Mindset in a Crisis Mode

Stark durch die Krise? Unbedingt!

Toll: Die DGPP stellte jetzt sogar ein 6-wöchiges kostenloses Weiterbildungsangebot dafür zur Verfügung! Wow! Alle Aufzeichnungen gibt’s jetzt auf YouTube:

https://m.youtube.com/channel/UCCJe1U-xH4mSsowyWybxeww

„Wir richten unseren Blick auf die wichtigsten Erkenntnisse und effektivsten Methoden der Positiven Psychologie für Krisenzeiten.⁣“

Na wenn das nichts ist?! Bravo und danke, Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie!

#positivepsychologie #workhappier #mindset #brav

Die Verbindung mit sich selbst

Voll gepackt mit Aufgaben, Terminen, Erledigungen, Pflichten und To-Do-Listen jagen wir durch die Tage. Da passiert es leicht, dass Sie sich um eines am Abend noch nicht gekümmert haben: sich selbst!

Leider verliert man sich genau darin von Zeit zu Zeit leicht. Dann kann es sein, dass Sie sich von diesem Stress getrieben fühlen, keine Ruhepausen mehr einlegen, schlecht schlafen – und wenn es länger so geht, wenig Sinn und Befriedigung in Ihrem Tun empfinden. Aller höchste Zeit, etwas wirklich Gutes für Sie selbst zu tun.

Aber was? Heute soll es dabei nicht um richtiges Priorisieren oder effiziente Zielerreichung gehen, sondern um #InnerEngineering mittels Selbstreflexion. Um die Verbindung zu Ihnen selbst. Darum, dass Sie sich ganzheitlich zufrieden und stark fühlen. Schaffen Sie wieder Ordnung und Klarheit in Ihrem vollen Kopf, geben Sie Ihrem eigenen Befinden mehr Aufmerksamkeit.

Also: Anhalten, atmen, zur Ruhe kommen, nachdenken, und wieder durchstarten!

Dadurch stärken Sie Ihre natürliche Resilienz und beugen Burn-Out vor. Doch Selbstreflexion stellt viel mehr als nur eine Vermeidungstaktik dar – es erhöht auch Ihren Energielevel, Ihre Kreativität und Ihren Düsenantrieb und wird Sie deshalb zu mehr Erfolg führen. Und dieser Job beginnt mit Ihrer Verbindung zu sich allein!

Inner Engineering

Wer die Verbindung zu sich selbst verloren hat, flüchtet gerne ins Außen anstatt ins Innere. Doch kein Auto, kein Haus, kein Abenteuer, kein Nervenkitzel, kein köstliches Essen und kein Glas Ihres Lieblingsweins werden Ihnen auf Dauer zu einem entspannteren, zufriedeneren Leben verhelfen. Kurzfristig schon, sicher doch – aber nicht langfristig und substanziell.

Es gibt viele schöne Wege zur Zufriedenheit – z.B. sind gute Beziehungen sehr wichtig, wie die Glücksforschung bestätigt. Doch wenn Sie unabhängig von allen äußeren Umständen Zufriedenheit wollen, dann fängt es immer mit Ihnen selbst an. Damit, dass Sie sich selbst wieder mal ein Stück näher kommen und kennen lernen. Dass Sie sich Ruhe und Zeit nehmen und sich einmal mit Ihrem aktuellen Leben beschäftigen und Ihren #Purpose und Ihren #Fokus neu entdecken und stärken.

Verstehen und kennen Sie sich

Selbstreflexion ist Selbstführung: der Einfluss, den Menschen auf sich selbst ausüben. Sie werden glücklicher und mit sich selbst im reinen sein und intuitiv und bewusst Ihr Leben in die richtigen Bahnen lenken.

Ihre Wahrnehmungskanäle werden im Rahmen von Selbstreflexion neu aktiviert hin zu den Wegen, die Ihren Werten, Fähigkeiten, Stärken und Wünschen entsprechen – folgen Sie Ihrem Pfad!

Werden Sie täglich besser!

Sie folgen dann wieder Ihrem eigenen inneren Kompass und spüren, wie es Ihnen gerade wirklich geht.

  • Ist alles richtig?
  • Was will Ihr Verstand?
  • Was sagt Ihr Herz?
  • Was Ihre Intuition?
  • Was macht Sie jetzt zufrieden?
  • Sind Sie auf dem richtigen Pfad?

