Lasst uns über Feedback-Kultur reden!

Warum Du mit Feedback Menschen klüger und glücklicher machen kannst! Es ist Zeit für eine Veränderung.

Zum Thema Feedback gibt es leider echte PROBLEME in unseren deutschen Unternehmen:

  • wir trauen uns nicht, jemanden zu „kritisieren“
  • überhaupt denken wir, Feedback sei Kritik! Dabei ist es eine „Rückmeldung“, die beides, positiv und negativ, sein kann.
  • wir melden nur negatives zurück und selten positives!
  • wir verpacken Kritik auffällig in ein Sandwich zwischen bedeutungslosen Lobhymen, nur um die Kritik „in der politisch richtigen Form“ los zu werden.
  • wir sind nicht mutig genug, Konfrontationen einzugehen, haben eine heiden Angst vor dem Echo.

WHY? Da fehlt einfach das richtige Verständnis und Mindset!

Think different! Es geht auch so:

  • wir können uns jederzeit sowohl GUTE als auch SCHLECHTE Rückmeldungen geben! Je häufiger wir das tun, desto normaler fühlt es sich schon bald an.
  • lasst uns Feedback zu schätzen wissen! Es sind ehrliche Stimmen über Deine Arbeit und Deine Person! Wie cool, dass sich jemand die Mühe macht, überhaupt darüber nachzudenken und es Dir zu sagen!
  • GUTES Feedback macht glücklich und bestätigt Deine besonderen Fähigkeiten und Stärken.
  • negatives Feedback ist der allerbeste Weg, über Deine Lernfelder informiert zu bleiben. Nutze die Chance, um besser zu werden. Heute ist schließlich nicht aller Tage!
  • in einer Kultur/in einer Firma, in der es völlig normal ist, dass alle sich gegenseitig mit Feedback befruchten – einfach so! -, da wird es auch niemals ein Problem sein, Kritik zu äußern! Sie wird vielmehr dankbar empfangen.
  • Vergesst dabei Hierarchien, es geht uns besser werden!

Für eine bessere Arbeitswelt von morgen!
Cool, dass wir Komplizen sind.
Deine Coachfrau.

#workhappier #companyculture #peopleatwork #positivethinking4business

Authentizität als ein Faktor starker Unternehmenskultur

Authentizität, Diversität und Fortschritt sind drei wunderbare Begriffe, oder? Aber aus der Ferne betrachtet haben sie erstmal nur wenig gemeinsam. Doch in Wahrheit sind sie eine extrem gewinnbringende Familie! Was das Dir und Deinem Unternehmen nutzt und besser macht, folgt nun.

Zum Start etwas ganz persönliches. Weißt du was? Für mich hat sich früher lange die Frage „Authentizität vs. Adaption“ gestellt. Darf ich eigentlich im Beruf so sein, wie ich bin? Reden, wie ich rede? Meine Meinung offen sagen? Auffallen? In einer bier-ernsten Sitzung trotzdem strahlen? Dinge ändern? Lange habe ich mich lieber adaptiert. Wie ist das bei Dir?

Ich jedenfalls trug ordentlich-unauffällige, angepasste Business Kleidung, sprach wie mein Chef und nach dem Chef. Zweitens, und noch viel schlimmer: Meine Ideen kehrte ich unter den Tisch, denn die waren schon immer „so neu“, und setzte stattdessen die Ideen und Vorgaben vom Chef um. Ich war ein graues Schaf wie viele in der Herde. Vielleicht war das OK – aber vielleicht findest Du auch einen Fehler. Alles hat seine Zeit. Doch die Zeit, um die beste Version von mir und von Dir zu sein, ist eindeutig heute!

Heute ist für mich einiges völlig anders – und besser. Warum? Ich kenne meine Stärken, Werte, Motivatoren und meine Lebensvision und folge ihnen. Zum Glück habe ich mich eingehend mit Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Das hat meine Welt maßgeblich verändert.

Und was passierte dann? Ich habe mich für Authentizität entschieden! Ich bin ich. Ich trage keine „Maske“. Und ich weiß, dass ich so am allerbesten bin und vertraue mir. Meine Zufriedenheit stieg, und der Erfolg kam mit. Und das habe ich nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen sehen und begleiten dürfen.

