Hochwirksam Ziele setzen und erreichen

Stellen Sie sich vor, Sie können Ihre Ziele ab sofort deutlich zuverlässiger erreichen.

Welche Ziele haben Sie? Vielleicht etwas großartiges erschaffen oder erreichen, Ihre Lage verbessern, eine Hürde meistern, sich und anderen etwas beweisen, sich steigern, über sich hinauswachsen, Ihre eigenen Grenzen überschreiten? Eine Veränderung meistern, oder von etwas weg kommen?

In der Praxis heißt das beispielsweise einen neuen Umsatzrekord zu erreichen, signifikant Kosten zu senken, einen wichtigen Neukunden zu gewinnen, die Kundenbindung zu erhöhen, eine Verhandlung erfolgreich führen oder ein völlig neues, nachhaltiges und visionäres Produkt zu entwickeln. Vielleicht ist es aber auch für Sie persönlich: einen Marathon laufen, eine zusätzliche Ausbildung, das Rauchen ablegen, oder Gewicht verlieren.

Fast jeder hat Ziele. Und doch klappt es oft nicht, diese zu erreichen. Damit soll jetzt Schluss sein!

Sie erhalten in diesem Artikel einen Einblick, wie Sie künftig hoch wirksam Ziele setzen und auch nachhaltig erreichen können. Dafür brauchen Sie nur zwei Dinge:

  1. die richtige Methode
  2. die richtige Einstellung
Es ist sehr wohl mehr erreichbar!

Wunschträume werden zu Zielen

Haben Sie nur formale Ziele oder haben Sie auch Träume? Ein gutes, also wirklich „ziel-führendes“ Ziel ist nichts anderes als ein Wunschtraum, versehen mit der felsenfesten Absicht diesen zu erreichen. Es muss ein wirklicher, echter Wunsch sein – und dazu ein EIGENER Wunsch der Person, die Ihn verfolgt. Sie ganz persönlich müssen es wollen. Ihre Mitarbeiter ganz persönlich müssen es wollen. Es muss ein echtes Anliegen sein.

>> Sie müssen es unbedingt und selbst wollen. Sonst ist die Wirkung viel geringer. Sie müssen für etwas brennen, ansonsten wird Ihre Reise erschwert.<<

Der Grund dafür ist die Aktivierung aller Ressourcen. Motivation, Energie und persönlicher Einsatz werden so maximiert!

Wann immer jemand ein nicht aus eigener Überzeugung stehendes Ziel verfolgt, „muss“ man es „befohlenermaßen“ verfolgen, und so benötigt man deutlich mehr Energie und hat weniger Lust. Die Folge: Die Zielerreichung wird unrealistisch.

Wenn also nur Ihr Partner möchte, dass Sie das Rauchen aufgeben – vergessen Sie es, das wird schwierig.

Das Gesagte gilt gleichermaßen, wenn Sie Führungskraft sind: Unternehmens-, Abteilungs- und Projektziele entwickeln dann eine unglaubliche Macht, wenn Sie von jedem Mitarbeiter selbst wirklich verstanden (!) und wirklich gewollt (!) sind. Mitarbeiter entwickeln eigenen Antrieb und Initiativen, um diese aktiv zu erreichen. Die Identifikation mit dem Unternehmen und der eigene Einsatz steigen so massiv.

Statt für ein von oben vorgegebenes, fremdes Ziel zu kämpfen, werden nämlich im besten Fall Hingabe und Leidenschaft eingesetzt und ein dynamisches Verhalten gefördert. Inspiration ist darüber hinaus ein mächtiger Multiplikator mit Außenwirkung.

Das Leben steckt voller Chancen, aber nur mit Zielen können wir Sie erkennen!

Ziele werden umso wirksamer, wenn Sie sich derer nicht einfach nur bewusst sind: bitte formulieren Sie Ihre Ziele schriftlich.