Denken Sie gezielt über Ihre Schwierigkeiten und Probleme nach, statt zu flüchten!

Wenn es im Tornado des Lebens manchmal stürmisch wird, macht es viel Sinn, sich schnellstmöglich ins innere Auge dieses Tornado zu begeben. Denn dort ist es ganz still. Sie können sich beruhigen und besinnen, das wilde Geschehen von innen beobachten und ganz besonnen die beste Strategie wählen, um nicht zu schaden zu kommen und hinaus zu gelangen.

Bahnen Sie den Weg zur Veränderung!

In diesem Artikel erhalten Sie nun bewusst keine Tipps oder Methoden, um die innere Verbindung zu sich selbst wieder herzustellen. Denn dies ist sehr individuell. Nehmen Sie ihn als Hinweis und Aufruf, wieder einmal an sich selbst zu denken. Und holen sie sich einen guten Coach, falls Sie Hilfe und Anleitung benötigen. Ich helfe Ihnen mit Vorliebe.

Und wofür? Work happier! Live happier! Succeed happier!

Besuchen Sie mich und buchen Sie mich auf www.martinakrone.de

Ihre Martina Krone

Thank God it‘s Monday!

Herzlich willkommen in Ihrer neuen Woche! Sie steckt voller Chancen und Möglichkeiten! Haben Sie sich auf heute gefreut? Zugegeben, nicht immer ist das möglich – aber fast immer.

Was mich in meinem Tun wirklich antreibt, ist die Vision einer Welt, in der jeder morgens gerne zur Arbeit geht und abends quick lebendig – statt ausgelaugt – nach Hause zu seinen Liebsten geht! In der niemand nur für seine Rechnungen arbeiten muss. Und in der sich jeder auf den Montag freuen kann, weil er etwas tut, das er gerne tut und sich in seinem Umfeld wirklich wohl fühlt!

Wie Sie Ihre Welt sehen, können Sie tatsächlich ganz allein bestimmen. Abgesehen von dem Fakt, dass Ihr Leben und Ihre Rahmenbedingungen so sind wie sie gerade sind, mit allen positiven und negativen Aspekten, haben Sie die Wahl, wie Sie diese interpretieren wollen. Eben gut oder schlecht! Das klingt sehr schwierig, ich weiß. Lassen Sie uns das also einmal genauer ansehen.

Sie ist zufrieden (Photo: Shutterstock).

Der Tausch von Freiheit gegen Sicherheit und Geld

Arbeit wird oft rein als äußerer Zwang und als Tausch der persönlichen Freiheit gegen Sicherheit gesehen. Sie können demnach entweder „frei und arm“ sein, oder „Ihre Freiheit für Geld verkaufen“ – man muss halt arbeiten. Das heißt für viele auch, kostbare Zeit im Dienst für jemand anders verbringen müssen, aber nicht für sich selbst. Viel Geld heißt in diesem Sinn auch sehr viel Arbeit. Was für eine Gleichung, und was für ein schlechtes Szenario. Wie geht es anders?

Lassen Sie uns also einmal gemeinsam die Ursachen und Gründe für diese Haltungen ansehen und prüfen, welche positiven Sichtweisen stattdessen möglich sind. Ziel ist ein erfüllteres Arbeitsleben, von dem Sie – wie alle – nur profitieren können.

Woher die negative Interpretation von Arbeit kommt

Wie Sie bemerkt haben: es handelt sich um eine Interpretation, also die eigene situative und subjektive Beurteilung Ihrer Lage. Mögliche Gründe:

A – Erziehung – „ich muss“

Dass viele die Berufswelt negativ sehen, kann bereits eine Ursache in der Erziehung haben – ob bewusst (absichtlich) oder unbewusst. Vielleicht haben auch Ihre Eltern und Großeltern Ihnen vermittelt, dass sie nunmal arbeiten müssen? Nämlich um Kleidung, Wohnung, Nahrungsmittel und das nächste Eis bezahlen zu können. Um an einem normalen Leben teilzuhaben. Um Dinge zu haben, zu tun oder jemand bestimmtes zu sein.