Das geht aber nur dann, wenn man reflektiert ist und sich selbst liebt. Und wenn das Umfeld dies schon zulässt. Viele Unternehmen erkennen bereits die Vorteile von Authentizität und Diversität.

Ich habe seitdem jedenfalls viel mehr Spaß (ja!) und arbeite glücklich! Und ich finde, wir sollten das alle haben dürfen und können! Das ist eine Form von DIVERSITÄT: wir haben den Mut, wir selbst zu sein, unterstützen auch alle anderen dabei – und weil wir alle unterschiedlich und einzigartig sind, leben wir dann bereits aktiv Diversität.

Das sind also die Erkenntnisse zum Einzelnen. Kommen wir nun zum zusätzlichen hohen Nutzen für Organisationen.

Ein schönes Sinnbild genau dafür ist auch das der nachfolgenden Schafherde. Du kennst sicher „das schwarze Schaf“?

Was siehst Du darauf?

So viele sind gleich, und nur einer ist anders. Und weil einer anders ist, ist es viel weniger langweilig in der grauen Herden-Masse. Mindestens gibt es deswegen immer etwas zu sehen und zu „mähen“.
Und wo viel „gemäht“ wird, da entstehen immer Dialoge. Dialoge sind etwas wunderbar fruchtbares. Denn wo Dialoge stattfinden, gibt es Impulse und Ideen. Daraus entsteht fast immer „irgendwas“. Und irgendwas ist der Wandel und der Fortschritt.

Ohne die schwarzen Schafe wären wir vielleicht verloren?

Und mit diesem Wissen: da können wir doch gleich alle POSITIV übereinander „mähen“?

Ich finde auch das Miteinander so wunderschön anzusehen. Schwarz und weiß. Aber keiner stört sich am anderen. Alle akzeptieren sich. Alle gehören zur Familie.

Diversität hört sich erst einmal an wie ein Schimpfwort. Und dabei handelt es sich auch um Authentizität und führt uns zum Fortschritt! Wo Du noch ablehnst, bist Du noch nicht bereit anzunehmen. Wenn Du annimmst, beginnt eine große Reise.

Work happier! Live happier! Succeed happier!

Deine Coachfrau – Martina Krone

Echte Geschichten #2: Perfektion und Fehler

Kürzlich erzählte mir ein Freund, ein erfolgreicher Manager, die nachfolgende sehr inspirierende (und humorvolle) Geschichte aus seinem Privatleben. Es geht um Perfektion und Fehler – denn im Lampen demontieren ist er wirklich nicht gut.

Er hat, vorab bemerkt, ein sehr hohes Streben nach Exzellenz und nach Effizienz – doch erkannte glücklicherweise wieder, dass Fehler auch etwas Gutes für uns tun! Hier ist die Geschichte:

„Ich habe gestern alle Lampen in unserer alten Wohnung abgebaut. Ich hatte von einer auch 4 identische.
Bei der ersten habe ich die Leiter zu nah hin gestellt und es war kompliziert, so zu hantieren. Bei der zweiten habe ich sie nicht sofort abschrauben können und lange rum gefummelt. Bei der dritten habe ich sie zuerst abgehängt und danach abgeklemmt, und bei der vierten aus Versehen genau andersherum. Ich war mit mir und meiner Leistung unzufrieden.

Ich habe mich gefragt, warum ich es nicht geschafft habe, den Ablauf zu wiederholen, ohne dabei Fehler zu machen. Ich hätte doch schlauer sein müssen. Dann wäre es auch deutlich schneller gegangen.

Aber ich kam bei der Erkenntnis an, ein Profi würde nichts anderes machen. Selbst der Schraubenzieher würde einmal etwas links und etwas rechts neben die Schrauben gelangen…

Ich glaube der Fehler gehört zum Menschen. Nicht nur, weil die Aufgaben sehr komplex sind und es Millionen Arten gibt um die Probleme zu lösen.

Vielmehr ist der „Fehler“ „künstlich“ in den Menschen eingebaut, als einzige Chance sich zu entwickeln.
Ohne die eingebauten Fehler, wären wir nicht in der Lage, uns zu entwickeln, weil wir sonst nur eine Lösung und eine Variante hätten.