Warum Sie das tun sollen:

  • Während des schriftlichen Formulierens reflektieren Sie nochmals, passen wenn nötig den Wortlaut an und als Folge steigt die Genauigkeit Ihres Ziels. Das ist echte Zielklarheit!
  • Sie fokussieren künftig Ihre Wahrnehmung auf Ihre Ziele. Fokus bedeutet höchste Konzentration. Das meint auch, dass Sie sich weder durch Unwichtigeres ablenken noch von Ihrem gewählten Weg abbringen lassen werden.
  • Sie schalten automatisch die Filter Ihrer Wahrnehmungskanäle ein. Das heißt, dass Sie unverweigerlich jede Chance zur Zielerreichung bewusst wahrnehmen und nutzen werden.
  • Sie werden aktiver Lenker Ihrer Wahrnehmung- direkt in Richtung Ziel! Fortschritte werden kein Zufall sein.

Zielformulierung richtig gemacht!

Wenn Sie Ihre Ziele schriftlich formulieren, achten Sie darauf,

  • Diese WIRKLICH spezifisch und messbar zu definieren – inkl. Termin. Machen Sie weder einen Zufall noch eine Möglichkeit zur Abwägung daraus, ob das Ziel am Ende erreicht wurde oder nicht. Es muss absolut klar erkennbar sein, wenn Ihr Ziel erreicht ist.
  • Setzen Sie nur Ziele, die Sie realistisch erreichen können. Heben Sie ruhig den Anspruch – aber in dem Maß, dass das Ziel noch erreichbar ist. Es macht keinen Sinn, wenn Sie vorher schon wissen, dass es nicht erreichbar ist. Es macht aber auch keinen Sinn, sich zu lasche Ziele zu setzen – Sie wollen doch hoch hinaus?
  • Klären Sie die Auswirkungen auf sämtliche andere Lebensbereiche. Macht es Sie wirklich erfolgreicher oder glücklicher? Welche Kollateralschäden sind wie wahrscheinlich? Berücksichtigen Sie: Absolut jede Veränderung hat auch ihren Preis. Und Sie sollten sich bewusst sein, ob Sie diesen bezahlen möchten.

Ressourcen – was brauchen Sie?

Nun ist es an der Zeit, dass Sie genau überlegen, welche Ressourcen Sie benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen: Zeit, Personen, Geld – und ich sage auch noch: Wissen und Einstellung.

Überlegen Sie gut, damit nacher nichts schief geht. Es ist von essenzieller Wichtigkeit heraus zu filtern, was davon Ihnen bereits zur Verfügung steht und was nicht – und wenn nicht, wie Sie dies lösen können.

Fragen Sie sich auch, welche Einstellung Ihnen am hilfreichsten ist. Die passende Einstellung ist absolut erlernbar. Fragen Sie sich, um es simpel zu beginnen, immer wieder: „glaube ich noch an mein Ziel? bin ich noch dran?“ Ihr Glaube und Ihr Gefühl in Bezug auf Ihre Zielerreichung sind auf Ihrem Weg unbezahlbar.

Machen Sie Hindernissen schon vorab den Gar aus

Es kann jederzeit vorkommen, dass Hindernisse auftreten. Das ist völlig normal und üblich. Es ist bereits schön, wenn Ihnen dies bewusst ist – damit haben Sie schon halb gewonnen! Denn: So können Sie widerstandsfähig darauf reagieren bzw. hinderliche Situationen mit einem kühlen Kopf objektiv bewerten.

Überlegen Sie sich also schon im Voraus in Ruhe, was Ihre Zielerreichung erschweren könnte und notieren Sie mögliche Lösungsansätze für diese Herausforderungen. So sind Sie gewappnet!

Planen und dann auch tun – der Aktionsplan

Um die Wirksamkeit Ihres Ziels weiter zu erhöhen und die erforderlichen Schritte transparent zu machen, stellen Sie jetzt einen Aktionsplan auf. In diesem schreiben Sie möglichst simpel und am besten tabellarisch, WAS, WER, WIE und BIS WANN zu erledigen hat. So behalten Sie oder ein ganzes Team den Überblick und können regelmäßig nachhalten.

Beispiel eines Aktionsplans

Ich möchte Ihnen heute aber auch noch einen zusätzlichen Vorteil, meinen Lieblings-Vorteil eines solchen Aktionsplanes vorstellen und zur Umsetzung vorschlagen: >> das Erfolge feiern! <<

Jeder erreichte Meilenstein hat eine Bedeutung für Ihr Vorhaben: es ist etwas planmäßig „er-folgt“ – Sie haben Erfolg! Feiern Sie das! Klopfen Sie sich selbst oder Ihrem Team auf die Schultern! Bedanken Sie sich! Atmen Sie einmal tief. Essen Sie Kuchen! Denn bei all dem Zielfokus gilt: holen Sie sich immer wieder neue Energie und Motivation.