Freilich ist die finanzielle Existenzsicherung ein wichtiger Grund, weshalb wir arbeiten müssen. Eine positive wie wichtige Ergänzung ist jedoch, was wir arbeiten WOLLEN. Das Wollen impliziert nämlich eine andere Haltung: eine, die von Innen kommt und so von Selbstbestimmt, eigenen Zielen, Bedürfnissen, Stärken, vielleicht Ihrer Mission und Berufung spricht – und die Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Spaß suggeriert.

Es ist sehr wichtig, dass Sie in Ihrem Job auch etwas tun, dass SIE WOLLEN – mindestens ein Mal täglich, im Idealfall natürlich immer. Überlegen Sie, ob und in welchen Anteilen das bei Ihnen der Fall ist – und ob dieser Anteil gestärkt werden könnte. Achtsamkeit und eine gute Selbstreflexion helfen Ihnen dabei, dies zu erkennen und Wege zu finden, „mehr vom Wollen“ für Sie zu etablieren.

Übrigens: Eine anschließende Umsetzung dessen endet unter Umständen ganz natürlich in einem tollen Einkommen, das weit über eine Existenzsicherung hinaus geht. Denn wenn Sie tun, was Sie wirklich wollen, werden Sie dies auch beachtenswert gut tun. Aus diesem Grund sind stärkenorientierte Organisationen unter anderem so erfolgreich.

Ein solcher natürlicher Kreislauf des Erfolges entsteht dann, wenn es Ihnen gut geht.

Merken Sie sich: Wenn Sie immer nur müssen und nie wollen, wird Ihr Alltag zu Anstrengung und Stress. Die Folgen sind beispielsweise Depressionen und Misserfolge. Haben Sie lieber Spaß und bleiben Sie gesund. Werden Sie zum High Performer, indem Sie tun was Ihnen Spaß macht!

B – Umfeld – „Arbeit ist hart“

Hinzu kommt Ihr Umfeld. Denn viele Menschen um Sie herum interpretieren Arbeit in gleicher Weise. Das bedeutet in Folge, dass dieselben Aussagen über Arbeit immer und immer wieder auf Sie herein prasseln. Glaubenssätze wie „Arbeit ist hart“ und „wir müssen unangenehm schwer arbeiten, damit wir erfolgreich werden“ oder „er ist der Chef und bestimmt alleine, ich habe hier sowieso nichts zu sagen“ dominierten lange – und tun es heute noch manches mal. Wenn viele Menschen in ihrem Umfeld so denken und sprechen, konstruiert Ihr Gehirn dies zu Ihrer Realität und Wahrheit. Denn etwas anderes kennt es kaum.

Positive now: andererseits bietet sich Ihnen eine großartige Chance: die, Ihr Leben einmal wieder selbst mit offenen Augen zu beobachten und Ihre ganz eigenen Eindrücke zu sammeln. Nur so können Sie eigene Schlüsse ziehen, wie Sie die Lage beurteilen wollen – und welche Handlungen jetzt konkret nötig sind, damit Sie wieder gerne arbeiten.

Überwinden Sie Ihre Grenzen!

Lassen Sie uns auch noch querdenken: Vielleicht kennen Sie bereits Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, ausgeglichen sind, gutes Geld verdienen (ohne eine 60-Stunden-Woche) und gleichzeitig erfolgreich sind?

Und wenn es die gibt: was hindert Sie daran, dasselbe zu tun?

Denken Sie daran: Ihre Grenzen haben Sie sich in Wahrheit selbst gesetzt – auch wenn Sie glaubten es sei Ihr Umfeld, einige Bedingungen oder Situationen. Sie können diese Grenzen auch selbst überschreiten und über sich hinaus wachsen! Sie können frei entscheiden, eine Situation zu verlassen! Sie können sich ebenso schon bald auf den Montag freuen.

C – schlechte Erfahrungen

Ein dritter Aspekt sind schlechte Erfahrungen – die Sie gemacht haben und die Sie als Erinnerungen gespeichert haben. Somit sind diese, im Gegensatz zu den vor genannten Faktoren, wirklich bei Ihnen selbst entstanden und nicht von außen impliziert. Sie sind oft mit großen Emotionen verbunden. Diese können unter Umständen auch tief in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein. Nur 20% Ihres Alltags erleben Sie nämlich bewusst. 80% hingegen spielen sich in Ihrem Unterbewusstsein ab, wo viel mehr Informationen gespeichert sind, als wir wissen – und diese beeinflussen Ihr Denken, Fühlen und Handeln. Das kann Sie im Alltag blockieren.