Wir müssen über unsere Fehler froh sein… „

Wenn auch Sie nächstes Mal wieder zu streng zu sich sind, oder zu Ihren Mitarbeitern, Kollegen, oder Ihrer Familie, Ihren Kindern, dann denken Sie vielleicht einmal darüber nach, dem eine ganz andere Bedeutung zu geben: die, was Sie daraus lernen können – oder die Frage, warum das passiert ist und welchen Sinn und welche neuen Lösungen sie daraus ableiten können. Alles hat zwei Seiten. Wo Schatten fällt, ist schließlich auch Licht. „Better an oooops than a what if!“

Konstruktive Sichtweisen und Kommunikationsmuster zu etablieren kann man erlernen und üben. Ein guter Coach hilft Ihnen dabei, alte Glaubensmuster aufzulösen und problembehafteten Situationen künftig anders zu begegnen. Nicht nur bei der Lampen-Demontage. Das ist z.B. dann sinnreich, wenn Sie Wert auf eine lösungs- und wachstumsorientierte Unternehmenskultur legen. Statt der Peitsche kann man besser die Dinge in die Hand nehmen.

Wann waren Sie zuletzt zu streng mit sich, haben sich Perfektion abgefordert und keinen Fehler erlaubt?

Besuchen und buchen Sie mich also auf www.martinakrone.de | Work happier! Live happier! Succeed happier!

Ihre Martina Krone

Positive Revolution der Arbeitswelt

Fragst Du Dich auch, warum es manchmal so viele Probleme in der beruflichen Zusammenarbeit gibt? Wie es besser gehen würde?

Dann haben wir jetzt etwas für Dich:
„Die Positive Revolution der Arbeitswelt“! Sie startet am 09.10.2020.
Mehr verraten wir erst morgen früh um 07:55. Wenn Du mehr erfahren willst, dann schreibe in die Kommentare „Ich bin dabei“ und folge dem Hashtag #positiverevolution.

Folge dem Inner Leadership Kompass: www.kaigausmann.de
Work happier, live happier, succeed happier: www.martinakrone.de

Das Kulturding mit dem „Purpose“. Mehr Sinn und mehr Gewinn

Empfinden Sie doch bitte mal Ihr ganzes Berufsleben als sinnerfüllt – ALLES, was Sie den ganzen Tag tun! Leben Sie mit „#purpose“!

Fragen Sie sich jetzt: Was will Frau Krone? Wieso? Wozu? Ja, das verstehe ich! Grob gesagt: es geht um grundlegende Zufriedenheit, Glück, um Feelgood-Kultur – für ganze Unternehmen und vor allem für die Menschen und Sie selbst. Und nein, Sie können weder IMMER noch ALLES als erfüllend erleben. Lassen Sie uns in diesem Artikel einmal genauer darauf schauen, was gemeint ist und was Sie tun können.

Vorrangig im Businessleben gibt es eine immer wiederkehrende, durchaus zähe Diskussion: die um Sinn – oder dessen weit verbreitetes Synonym #Purpose, dessen Inhalt das „Warum“ und das „Wofür“ sind. In diesem Kontext geht es vordergründig um die Frage, wie Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter eine Unternehmenswelt gestalten können, mit der sich Mitarbeiter (und Bewerber) zutiefst identifizieren können und tatsächlich – wirklich – weiter entwickeln wollen. Es geht um mehr zufriedene Mitarbeiter, gemeinsame Werte, Verhalten und Intentionen. Doch das ist nur die Oberfläche.

Richtig gute Unternehmen kümmern sich aktiv um die Menschen die dort arbeiten, denn es sind vor allem genau die, die den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern. Und eine gute Kultur bindet gute Menschen und macht sie glücklicher. Eine Win-Win Situation, die sich für alle lohnt.

Dieses Vorhaben kann großartige Erfolge erzielen, wenn es sich nicht nur um leere Worthüllen handelt, sondern das Gesagte und Geschriebene ernsthaft beabsichtigt ist und durch Führungskräfte vorgelebt wird.