Erst gewinnen, dann beginnen!

Eine letzte Bitte: Nehmen Sie ihr Ziel ab sofort in Besitz. ENTSCHEIDEN Sie sich dazu, ganz bewusst. Tun Sie es nicht nebensächlich. Sie haben es nun vollständig in der Hand, es zu erreichen. Werden Sie Gewinner. Etablieren Sie die richtige Erfolgseinstellung!

Spüren Sie beispielsweise einmal kurz das Gefühl des zukünftig erreichten Zieles schon vorab – stellen Sie sich lebhaft vor, wie es sein wird, es erreicht zu haben. Sehen, hören oder riechen Sie etwas? Seien Sie in Ihrer Vorstellung doch bereits am Ziel! Welche großartigen Fähigkeiten und Kenntnisse, welch Disziplin und Stärke haben Sie eingesetzt? Und damit haben Sie es geschafft, Sie haben Ihr Ziel erreicht! Sie können stolz auf sich sein!

It‘s all about your mindset

Doch der wichtigste, entscheidenste Faktor für Ihren Erfolg ist: behalten Sie jetzt Ihre positive, erfolgsorientierte Einstellung! Diese energetisiert Sie und ist Ihr Motivator.

Wie stehen Sie jetzt zu Ihrem Ziel? Ich hoffe, Sie wollen sofort los legen. Tun Sie es, und tun Sie es bitte mit Freude!

Fangen Sie jetzt an!

Und falls Sie Hilfe brauchen: ich unterstütze Sie mit Vorliebe hin zu Ihrem nachhaltigen Erfolg! Melden Sie sich gerne und vereinbaren einen Termin: info@martinakrone.de.

Ihre Martina Krone

Was ist eigentlich wirklich wichtig?

Liebe Leser,

haben auch Sie manchmal zu wenig Zeit für zu viele Dinge, die getan werden wollen?

Im normalen Alltag eines Jeden gibt es die Komponenten Arbeit, Familie, die Liebe, den Haushalt, Freunde, Sport und Hobbys, und hinzu kommt die Zeit um auch einmal nichts zu tun, um zu genießen und um Ihre Akkus wieder zu laden. Dazwischen betreiben Sie Körperhygiene, essen und trinken. Finden Sie den „Fehler“? Richtig: der Tag hat nur 24 Stunden – leider!

Schon einige davon sind mit dem für den Körper notwendigen Schlaf belegt, etwa genau so viele mit der Arbeit. Im Schnitt bleiben Ihnen 8 Stunden zu Ihrer freien Verfügung. Wie gestalten Sie eigentlich den Tag: schön und gewinnbringend, oder gar nicht verplant und spontan, oder aber mit Dingen, die Sie weder erfreuen noch mögen, weil Sie „sollen“ oder „andere wollen“?

Kürzlich ging es mir selbst so: mein großer Tatendrang passte einfach nicht in meine zur Verfügung stehende Zeit. Denn ich erfuhr von einem wirklich wunderbaren, für mich sehr sinnstiftenden, neuen Projekt, welches geschätzte Kollegen ins Leben riefen. Ein Change Projekt, ein Kulturwandel, ein die Mitarbeiter eines Unternehmens zufriedener machen wollen, ein inspirierendes neues „Warum“ als Leitbild dieser Organisation entwickeln. Meine Augen leuchteten und mein Herz schlug sofort höher, denn das war genau eines meiner Lieblingsthemen! „Wow, ich würde echt gerne mitmischen!“ war mein erster Gedanke! Und es ging auch nicht anders, als mich dahingehend zu artikulieren. Was mir gleich der zweite Gedanke war: „man, ich habe aber wirklich keine Zeit dafür! Ich habe schon die Projekte A, B und C, Coachings, und meine Familie und meine Hobbies.“

Mein Gegenüber antwortete mit dem typischen Beraterspruch par excellence: „Für die wichtigen Dinge ist immer Zeit!“

Recht hatte er! Dieser Satz ist deswegen provokativ, weil er sehr wahr ist. Und weil er in jedem Fall zum Nachdenken anstößt. Und das kann niemals schaden.