Doch Fakt ist: Niemand kann nur gute Erfahrungen machen. Im Leben jedes erfolgreichsten Menschen gibt es schlechte Erfahrungen. Wir machen bei der Arbeit Fehler. Diese wollen wir möglichst versuchen zu vermeiden, und das tun Sie sicher – aber was, wenn doch einer passiert? Wie reagieren Sie dann? Erlauben Sie sich das?

Es ist absolut menschlich, wenn Sie zunächst negativ reagieren: mit Stress, Angst, Wut, Beschuldigungen, Rückzug und Co.! Es ist jedoch auch möglich, zunächst Abstand zu gewinnen und dann auf eine positivere Art zu reagieren. Wie wäre es mit Kampfgeist, Optimismus, mit der Erkenntnis dass Sie etwas gelernt haben? Wie wäre es mit Neugierde ob Sie es hätten besser machen können? Wie wäre es mit Dankbarkeit, dass der Fehler jetzt passierte und nicht später, wo es viel schlimmer wäre?

Das alles sind konstruktive Gedanken, die Sie deutlich besser durch den Tag kommen lassen. Es ist keine Überraschung, dass Sie angstfreier, mutiger und erfolgreicher sind, wenn Sie von Anfang an positiv denken – oder?

Oft sind es sehr erfolgreiche Menschen, die in den oben genannten Kategorien bemerkenswerte Tiefs durchmachten. Sie nahmen Ihr Leben selbst in die Hand, statt sich von Glaubenssätzen und Erinnerungen limitieren zu lassen. Sie waren bereit, an sich und Ihr eigenes Urteil zu glauben. Sie arbeiteten an sich und erlebten die Welt neu.

Dies ist nur ein Teil von vielen guten Möglichkeiten für mehr Glücksempfinden bei der Arbeit. Seine negativen Glaubenssätze und Annahmen zu hinterfragen, ist oft ein hochwirksamer Anstoß für positive Veränderungen. Der Mensch ist ein System, welches ganzheitlich zu betrachten ist. Wenn Sie glücklicher arbeiten, werden Sie auch glücklicher leben und insgesamt erfolgreicher, zufriedener und gestärkter sein.

Ich unterstütze Sie zu diesem Thema mit Can-Do-Coaching. Dabei wähle ich für Sie passende Methoden, die eine tiefe Selbstreflexion anstoßen, Klarheit über Ihre Istsituation schaffen, Ihre verinnerlichten (negativen) Denkweisen hinterfragen und Sie zu neuen, nützlicheren und positiveren Sichtweisen führen. Aktivieren Sie Ihre Ressourcen und Potenziale, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Elemente aus NLP, dem systemischen Coaching und der Mediation kommen bei mir zum Einsatz. Fragen Sie mich einfach – ich bin gespannt auf Sie.

Ihre Martina Krone

Was Perlen, die Juwelen aus dem Meer, mit uns zu tun haben

Wussten Sie schon, wie die wunderschönen und kostbaren Südseeperlen entstehen?

Manchmal gelangt ein Fremdkörper, zum Beispiel ein kleines Sandkorn, ins Innere einer Muschel. Um sich vor Verletzungen zu schützen, bildet die Muschel Perlmutt. Sie bildet immer wieder neue Schichten Perlmutt um dieses Sandkorn. Und finden Sie eines Tages genau diese Muschel im Meer, so birgt sie eine echte Perle für Sie.

Warum ich das schreibe?

Zum Einen lässt sich dies wunderbar auf uns Menschen übertragen. Absolut jeder trägt im Verlauf seines Lebens Verletzungen davon. Innere und äußere, kleine und große Verletzungen, die in uns eindringen wie ein winzig kleines Sandkorn. Dies sind allesamt Erfahrungen, die wir sammeln und die uns prägen.

Warum ein Sandkorn in uns wohnen lassen, wenn dieses doch zu einer Perle reifen kann?

Was ich damit meine: jede noch so schlechte Erfahrung hat etwas Gutes an sich! Jede Krise, jede Provokation, jedes Ärgernis, birgt doch auch einmal mindestens die Chance, darüber nachzudenken, was nun geschehen ist und weshalb. Nachfolgend einige Denkanstöße, wie aus Ihrem Sandkorn eine kostbare Perle werden kann:

Achten Sie auf die Qualität Ihrer Gedanken, dann wächst Perlmutt.

