New signs of success that make you happy!

Succeeding happy – and happiness in business. Can it be true?! Yes, of course!

These 4 signs for personal success (whatever it is to you) also help create resiliency during every crisis, build self trust, make you smile, feel awesome… something else needed?

What’s your status?
Do you already think it‘s possible to succeed happier? Do you already do? Which additional signs of success do you know, have and maybe want to share?

workhappier #livehappier #succeedhappier #yourwhy #workwhatyoulove

New positive energy bomb for business

Boom! #positivethinking #positiverevolution #workhappier #succeedhappier

First I planned to write a lot about that following picture. Well, now I decided to present it as a REFLECTION which CAN be a meaningful present if you just let it happen.

Have you ever seen one of this flowers growing through asphalt? Love this. That‘s a very telling symbol. Look how this beauty blooms, even if her way must have been more than tuff! The boundary conditions are horrible!

I‘d like you to take this as a comparison to some states of your business and your own thinking.
Maybe related to Corona-blues, maybe to some very bad situation you are facing, maybe on challenges you might think you will not manage. Get your positive thinking bomb here.

Questions:

  • how did this flower feel when it was a little seed? Did it have the right environment to grow? Was there hope? It‘s biggest problem?
  • why did it grow defying it all (because it did!)? Which attitudes and which thinking enabled it? Which key success factors made it win?
  • how does it feel, now as a blooming flower in the middle of the asphalt? How does it perceive the world?
  • is this flower strong? resilient? happy? Bold? Confident on achieving goals?
  • what mesage should it spread out to the world?

Find happyness!

Your CoachWoman

Mindset in a Crisis Mode

Stark durch die Krise? Unbedingt!

Toll: Die DGPP stellte jetzt sogar ein 6-wöchiges kostenloses Weiterbildungsangebot dafür zur Verfügung! Wow! Alle Aufzeichnungen gibt’s jetzt auf YouTube:

https://m.youtube.com/channel/UCCJe1U-xH4mSsowyWybxeww

„Wir richten unseren Blick auf die wichtigsten Erkenntnisse und effektivsten Methoden der Positiven Psychologie für Krisenzeiten.⁣“

Na wenn das nichts ist?! Bravo und danke, Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie!

#positivepsychologie #workhappier #mindset #brav

Die Verbindung mit sich selbst

Voll gepackt mit Aufgaben, Terminen, Erledigungen, Pflichten und To-Do-Listen jagen wir durch die Tage. Da passiert es leicht, dass Sie sich um eines am Abend noch nicht gekümmert haben: sich selbst!

Leider verliert man sich genau darin von Zeit zu Zeit leicht. Dann kann es sein, dass Sie sich von diesem Stress getrieben fühlen, keine Ruhepausen mehr einlegen, schlecht schlafen – und wenn es länger so geht, wenig Sinn und Befriedigung in Ihrem Tun empfinden. Aller höchste Zeit, etwas wirklich Gutes für Sie selbst zu tun.

Aber was? Heute soll es dabei nicht um richtiges Priorisieren oder effiziente Zielerreichung gehen, sondern um #InnerEngineering mittels Selbstreflexion. Um die Verbindung zu Ihnen selbst. Darum, dass Sie sich ganzheitlich zufrieden und stark fühlen. Schaffen Sie wieder Ordnung und Klarheit in Ihrem vollen Kopf, geben Sie Ihrem eigenen Befinden mehr Aufmerksamkeit.

Also: Anhalten, atmen, zur Ruhe kommen, nachdenken, und wieder durchstarten!

Dadurch stärken Sie Ihre natürliche Resilienz und beugen Burn-Out vor. Doch Selbstreflexion stellt viel mehr als nur eine Vermeidungstaktik dar – es erhöht auch Ihren Energielevel, Ihre Kreativität und Ihren Düsenantrieb und wird Sie deshalb zu mehr Erfolg führen. Und dieser Job beginnt mit Ihrer Verbindung zu sich allein!

Inner Engineering

Wer die Verbindung zu sich selbst verloren hat, flüchtet gerne ins Außen anstatt ins Innere. Doch kein Auto, kein Haus, kein Abenteuer, kein Nervenkitzel, kein köstliches Essen und kein Glas Ihres Lieblingsweins werden Ihnen auf Dauer zu einem entspannteren, zufriedeneren Leben verhelfen. Kurzfristig schon, sicher doch – aber nicht langfristig und substanziell.

Es gibt viele schöne Wege zur Zufriedenheit – z.B. sind gute Beziehungen sehr wichtig, wie die Glücksforschung bestätigt. Doch wenn Sie unabhängig von allen äußeren Umständen Zufriedenheit wollen, dann fängt es immer mit Ihnen selbst an. Damit, dass Sie sich selbst wieder mal ein Stück näher kommen und kennen lernen. Dass Sie sich Ruhe und Zeit nehmen und sich einmal mit Ihrem aktuellen Leben beschäftigen und Ihren #Purpose und Ihren #Fokus neu entdecken und stärken.

Verstehen und kennen Sie sich

Selbstreflexion ist Selbstführung: der Einfluss, den Menschen auf sich selbst ausüben. Sie werden glücklicher und mit sich selbst im reinen sein und intuitiv und bewusst Ihr Leben in die richtigen Bahnen lenken.

Ihre Wahrnehmungskanäle werden im Rahmen von Selbstreflexion neu aktiviert hin zu den Wegen, die Ihren Werten, Fähigkeiten, Stärken und Wünschen entsprechen – folgen Sie Ihrem Pfad!

Werden Sie täglich besser!

Sie folgen dann wieder Ihrem eigenen inneren Kompass und spüren, wie es Ihnen gerade wirklich geht.

  • Ist alles richtig?
  • Was will Ihr Verstand?
  • Was sagt Ihr Herz?
  • Was Ihre Intuition?
  • Was macht Sie jetzt zufrieden?
  • Sind Sie auf dem richtigen Pfad?

Denken Sie gezielt über Ihre Schwierigkeiten und Probleme nach, statt zu flüchten!

Wenn es im Tornado des Lebens manchmal stürmisch wird, macht es viel Sinn, sich schnellstmöglich ins innere Auge dieses Tornado zu begeben. Denn dort ist es ganz still. Sie können sich beruhigen und besinnen, das wilde Geschehen von innen beobachten und ganz besonnen die beste Strategie wählen, um nicht zu schaden zu kommen und hinaus zu gelangen.

Bahnen Sie den Weg zur Veränderung!

In diesem Artikel erhalten Sie nun bewusst keine Tipps oder Methoden, um die innere Verbindung zu sich selbst wieder herzustellen. Denn dies ist sehr individuell. Nehmen Sie ihn als Hinweis und Aufruf, wieder einmal an sich selbst zu denken. Und holen sie sich einen guten Coach, falls Sie Hilfe und Anleitung benötigen. Ich helfe Ihnen mit Vorliebe.

Und wofür? Work happier! Live happier! Succeed happier!

Besuchen Sie mich und buchen Sie mich auf www.martinakrone.de

Ihre Martina Krone

Thank God it‘s Monday!

Herzlich willkommen in Ihrer neuen Woche! Sie steckt voller Chancen und Möglichkeiten! Haben Sie sich auf heute gefreut? Zugegeben, nicht immer ist das möglich – aber fast immer.

Was mich in meinem Tun wirklich antreibt, ist die Vision einer Welt, in der jeder morgens gerne zur Arbeit geht und abends quick lebendig – statt ausgelaugt – nach Hause zu seinen Liebsten geht! In der niemand nur für seine Rechnungen arbeiten muss. Und in der sich jeder auf den Montag freuen kann, weil er etwas tut, das er gerne tut und sich in seinem Umfeld wirklich wohl fühlt!

Wie Sie Ihre Welt sehen, können Sie tatsächlich ganz allein bestimmen. Abgesehen von dem Fakt, dass Ihr Leben und Ihre Rahmenbedingungen so sind wie sie gerade sind, mit allen positiven und negativen Aspekten, haben Sie die Wahl, wie Sie diese interpretieren wollen. Eben gut oder schlecht! Das klingt sehr schwierig, ich weiß. Lassen Sie uns das also einmal genauer ansehen.

Sie ist zufrieden (Photo: Shutterstock).

Der Tausch von Freiheit gegen Sicherheit und Geld

Arbeit wird oft rein als äußerer Zwang und als Tausch der persönlichen Freiheit gegen Sicherheit gesehen. Sie können demnach entweder „frei und arm“ sein, oder „Ihre Freiheit für Geld verkaufen“ – man muss halt arbeiten. Das heißt für viele auch, kostbare Zeit im Dienst für jemand anders verbringen müssen, aber nicht für sich selbst. Viel Geld heißt in diesem Sinn auch sehr viel Arbeit. Was für eine Gleichung, und was für ein schlechtes Szenario. Wie geht es anders?

Lassen Sie uns also einmal gemeinsam die Ursachen und Gründe für diese Haltungen ansehen und prüfen, welche positiven Sichtweisen stattdessen möglich sind. Ziel ist ein erfüllteres Arbeitsleben, von dem Sie – wie alle – nur profitieren können.

Woher die negative Interpretation von Arbeit kommt

Wie Sie bemerkt haben: es handelt sich um eine Interpretation, also die eigene situative und subjektive Beurteilung Ihrer Lage. Mögliche Gründe:

A – Erziehung – „ich muss“

Dass viele die Berufswelt negativ sehen, kann bereits eine Ursache in der Erziehung haben – ob bewusst (absichtlich) oder unbewusst. Vielleicht haben auch Ihre Eltern und Großeltern Ihnen vermittelt, dass sie nunmal arbeiten müssen? Nämlich um Kleidung, Wohnung, Nahrungsmittel und das nächste Eis bezahlen zu können. Um an einem normalen Leben teilzuhaben. Um Dinge zu haben, zu tun oder jemand bestimmtes zu sein.

Freilich ist die finanzielle Existenzsicherung ein wichtiger Grund, weshalb wir arbeiten müssen. Eine positive wie wichtige Ergänzung ist jedoch, was wir arbeiten WOLLEN. Das Wollen impliziert nämlich eine andere Haltung: eine, die von Innen kommt und so von Selbstbestimmt, eigenen Zielen, Bedürfnissen, Stärken, vielleicht Ihrer Mission und Berufung spricht – und die Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Spaß suggeriert.

Es ist sehr wichtig, dass Sie in Ihrem Job auch etwas tun, dass SIE WOLLEN – mindestens ein Mal täglich, im Idealfall natürlich immer. Überlegen Sie, ob und in welchen Anteilen das bei Ihnen der Fall ist – und ob dieser Anteil gestärkt werden könnte. Achtsamkeit und eine gute Selbstreflexion helfen Ihnen dabei, dies zu erkennen und Wege zu finden, „mehr vom Wollen“ für Sie zu etablieren.

Übrigens: Eine anschließende Umsetzung dessen endet unter Umständen ganz natürlich in einem tollen Einkommen, das weit über eine Existenzsicherung hinaus geht. Denn wenn Sie tun, was Sie wirklich wollen, werden Sie dies auch beachtenswert gut tun. Aus diesem Grund sind stärkenorientierte Organisationen unter anderem so erfolgreich.

Ein solcher natürlicher Kreislauf des Erfolges entsteht dann, wenn es Ihnen gut geht.

Merken Sie sich: Wenn Sie immer nur müssen und nie wollen, wird Ihr Alltag zu Anstrengung und Stress. Die Folgen sind beispielsweise Depressionen und Misserfolge. Haben Sie lieber Spaß und bleiben Sie gesund. Werden Sie zum High Performer, indem Sie tun was Ihnen Spaß macht!

B – Umfeld – „Arbeit ist hart“

Hinzu kommt Ihr Umfeld. Denn viele Menschen um Sie herum interpretieren Arbeit in gleicher Weise. Das bedeutet in Folge, dass dieselben Aussagen über Arbeit immer und immer wieder auf Sie herein prasseln. Glaubenssätze wie „Arbeit ist hart“ und „wir müssen unangenehm schwer arbeiten, damit wir erfolgreich werden“ oder „er ist der Chef und bestimmt alleine, ich habe hier sowieso nichts zu sagen“ dominierten lange – und tun es heute noch manches mal. Wenn viele Menschen in ihrem Umfeld so denken und sprechen, konstruiert Ihr Gehirn dies zu Ihrer Realität und Wahrheit. Denn etwas anderes kennt es kaum.

Positive now: andererseits bietet sich Ihnen eine großartige Chance: die, Ihr Leben einmal wieder selbst mit offenen Augen zu beobachten und Ihre ganz eigenen Eindrücke zu sammeln. Nur so können Sie eigene Schlüsse ziehen, wie Sie die Lage beurteilen wollen – und welche Handlungen jetzt konkret nötig sind, damit Sie wieder gerne arbeiten.

Überwinden Sie Ihre Grenzen!

Lassen Sie uns auch noch querdenken: Vielleicht kennen Sie bereits Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, ausgeglichen sind, gutes Geld verdienen (ohne eine 60-Stunden-Woche) und gleichzeitig erfolgreich sind?

Und wenn es die gibt: was hindert Sie daran, dasselbe zu tun?

Denken Sie daran: Ihre Grenzen haben Sie sich in Wahrheit selbst gesetzt – auch wenn Sie glaubten es sei Ihr Umfeld, einige Bedingungen oder Situationen. Sie können diese Grenzen auch selbst überschreiten und über sich hinaus wachsen! Sie können frei entscheiden, eine Situation zu verlassen! Sie können sich ebenso schon bald auf den Montag freuen.

C – schlechte Erfahrungen

Ein dritter Aspekt sind schlechte Erfahrungen – die Sie gemacht haben und die Sie als Erinnerungen gespeichert haben. Somit sind diese, im Gegensatz zu den vor genannten Faktoren, wirklich bei Ihnen selbst entstanden und nicht von außen impliziert. Sie sind oft mit großen Emotionen verbunden. Diese können unter Umständen auch tief in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein. Nur 20% Ihres Alltags erleben Sie nämlich bewusst. 80% hingegen spielen sich in Ihrem Unterbewusstsein ab, wo viel mehr Informationen gespeichert sind, als wir wissen – und diese beeinflussen Ihr Denken, Fühlen und Handeln. Das kann Sie im Alltag blockieren.

Doch Fakt ist: Niemand kann nur gute Erfahrungen machen. Im Leben jedes erfolgreichsten Menschen gibt es schlechte Erfahrungen. Wir machen bei der Arbeit Fehler. Diese wollen wir möglichst versuchen zu vermeiden, und das tun Sie sicher – aber was, wenn doch einer passiert? Wie reagieren Sie dann? Erlauben Sie sich das?

Es ist absolut menschlich, wenn Sie zunächst negativ reagieren: mit Stress, Angst, Wut, Beschuldigungen, Rückzug und Co.! Es ist jedoch auch möglich, zunächst Abstand zu gewinnen und dann auf eine positivere Art zu reagieren. Wie wäre es mit Kampfgeist, Optimismus, mit der Erkenntnis dass Sie etwas gelernt haben? Wie wäre es mit Neugierde ob Sie es hätten besser machen können? Wie wäre es mit Dankbarkeit, dass der Fehler jetzt passierte und nicht später, wo es viel schlimmer wäre?

Das alles sind konstruktive Gedanken, die Sie deutlich besser durch den Tag kommen lassen. Es ist keine Überraschung, dass Sie angstfreier, mutiger und erfolgreicher sind, wenn Sie von Anfang an positiv denken – oder?

Oft sind es sehr erfolgreiche Menschen, die in den oben genannten Kategorien bemerkenswerte Tiefs durchmachten. Sie nahmen Ihr Leben selbst in die Hand, statt sich von Glaubenssätzen und Erinnerungen limitieren zu lassen. Sie waren bereit, an sich und Ihr eigenes Urteil zu glauben. Sie arbeiteten an sich und erlebten die Welt neu.

Dies ist nur ein Teil von vielen guten Möglichkeiten für mehr Glücksempfinden bei der Arbeit. Seine negativen Glaubenssätze und Annahmen zu hinterfragen, ist oft ein hochwirksamer Anstoß für positive Veränderungen. Der Mensch ist ein System, welches ganzheitlich zu betrachten ist. Wenn Sie glücklicher arbeiten, werden Sie auch glücklicher leben und insgesamt erfolgreicher, zufriedener und gestärkter sein.

Ich unterstütze Sie zu diesem Thema mit Can-Do-Coaching. Dabei wähle ich für Sie passende Methoden, die eine tiefe Selbstreflexion anstoßen, Klarheit über Ihre Istsituation schaffen, Ihre verinnerlichten (negativen) Denkweisen hinterfragen und Sie zu neuen, nützlicheren und positiveren Sichtweisen führen. Aktivieren Sie Ihre Ressourcen und Potenziale, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Elemente aus NLP, dem systemischen Coaching und der Mediation kommen bei mir zum Einsatz. Fragen Sie mich einfach – ich bin gespannt auf Sie.

Ihre Martina Krone