Was ist für Sie so richtig wichtig?

Richtig ist in jedem Fall auch, dass wir fast alles, was wir tun als wichtig und Priorität sehen. Wir sind pflichtbewusst und tun meistens schon die Dinge, die uns entsprechen. Aber was ist wirklich wichtig für Sie persönlich oder für die Erledigung Ihres Jobs?

An diesem Tag hatte ich glücklicherweise einige Stunden Zeit und Raum, um einmal wieder meine Prioritäten neu zu sichten und zu ordnen. Ich erkannte dabei, wie wichtig es ist, seine „Top 5“ zu kennen und einmal völlig transparent aufzuschreiben.

In einer Welt in der wir unglaublich viele Möglichkeiten haben, aus welchen wir täglich schöpfen können:

– was müssen Sie eigentlich wirklich tun?

– was wollen Sie dann noch unbedingt haben, tun oder sein?

Und wenn Sie mehr unterbringen wollen, als möglich?

Eben:

wenn Ihnen etwas WIRKLICH wichtig ist, dann machen Sie‘s möglich! Suchen Sie Wege! Das kann eine Umpriorisierung oder Optimierung bedeuten.

Und wenn es nicht wichtig genug ist, lassen Sie‘s. So simpel, so gut.

Natürlich haben Sie Punkte, die nunmal getan werden müssen – ob beruflich oder privat. Diese können Sie oft nicht umgehen. Aber fragen Sie sich bitte dennoch kurz, ob es wirklich sein „muss“, oder ob dies nur Ihre Annahme ist. Was würde geschehen, wenn Sie das nicht tun? Kann es jemand anders vielleicht sogar besser oder macht es lieber als Sie? Lässt sich diese Aufgabe vielleicht auf ein Minimum optimieren?

Sie haben richtig gelesen, ich schreibe über Optimierung und meine damit ALLE Lebenskomponenten. Ein Beispiel: eine Spülmaschine kann man ausräumen, alles in die Schränke stellen, fertig! Sie können die Spülmaschine aber auch in der Weise ausräumen, dass Sie jedes einzelne Stück polieren und im Schrank nach Alphabet sortieren, und danach könnten Sie die Spülmaschine selbst auch noch reinigen. Doch was ist der Nutzen, der Mehrwert? Und ist dieser Mehrwert Ihnen „mehr wert“ als etwas anderes, das Sie gerne tun würden?

Gleichsam sehe ich, wie Präsentationen tagelang perfektioniert werden, obwohl die Botschaft schon nach 1 Stunde sehr klar heraus kam. Wie Menschen jeden Samstag 2 Stunden ihr Fahrrad reinigen. Dies alles könnten Aufsatzpunkte sein.

In der Betriebswirtschaft wird gerne das Pareto-Prinzip genannt: 80/20 – Sie müssen für manche Aufgaben nicht 100% geben, denn dabei genügen 80% für eine gute, solide Erledigung und Lösung. Die übrigen 20% haben oft einen nicht im Verhältnis stehenden, hohen Aufwand bei geringem Nutzen – das sind die sogenannten „nice-to-haves“. Vielleicht wollen Sie Ihren Tagesablauf einmal dahingehend durchleuchten?

Ich werde Ihnen nicht vorschlagen, Ihren Einsatz zu reduzieren (oder 20% in der Spülmaschine zu lassen), sondern vielmehr, Ihre Zeit maximal effizient zu nutzen. Denn hier gewinnen Sie Zeit: 20% einer Aufgabe, die Sie für etwas anderes einsetzen könnten, das Ihnen wichtig ist, das Sie unterbringen wollen, sollen, oder wünschen.

Wie frei sind wir eigentlich wirklich?

Ob Sie die Möglichkeit haben, Ihren täglichen „Füllstand“ an Aufgaben inhaltlich zu ändern oder zu reduzieren, ist sehr individuell. Oft ist jedoch mehr möglich, als Sie denken. Trotzdem: Nicht jede Vision ist möglich umzusetzen! Es gibt Grenzen und ein zu hoher Fokus auf ein einziges Ziel kann Kollateralschäden auslösen. Ich zum Beispiel kann nunmal nicht gleichzeitig jedes Projekt durchführen, welches ich unsagbar toll finde. Und Sie können kein Unternehmen auf den Malediven eröffnen, wenn Sie für Ihre Kinder auf eine deutsche Schulbildung bestehen. Aber: ich kann ein Projekt nach dem anderen angehen, und Sie können die Firma öffnen, wenn ihre Kinder mit dem Studium fertig sind! Sie können Alternativen finden. Tun Sie es nach Ihren Prioritäten!

Coaching kann dabei helfen, Ihre Sichtweisen quer zu checken und mögliche neue Wege auszuloten.

Der Preis ist heiß

Fast jede Veränderung hat einen Preis! Wenn Sie etwas tun, haben oder sein wollen, können Sie irgendetwas anderes dafür nicht mehr tun, haben, sein. Wenn Sie also Ihre Prioritäten aufschreiben, denken Sie auch immer an den Preis dafür. Berücksichtigen Sie diesen.

Prüfen Sie doch einmal, was Ihnen wirklich wichtig ist und schreiben Sie Ihre Top 5 nieder!

Ich wünsche Ihnen maximal erfüllende 24 Stunden!

Ich stehe Ihnen für Gespräche und Coachings zu diesem Thema sehr gerne bereit – kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone

Time to act: Ihre Vorhaben in die Tat umsetzen

Menschen haben viele kleine und große Visionen, Ziele, Ideen, Vorhaben, Herzensangelegenheiten, und den Treibstoff schöner Träume – und doch gehen sie diese manches Mal nicht an.

Haben Sie sich gerade selbst erkannt? Dann lassen Sie uns dies einmal gemeinsam ansehen.

Die simple Wahrheit ist: wenn Sie nichts tun, kann sich leider auch nichts bewegen. Die meisten Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie es selbst in die Hand nehmen.

In diesem Artikel widmen wir uns den Antworten zu:

⁃ Warum Sie noch nichts für Ihr Vorhaben tun

⁃ Wie Sie das ändern und durchstarten können

⁃ Welche Haltungen und Einstellungen Ihnen dabei helfen, es zu schaffen

Im geschäftlichen Kontext könnte es sich beispielsweise um folgende Probleme handeln: Sie möchten einen neuen Kunden mit großem Umsatzpotenzial und langfristiger Perspektive zur Zusammenarbeit kontaktieren? Oder: Sie wollen sich auf eine wirklich tolle Stelle bewerben? Doch Sie tun das alles nicht.

Für private Themen: Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Sie möchten einen Marathon laufen? Oder: Sie möchten einer absolut umwerfenden Person Ihre Zuneigung gestehen? Doch Sie tun nichts davon.

Zeit, es anzugehen. Hören Sie auf, sich zu beschweren und fangen Sie an, etwas zu ändern.

Wenn Sie (noch) nicht begonnen haben, dann haben Sie wahrscheinlich ein oder mehrere „aber“ im Kopf. Diese bilden den Nebensatz zu Ihren Vorhaben.

1.) Ihre „Abers“ sind die Gründe, die Sie aufhalten

Dies könnten in den zuvor genannten Beispielen Ängste sein – vor Ablehnung, Versagen oder Überforderung. Es könnte vermeintlich zu wenig Zeit sein. Sie denken vielleicht, Sie können etwas fachlich, persönlich oder körperlich nicht, oder Sie sind einfach psychisch nicht stark genug. Oder es bestehen äußere Einflüsse aus Ihrem Umfeld.

All diesen Ängsten, Gefühlen, Denkweisen können Sie genau, und manchmal auch gemein nahe, auf den Grund gehen. Ein Coaching kann auf diesem Weg viel bewirken.

2.) Wie Ihr Coach Sie unterstützt

In einem Coaching mit mir nutzen wir verschiedene Methoden und Werkzeuge, durch die Sie sich selbst in diesem aktuellen Denken, Fühlen und Handeln hinterfragen – indem wir viele Fragen stellen, Sie Ihre Annahmen prüfen und lösen, Sie Ihr Thema einmal aus einer neuen Perspektive betrachten, quer denken.

Dies geschieht absolut lösungsorientiert und wertschätzend – Ihr Coach regt an, Sie lösen selbst! Sie sollen ihr großartiges Ziel erreichen können!