Doch es geht noch um so viel mehr!

– Um ein übergeordnetes Zusammengehörigkeitsgefühl

– den Wunsch, noch mehr gemeinsam auf die Beine zu stellen

– etwas zu erschaffen worauf alle stolz sein können

– Zusammenarbeit für ein großes, fokussiertes und wirklich inspirierendes Ziel!

– um gemeinsame Klarheit über eine erstrebenswerte Zukunft

– und den Mut, Neues zu wagen!

Die Bedeutung geht also sehr weit über das hinaus, was uns das Wörterbuch als „Zweck“ übersetzt.

Der Purpose eines Unternehmens definiert weiter, was die Menschen, die dort arbeiten, bewegt. Er gibt Aufschluss darüber, warum das Unternehmen überhaupt existiert, warum die Mitarbeiter tun, was sie tun, und produzieren, was sie produzieren. Zudem liefert er Informationen darüber, warum sie morgens gerne aufstehen, wieso sie sich ihrem Job widmen und warum sie etwas mit ihrer Arbeit erreichen wollen.
Wie beim Thema Innovation steht also auch bei Purpose die Frage nach dem Warum, das WHY, im Mittelpunkt.

Das persönliche WHY

Das WHY eines jeden Menschen ist im Prinzip genau dasselbe, aber von innen: Es ist Ihr Sinn, Ihr Motivator, Ihr Antrieb. Und all das wird sich vor allem an Ihren Lebenszielen orientieren. Denn es spiegelt Ihre ganz eigenen, zentralen Werte. Sinn ist somit auch zutiefst individuell.

Es ist enorm wichtig, dass in der Why-Diskussion für Unternehmen und jede Person als Mensch differenziert werden muss. Unternehmen können sehr viel zu diesem Thema tun – wie zuvor beschrieben – und einen echten Mehrwert bieten. Aber was, in Ihrem tiefsten Innersten, erfüllt SIE?

Die letzte Verantwortung für „Sinn“ und Glück hat jeder Mensch für sich selbst

Daraus ergibt sich: Sinn ist letztendlich etwas, das nur bedingt von außen „gegeben“ werden kann. Tiefen Sinn findet jeder in sich selbst. Und dazu ist eine tiefe Selbstreflexion notwendig. Ich meine deshalb: jeder Mensch für sich persönlich sollte sein „Why“ kennen lernen!

Kennen Sie bereits Ihre Lebensziele und Ihre Werte?

Leider lernen Menschen nicht von klein auf, sich mit sich selbst, ihrem Wertesystem und ihrem Sinn zu beschäftigen. Aber das Gute ist: Sie können jederzeit damit anfangen! Ein guter Coach kann Ihnen dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen, zu kennen, Klarheit zu schaffen und Ihre Wahrnehmung aktiv auf Ihre eigenen Ziele, Ihre Erfüllung, Ihren Sinn, also am Ende mehr ganz persönlichen Erfolg, zu lenken.

Das hat nur sehr bedingt etwas mit Kalenderweisheiten wie z.B. „jeder hat sein Schicksal in der Hand“ zu tun, sondern mit einem tatsächlich selbstreflektierten Streben nach dem Leben, wie es sinnvoll für Sie ist – leben, statt sich leben zu lassen! Eigenbestimmt, in Fülle, und daran orientiert, was Ihnen Spaß und Zufriedenheit schenkt.

Auch beim persönlichen WHY gilt, dass dieses sehr tief geht: Empfinden Sie Ihr Leben, also WAS Sie tun, WIE Sie es tun und WOFÜR Sie es tun, mit WEM Sie es tun als wertvoll und sinnstiftend, ist das sehr gut für Ihre psychische Gesundheit. Daraus resultiert ein höheres Energielevel. Sie fühlen sich stark, kraftvoll, motiviert, optimistisch und voller Elan, und Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration steigt. Ihre körperliche Gesundheit wird gefördert. Und das alles hat eine große Reihe positiver Auswirkungen auf Sie und sogar Ihre Ausstrahlung und Ihr gesamtes Umfeld. Mehr Sinn in Ihrem Leben bringt definitiv mehr Gewinn!

Ihre Martina Krone