Das heißt konkret: statt mit Beschuldigungen und Anfeindungen gegenüber anderen, bleiben Sie immer zunächst besonnen – also warten Sie, bis Sie etwas zur Ruhe gekommen sind. Fragen Sie sich, was Sie zu der Geschichte beigetragen haben. Wie hätten Sie es besser machen können? Hätten Sie positiven Einfluss üben können? Haben nicht nur die anderen, sondern auch Sie selbst Ihren Teil dazu beigetragen? Und was, ganz gleich was, können Sie jetzt daraus lernen? Was kann man daraus Besseres machen? Zum Beispiel lernen Sie Menschenkenntnis, Querdenken, neue Sichtweisen, andere Reaktionen, oder sogar ganz andere Wege für Ihre Thematik. Sie können also etwas lernen. Und sobald Sie etwas gefunden haben, was Sie daraus lernen konnten – ist es dann nicht sogar möglich, dankbar für die Erfahrungen zu sein?

Jede Krise ist ein großartiger Beschleuniger für positive Entwicklungen und viel Perlmutt

Wenn etwas Schlechtes oder sogar Schlimmes in Ihrem Leben geschieht, hat Ihre Reaktion darauf meist verschiedene Phasen. Die allermeisten Menschen erholen sich von kleinen und großen Schicksalsschlägen, wenn einige Zeit vergeht und Wunden heilen. Dann ist die Zeit, mutig aufzustehen und weiter zu machen. Wenn Sie plötzlich gezwungen sind, etwas Neues zu tun oder etwas zu verändern, weil die alte Lösung oder Situation nicht mehr da ist, dann ist das ein wahrer Beschleuniger für eine Weiterentwicklung. Sie konnten in der Corona Krise zunächst nicht von Zuhause arbeiten? – Die Digitalisierung und mobiles Arbeiten wurden plötzlich maximal beschleunigt und sind binnen weniger Wochen endlich überall zum Standard geworden. Sie wurden nach der Corona Krise entlassen? – Eine Gelegenheit, sich „zu stretchen“ und in ein neues Umfeld zu wagen, etwas dazu zu lernen und vielleicht Ihre Erfahrungen für Ihre kommende Karriere zu nutzen . Woher wissen Sie, dass das nicht besser wird als alles zuvor? Ihr|e Partner|in hat Sie verlassen? – Auf Sie wartet vielleicht noch ein ganz anderes Leben, mit jemandem der es Ihnen viel leichter macht. Wer weiß. Man muss mit allem rechnen, sogar mit dem Guten. Dies sind nur einige wenige Beispiele zur Veranschaulichung.

Optimismus ist keine Hirnwäsche, sondern Perlmutt

Wie die Muschel sich vor Verletzungen schützt, sollten auch Sie Ihr Inneres Schützen. Seien Sie achtsam und behutsam, und lassen Sie deshalb niemanden ohne Ihr Einverständnis Ihr Befinden, Ihre Laune und Ihr Wohlergehen negativ beeinflussen. Optimismus ist eine Tugend. Optimismus bedeutet, dass Sie in allem etwas Positives sehen und mit Zuversicht und Vertrauen in Ihre Zukunft blicken. Dass Sie die Freude und die Hoffnung, die Fähigkeit zu lieben im Leben behalten und nicht aufgeben. Dass Sie stark genug sind, alles zu überstehen und noch viel mehr zu schaffen. Lassen Sie bitte niemals zu, dass einzelne Erfahrungen Sie kaputt machen. Alles hat zwei Seiten. Und davon ist mindestens eine positiv! Wenn Sie an gute Erfahrungen glauben, bildet sich der für die Zukunft schützende Perlmutt um Ihr Sandkorn. Verstehen und wissen Sie: genau so entstehen kostbare Perlen!

Absolut jeder Mensch ist ein Juwel!

Ausgehend davon, dass jeder Mensch im Verlauf seines Lebens irgendwelche Verletzungen davon trägt, trägt auch absolut jeder Mensch Perlen, Juwelen, unsagbar wertvolle Schätze in sich! Die meisten Menschen wissen leider nicht darum.

Also: bitte suchen finden Sie die Perlen in sich. Diese sind ein Geschenk. Nutzen Sie Ihr großes Potenzial. Zehren Sie aus Guten wie aus schlechten Erfahrungen. Wissen Sie, dass absolut jedes Erlebnis nützlich für Sie ist!