Manchmal soll es nicht sein. Ich wünsche mir für Sie, dass es in Wahrheit nur wenige Gründe gibt, die Sie wirklich daran hindern könnten, es einmal zu versuchen. Und falls doch – falls also etwas gar nicht möglich ist – so besteht nun Klarheit darüber für Sie. In diesem Fall können Sie das akzeptieren. Schön daran ist: Sie können sich damit neuen Dingen zuwenden.

Vielleicht sind jedoch nur wenige wirklich reelle Risiken oder verhindernde Umstände vorhanden? Wir führen gerne gemeinsam eine valide Abwägung der Risiken und Chancen durch und Sie entscheiden im Anschluss, ob Sie Ihre Vorgehen angehen möchten.

3.) Bereiten Sie alles vor

Überlassen Sie nun bitte nichts dem Zufall. Bereiten Sie alle nötigen Ressourcen vor. Skizzieren Sie z.B. im Fall des potenzialreichen Neukunden vorab das Gespräch und erarbeiten eine Präsentation, und schaffen Sie sich Ruhe und Zeit dafür. Klären Sie, wie Sie sprechen, auftreten und wirken möchten.

Für das Ziel des Marathonlaufes stellen Sie einen Trainingsplan auf und lassen Sie sich von einem Arzt komplett checken. Ernähren Sie sich gezielt, kaufen Sie gutes Schuhwerk, u.s.w.

Als Coach unterstütze ich Sie bei der gesamten Vorbereitung und Umsetzung.

Was können Sie noch tun, um ihr Ziel zu erreichen? Haben Sie nun alles? Dann kann es los gehen!

4.) Einige Motivationen und Tipps

Tipp 1: Fokus stärken. Wie fühlen Sie sich nun in Bezug auf Ihr Ziel? Möchten Sie es versuchen? Stehen Sie vielleicht bereits in den Startlöchern?

Wichtig ist nämlich vor allem Ihr eigenes Denken darüber. Denken Sie, dass Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können, so fühlen Sie sich viel mehr motiviert und kommen ins Handeln. Ihre Motivation ist Ihr Antreiber.

Ob Sie glauben, etwas erreichen zu können, oder ob Sie es nicht glauben: Sie haben in jedem Fall Recht!

Das ist Ihr persönlicher Denken-Fühlen-Handeln-Code. Und dieser ist durch Coaching gezielt auf Ihre Vorhaben ausrichtbar. Für mehr Erfolg, Zufriedenheit und Stärke.

Tipp 2: Tun Sie etwas, das Sie stark und erfolgreich fühlen lässt, bevor Sie anfangen. Dazu suchen Sie sich etwas heraus, etwa ein Hobby, worin Sie besonders gut sind, und tun es. Sorgen Sie also für ein Erfolgserlebnis!

Oder gab es vielleicht ein solches Erfolgserlebnis, an welches Sie sich noch so richtig lebhaft erinnern können? Denken Sie daran. Es wird unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Energie und Ihre Ausstrahlung haben. Eine positive Energie wird mehr Positives anziehen.

Tipp 3: „Müssen“ Sie bitte nicht, „wollen“ Sie. Der Unterschied besteht zwischen Zwang oder aber lieber Freiheit, Selbstbestimmtheit und Spaß. Wollen Sie?

Beispielsweise kann niemand mit dem Rauchen aufhören, wenn er dies „muss“. Es sollte ganz aus Ihnen kommen, sodass Sie es wollen. Hinterfragen Sie Ihr Ziel genau, bis es dem entspricht, was SIE wirklich „wollen“. Bei der Rauchentwöhnung mag dies vielleicht sein, dass Sie sich ein besseres Aussehen oder ein längeres Leben wünschen?

Tipp 4: Bitten Sie um Hilfe. Suchen Sie sich Komplizen und Unterstützer auf Ihrem Weg. Diese stehen hinter Ihnen und stärken Sie, falls Sie das benötigen. Diese motivieren Sie und spornen Sie an. Verhindern Sie, dass Sie sich zu schnell ausruhen und stoppen und halten Sie den Anspruch hoch. Auch das mache ich als Coach gerne.

Sie haben nur dieses eine Leben. Leben Sie es nach Ihren Vorstellungen. It‘s time to act.

Bei Interesse an einem Gespräch kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone