicht stark genug. Oder es bestehen äußere Einflüsse aus Ihrem Umfeld.

All diesen Ängsten, Gefühlen, Denkweisen können Sie genau, und manchmal auch gemein nahe, auf den Grund gehen. Ein Coaching kann auf diesem Weg viel bewirken.

2.) Wie Ihr Coach Sie unterstützt

In einem Coaching mit mir nutzen wir verschiedene Methoden und Werkzeuge, durch die Sie sich selbst in diesem aktuellen Denken, Fühlen und Handeln hinterfragen – indem wir viele Fragen stellen, Sie Ihre Annahmen prüfen und lösen, Sie Ihr Thema einmal aus einer neuen Perspektive betrachten, quer denken.

Dies geschieht absolut lösungsorientiert und wertschätzend – Ihr Coach regt an, Sie lösen selbst! Sie sollen ihr großartiges Ziel erreichen können!

Manchmal soll es nicht sein. Ich wünsche mir für Sie, dass es in Wahrheit nur wenige Gründe gibt, die Sie wirklich daran hindern könnten, es einmal zu versuchen. Und falls doch – falls also etwas gar nicht möglich ist – so besteht nun Klarheit darüber für Sie. In diesem Fall können Sie das akzeptieren. Schön daran ist: Sie können sich damit neuen Dingen zuwenden.

Vielleicht sind jedoch nur wenige wirklich reelle Risiken oder verhindernde Umstände vorhanden? Wir führen gerne gemeinsam eine valide Abwägung der Risiken und Chancen durch und Sie entscheiden im Anschluss, ob Sie Ihre Vorgehen angehen möchten.

3.) Bereiten Sie alles vor

Überlassen Sie nun bitte nichts dem Zufall. Bereiten Sie alle nötigen Ressourcen vor. Skizzieren Sie z.B. im Fall des potenzialreichen Neukunden vorab das Gespräch und erarbeiten eine Präsentation, und schaffen Sie sich Ruhe und Zeit dafür. Klären Sie, wie Sie sprechen, auftreten und wirken möchten.

Für das Ziel des Marathonlaufes stellen Sie einen Trainingsplan auf und lassen Sie sich von einem Arzt komplett checken. Ernähren Sie sich gezielt, kaufen Sie gutes Schuhwerk, u.s.w.

Als Coach unterstütze ich Sie bei der gesamten Vorbereitung und Umsetzung.

Was können Sie noch tun, um ihr Ziel zu erreichen? Haben Sie nun alles? Dann kann es los gehen!

4.) Einige Motivationen und Tipps

Tipp 1: Fokus stärken. Wie fühlen Sie sich nun in Bezug auf Ihr Ziel? Möchten Sie es versuchen? Stehen Sie vielleicht bereits in den Startlöchern?

Wichtig ist nämlich vor allem Ihr eigenes Denken darüber. Denken Sie, dass Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können, so fühlen Sie sich viel mehr motiviert und kommen ins Handeln. Ihre Motivation ist Ihr Antreiber.

Ob Sie glauben, etwas erreichen zu können, oder ob Sie es nicht glauben: Sie haben in jedem Fall Recht!

Das ist Ihr persönlicher Denken-Fühlen-Handeln-Code. Und dieser ist durch Coaching gezielt auf Ihre Vorhaben ausrichtbar. Für mehr Erfolg, Zufriedenheit und Stärke.

Tipp 2: Tun Sie etwas, das Sie stark und erfolgreich fühlen lässt, bevor Sie anfangen. Dazu suchen Sie sich etwas heraus, etwa ein Hobby, worin Sie besonders gut sind, und tun es. Sorgen Sie also für ein Erfolgserlebnis!

Oder gab es vielleicht ein solches Erfolgserlebnis, an welches Sie sich noch so richtig lebhaft erinnern können? Denken Sie daran. Es wird unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Energie und Ihre Ausstrahlung haben. Eine positive Energie wird mehr Positives anziehen.

Tipp 3: „Müssen“ Sie bitte nicht, „wollen“ Sie. Der Unterschied besteht zwischen Zwang oder aber lieber Freiheit, Selbstbestimmtheit und Spaß. Wollen Sie?

Beispielsweise kann niemand mit dem Rauchen aufhören, wenn er dies „muss“. Es sollte ganz aus Ihnen kommen, sodass Sie es wollen. Hinterfragen Sie Ihr Ziel genau, bis es dem entspricht, was SIE wirklich „wollen“. Bei der Rauchentwöhnung mag dies vielleicht sein, dass Sie sich ein besseres Aussehen oder ein längeres Leben wünschen?

Tipp 4: Bitten Sie um Hilfe. Suchen Sie sich Komplizen und Unterstützer auf Ihrem Weg. Diese stehen hinter Ihnen und stärken Sie, falls Sie das benötigen. Diese motivieren Sie und spornen Sie an. Verhindern Sie, dass Sie sich zu schnell ausruhen und stoppen und halten Sie den Anspruch hoch. Auch das mache ich als Coach gerne.

Sie haben nur dieses eine Leben. Leben Sie es nach Ihren Vorstellungen. It‘s time to act.

Bei Interesse an einem Gespräch kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone

Work happier! Arbeit darf Spaß machen!

Eine zu Ihnen passende Aufgabe bewirkt nicht nur, dass Sie mit Begeisterung agieren und Freude an Ihrer Arbeit haben. Ihre Leistung wird dadurch nachweislich steigen und Ihr Erfolg deshalb früher oder später auch. Es geht aber noch um viel mehr: um Lebensqualität und Erfüllung.

Vorab eine kleine Erzählung:

Es ist ein wunderschöner Montagmorgen. Die Sonne scheint, Sie hatten ein köstliches Frühstück, Sie sehen heute im Spiegelbild gut aus, fühlen sich großartig und starten durch in Ihren Arbeitstag - auf ins Büro, die Praxis, Kanzlei und Co.!

Dort angekommen starten Sie ihren Rechner, Email, sind startklar - und wieder kommt der Gedanke: „ich habe heute eigentlich überhaupt keine Lust zu arbeiten!“. Doch Sie müssen - für 8 Stunden, und das 5 mal wöchentlich.

Es geht mehr Menschen so, als man denkt - Unzufriedenheit, Antriebslosigkeit im Job. Aber woran liegt’s? Sie sollten bei der Arbeit Spaß, Motivation, wenn nicht gar Leidenschaft und Begeisterung empfinden - nicht immer, doch viel öfter. Denn das sind wichtige Treiber der wirklich Erfolgreichen! Und es hält Sie langfristig mental gesund.

Diese wirklich Erfolgreichen scheinen mühelos durchs Leben zu kommen, haben Glück, schaffen absolut jede Herausforderung, sind beliebt, leben das Leben, das Sie wollen, sind immer gut gelaunt. Das wirkt erstrebenswert, richtig?

Zurück zur Erzählung: Sie schleppen sich also manchmal oder immer durch Ihren Arbeitsalltag, tun die Aufgaben, die Sie tun müssen, arbeiten ab, halten Ihre Termine, schreiben, rechnen, managen, planen, machen, bis der Tag vorbei ist - denn es ist ja Ihr Job - stimmt’s?!

Vielleicht machte Ihnen das ja ursprünglich Freude, erfüllte Sie, doch die äußeren Rahmenbedingungen wurden immer hektischer, falscher, umständlicher, die Kollegen passen nicht mehr, keine Verantwortung, keine Anerkennung. Vielleicht gibt es zu wenig Raum für Entwicklung, keine zufriedenstellende Führung, oder die Bezahlung ist mies. Genau diese Faktoren erkannte auch der US-amerikanische Arbeitswissenschaftler und Psychologe Frederick Herzberg als maßgebende Einflussfaktoren für Motivation.

Vielleicht haben Sie Ihren Job vor Jahren voller Freude begonnen und hatten große, sehr große Ziele, doch heute haben auch Sie sich verändert und keine Beziehung mehr zum Thema und den Menschen um Sie herum. Vielleicht tun Sie Ihre Arbeit auch nur, um Ihre Rechnungen bezahlen zu können und sich Ihre Freizeit zu finanzieren.

Das Geschriebene lässt sich kurz zusammenfassen: Ihnen fehlt die Motivation, der Antrieb, der Treibstoff. Sie haben das Gefühl, es passt nicht. Ich habe dies persönlich erfahren und geändert.

Was Sie brauchen, ist neue Motivation.

Gehen wir zum lösungsorientierten Part über. Ich möchte Ihnen, eine wie ich finde, mehr als inspirierende Frage stellen:

Wann haben Sie sich rückblickend auf der Arbeit außergewöhnlich motiviert gefühlt? Was waren die Gründe dafür?

Es ist sehr wahrscheinlich, dass das eine Aufgabe war, bei der Sie viel Erfolg hatten und Lob und Anerkennung erhielten. Es war etwas, das Sie wahrscheinlich richtig gut konnten und wofür Sie brannten. Es entsprach Ihnen, Ihren Zielen. Vielleicht war es eine spannende neue Herausforderung und Sie hatten Gestaltungsspielraum? War Ihr Team einfach super?

Nun eine Frage zur Zukunft: Wie viele Jahre werden Sie noch arbeiten? Wie möchten Sie diese Jahre am liebsten verbringen?

Es ist absolut möglich, jede Situation zu ändern. Und es ist möglich herauszufinden, welche Arbeit wirklich zu Ihnen passt und Sie zufriedener machen wird. Die Lösung finden Sie in sich selbst.

Das ist möglicherweise unbequem, jedoch langfristig lohnenswert. Wir alle wollen glücklich und zufrieden leben und arbeiten. Sie haben die Freiheit, Ihr Leben zu planen und Entscheidungen zu treffen.

Wichtig ist, an eine so wichtige und weitreichende Veränderung mit Bedacht und einer schrittweisen Methodik heran zu gehen.

In einem Coaching gehen wir mit den folgenden Tools vor:

A) Selbstreflektion

Das schafft Klarheit, wer Sie sind und was Sie wirklich wollen.

⁃ was sind Ihre wichtigsten WERTE?

⁃ WAS wollen Sie gern tun? Wobei vergessen Sie beispielsweise ganz die Zeit?

⁃ WIE wollen Sie arbeiten? Das zielt auf den Rahmen ab.

⁃ Was sind Ihre STÄRKEN?

⁃ Welche BEDÜRFNISSE sind für Sie besonders wichtig und sollten eine Rolle spielen?

⁃ Was ist Ihr größtes ZIEL in Bezug auf Ihre Lebensplanung, WARUM und WOFÜR?

B) Treffen Sie bewusst eine Entscheidung

Sie kennen nun Ihre Prioritäten, denn nichts anderes haben Sie heraus gefiltert. Was gehört ab sofort unbedingt in ihr Berufsleben, was ist weniger wichtig? Darauf basierend haben Sie 3 Entscheidungsoptionen:

„Love it, change it or leave it.“ - Lieben Sie Ihren Job, ändern Sie die Situation oder verlassen Sie diese!

⁃ „ Love it“ bedeutet zunächst erneut Arbeit an sich selbst. Sie ändern SICH, doch den Job behalten Sie. Manchmal kann Ihre Zufriedenheit und Motivation wieder ganz neu hergestellt werden, indem Sie an Ihrer Denkweise, Haltung und ihren Glaubenssätzen arbeiten.

⁃ „Change it“ spielt auf Ihren eigenen Einflussrahmen ab, Bedingungen zu ändern, sodass Sie zufriedener sind. Sie können Ihren Arbeitsplatz behalten, doch möglicherweise einige Bedingungen zum positiven beeinflussen. Manchmal sind Dinge möglich, die Sie zunächst nicht für möglich gehalten haben.

⁃ „Leave it“ meint, dass Sie Ihre Stelle verlassen, kündigen, und sich auf die spannende Reise zu neuen Ufern machen. Tun Sie diesen Schritt jedoch nicht zu schnell. Seien Sie sich im Klaren, dass es nirgendwo perfekt werden wird.

Was immer Sie entscheiden, tun Sie es bei vollem Bewusstsein und stehen Sie dazu!

C) Stärken Sie Ihre Gedanken, seien Sie „Positiv-Denker

„Man muss mit allem rechnen. Sogar mit dem Guten!“, so ein Zitat. Wenn man eine Veränderung anstrebt, sind mentale Stärke und eine positive Grundhaltung eine sehr gute Unterstützung dabei. Und das kann man aktiv lernen, wenn man will.

Sie können Ihr Leben in den Griff bekommen, wenn Sie Ihre Gedanken steuern.

⁃ Vertrauen Sie in sich, Ihre Werte, Ihre Stärken. Ob Sie daran glauben, etwas zu schaffen, oder ob Sie nicht daran glauben: Sie haben in jedem Fall recht.

⁃ Verlassen Sie Ihre Komfortzone bewusst und gehen voller Energie - und bitte strukturiert - auf Ihr neues Ziel zu.

⁃ Lenken Sie Ihre Emotionen auf das Positive. Verstehen Sie: negative Gefühle sind völlig normal. Diese haben uns etwas zu sagen und können sehr nützlich sein. Es ist jedoch wichtig, dies nüchtern und realistisch einzuschätzen und im ganzen eine positive Denkweise zu haben, um Erfolg zu haben.

⁃ Erinnern Sie sich täglich an Ihr WARUM und stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen werden, wenn Sie Ihrer neuen Aufgabe nachgehen werden. Für einen maximalen Vorschub.

Das allerbeste, was Sie für die Welt tun können, ist das beste aus sich selbst zu machen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass auch Sie jeden Morgen zu Ihrer Arbeit gehen und mit Begeisterung, Leidenschaft und Energie das tun, was Sie lieben!

Und falls das noch nicht der Fall ist, helfe ich Ihnen gerne auf dem Weg dorthin. Sprechen Sie mich an!

Ihre Martina Krone