Denken Sie daran: jeder Mensch, dem Sie begegnen, trägt Südseeperlen in sich. Jeder ist unsagbar kostbar. Begegnen Sie sich mit Achtung und Respekt. Profitieren Sie von ihren Erfahrungen und ihrem gelernten. Reden Sie miteinander. Seien Sie offen. Es lohnt sich.

Denken Sie an die Muschel und das winzige eingedrungene Sandkorn, die Verletzung, um welche immer wieder eine neue, wunderschöne Schicht Perlmutt gebildet wird – bis da eine ganz neue, wunderschöne Perle existiert.

Für Gespräche und Coachings zu diesem Thema bin ich gerne für Sie da. Kommen Sie auf mich zu! Info@martinakrone.de

Was ist eigentlich wirklich wichtig?

Liebe Leser,

haben auch Sie manchmal zu wenig Zeit für zu viele Dinge, die getan werden wollen?

Im normalen Alltag eines Jeden gibt es die Komponenten Arbeit, Familie, die Liebe, den Haushalt, Freunde, Sport und Hobbys, und hinzu kommt die Zeit um auch einmal nichts zu tun, um zu genießen und um Ihre Akkus wieder zu laden. Dazwischen betreiben Sie Körperhygiene, essen und trinken. Finden Sie den „Fehler“? Richtig: der Tag hat nur 24 Stunden – leider!

Schon einige davon sind mit dem für den Körper notwendigen Schlaf belegt, etwa genau so viele mit der Arbeit. Im Schnitt bleiben Ihnen 8 Stunden zu Ihrer freien Verfügung. Wie gestalten Sie eigentlich den Tag: schön und gewinnbringend, oder gar nicht verplant und spontan, oder aber mit Dingen, die Sie weder erfreuen noch mögen, weil Sie „sollen“ oder „andere wollen“?

Kürzlich ging es mir selbst so: mein großer Tatendrang passte einfach nicht in meine zur Verfügung stehende Zeit. Denn ich erfuhr von einem wirklich wunderbaren, für mich sehr sinnstiftenden, neuen Projekt, welches geschätzte Kollegen ins Leben riefen. Ein Change Projekt, ein Kulturwandel, ein die Mitarbeiter eines Unternehmens zufriedener machen wollen, ein inspirierendes neues „Warum“ als Leitbild dieser Organisation entwickeln. Meine Augen leuchteten und mein Herz schlug sofort höher, denn das war genau eines meiner Lieblingsthemen! „Wow, ich würde echt gerne mitmischen!“ war mein erster Gedanke! Und es ging auch nicht anders, als mich dahingehend zu artikulieren. Was mir gleich der zweite Gedanke war: „man, ich habe aber wirklich keine Zeit dafür! Ich habe schon die Projekte A, B und C, Coachings, und meine Familie und meine Hobbies.“

Mein Gegenüber antwortete mit dem typischen Beraterspruch par excellence: „Für die wichtigen Dinge ist immer Zeit!“

Recht hatte er! Dieser Satz ist deswegen provokativ, weil er sehr wahr ist. Und weil er in jedem Fall zum Nachdenken anstößt. Und das kann niemals schaden.

Was ist für Sie so richtig wichtig?

Richtig ist in jedem Fall auch, dass wir fast alles, was wir tun als wichtig und Priorität sehen. Wir sind pflichtbewusst und tun meistens schon die Dinge, die uns entsprechen. Aber was ist wirklich wichtig für Sie persönlich oder für die Erledigung Ihres Jobs?

An diesem Tag hatte ich glücklicherweise einige Stunden Zeit und Raum, um einmal wieder meine Prioritäten neu zu sichten und zu ordnen. Ich erkannte dabei, wie wichtig es ist, seine „Top 5“ zu kennen und einmal völlig transparent aufzuschreiben.

In einer Welt in der wir unglaublich viele Möglichkeiten haben, aus welchen wir täglich schöpfen können:

– was müssen Sie eigentlich wirklich tun?

– was wollen Sie dann noch unbedingt haben, tun oder sein?

Und wenn Sie mehr unterbringen wollen, als möglich?

Eben:

wenn Ihnen etwas WIRKLICH wichtig ist, dann machen Sie‘s möglich! Suchen Sie Wege! Das kann eine Umpriorisierung oder Optimierung bedeuten.

Und wenn es nicht wichtig genug ist, lassen Sie‘s. So simpel, so gut.

Natürlich haben Sie Punkte, die nunmal getan werden müssen – ob beruflich oder privat. Diese können Sie oft nicht umgehen. Aber fragen Sie sich bitte dennoch kurz, ob es wirklich sein „muss“, oder ob dies nur Ihre Annahme ist. Was würde geschehen, wenn Sie das nicht tun? Kann es jemand anders vielleicht sogar besser oder macht es lieber als Sie? Lässt sich diese Aufgabe vielleicht auf ein Minimum optimieren?

Sie haben richtig gelesen, ich schreibe über Optimierung und meine damit ALLE Lebenskomponenten. Ein Beispiel: eine Spülmaschine kann man ausräumen, alles in die Schränke stellen, fertig! Sie können die Spülmaschine aber auch in der Weise ausräumen, dass Sie jedes einzelne Stück polieren und im Schrank nach Alphabet sortieren, und danach könnten Sie die Spülmaschine selbst auch noch reinigen. Doch was ist der Nutzen, der Mehrwert? Und ist dieser Mehrwert Ihnen „mehr wert“ als etwas anderes, das Sie gerne tun würden?

Gleichsam sehe ich, wie Präsentationen tagelang perfektioniert werden, obwohl die Botschaft schon nach 1 Stunde sehr klar heraus kam. Wie Menschen jeden Samstag 2 Stunden ihr Fahrrad reinigen. Dies alles könnten Aufsatzpunkte sein.

In der Betriebswirtschaft wird gerne das Pareto-Prinzip genannt: 80/20 – Sie müssen für manche Aufgaben nicht 100% geben, denn dabei genügen 80% für eine gute, solide Erledigung und Lösung. Die übrigen 20% haben oft einen nicht im Verhältnis stehenden, hohen Aufwand bei geringem Nutzen – das sind die sogenannten „nice-to-haves“. Vielleicht wollen Sie Ihren Tagesablauf einmal dahingehend durchleuchten?

Ich werde Ihnen nicht vorschlagen, Ihren Einsatz zu reduzieren (oder 20% in der Spülmaschine zu lassen), sondern vielmehr, Ihre Zeit maximal effizient zu nutzen. Denn hier gewinnen Sie Zeit: 20% einer Aufgabe, die Sie für etwas anderes einsetzen könnten, das Ihnen wichtig ist, das Sie unterbringen wollen, sollen, oder wünschen.

Wie frei sind wir eigentlich wirklich?

Ob Sie die Möglichkeit haben, Ihren täglichen „Füllstand“ an Aufgaben inhaltlich zu ändern oder zu reduzieren, ist sehr individuell. Oft ist jedoch mehr möglich, als Sie denken. Trotzdem: Nicht jede Vision ist möglich umzusetzen! Es gibt Grenzen und ein zu hoher Fokus auf ein einziges Ziel kann Kollateralschäden auslösen. Ich zum Beispiel kann nunmal nicht gleichzeitig jedes Projekt durchführen, welches ich unsagbar toll finde. Und Sie können kein Unternehmen auf den Malediven eröffnen, wenn Sie für Ihre Kinder auf eine deutsche Schulbildung bestehen. Aber: ich kann ein Projekt nach dem anderen angehen, und Sie können die Firma öffnen, wenn ihre Kinder mit dem Studium fertig sind! Sie können Alternativen finden. Tun Sie es nach Ihren Prioritäten!

Coaching kann dabei helfen, Ihre Sichtweisen quer zu checken und mögliche neue Wege auszuloten.

Der Preis ist heiß

Fast jede Veränderung hat einen Preis! Wenn Sie etwas tun, haben oder sein wollen, können Sie irgendetwas anderes dafür nicht mehr tun, haben, sein. Wenn Sie also Ihre Prioritäten aufschreiben, denken Sie auch immer an den Preis dafür. Berücksichtigen Sie diesen.

Prüfen Sie doch einmal, was Ihnen wirklich wichtig ist und schreiben Sie Ihre Top 5 nieder!

Ich wünsche Ihnen maximal erfüllende 24 Stunden!

Ich stehe Ihnen für Gespräche und Coachings zu diesem Thema sehr gerne bereit – kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone