Proaktivität! Hurra!

Der wunderbare „Circle of Influence“.

Ich benutze häufig den „Circle of Concerns“ und den „Circle of Influence“ (Modell von Stephen Covey). Dabei geht es darum, aus einem engen Gedankenkarrussel aus Sorgen und Nöten (passiv-reaktiv) hin zu einem zu gelangen, wo wunderbare Chancen und Möglichkeiten nur darauf warten, gesehen und angenommen zu werden (aktiv)!
Das hat definitiv nichts mit einer „positiven Hirnwäsche“ zu tun, denn man soll und muss immer alle roten Punkte sehen.
Es handelt sich um eine Grundhaltung, die mehr er-MÖGLICHEN kann. Die Proaktivität, Kreativität und Weitsicht anregt – eben den eigenen Einfluss reflektiert und nutzt!

Alltagsbeispiele? Na klar:

„Da kann ich nichts machen.“ vs. „Ich überlege, ob es doch eine Lösung gibt.“

„Wenn Herr Meier endlich die Daten liefern würde …“ vs. „Ich kann Herrn Meier dazu bringen, mir die Daten zu liefern.“

„Hätten wir nur mehr Projektbudget …“ vs. „Ich mache das Beste aus dem Budget, das mir zur Verfügung steht.“

„Das bekommen wir sowieso nicht hin.“ vs. „Lass uns überlegen, wie wir eine Lösung finden können.“

WIE? Dazu darf man sich selbst beobachten – und immer fragen „was kann ich beeinflussen?“
Tun, statt getan zu werden – wo eben möglich.

Und wofür? Für #workhappier #livehappier and #succeedhappier

The Importance of Happiness at Work

Why I care so much for HAPPINESS AT WORK?! Because I deeply belief in it‘s sense and added value for humans and their organization.
Just watch this picture. It speaks my language. From all my heart!

See the numbers! They are real. And they should take away your doubts, don‘t they?

Happiness and positivity (or call it mental health) SHOULD absolutely be a strategic goal of a company! The source of these numbers is Gallup and Oswald.

What’s drives my inner engine? For all the people out there to #workhappier, #livehappier and #succeedhappier.

#companyculture #workhappier #livehappier #succeedhappier #culturaltransformation #positivethinking4business #transformation

Hallo Klarheit! Lass uns erfolgreich sein!

KLARHEIT.
Nicht nur ein wunderschönes Wort! Sondern ein wunderbarer Helfer für Arbeit und Unternehmen.
Warum?

Hier kleine und große Folgen von UNKLARHEIT:
Verwirrung, Zurückhaltung, Nebel, keine Durchsicht, Stress, Druck, Frustration, manchmal Angst, Fehlausrichtung, falsche Entscheidungen, Unwissenheit, Konfliktverhalten, gestörte Arbeitsbeziehungen.
Schon mal erlebt? Puh…Das gibt es leider viel zu oft!

Was Dir vielleicht hilft:
At first: negative Emotionen RAUS! Damit gibt es keine Klarheit. Du darfst die Ebene wechseln. Was Du brauchst ist emotionale Distanz, idealerweise eine Vogelperspektive. Auf welche Weise das für Dich auch am besten geht. Dann los:

Die Dinge betrachten, so wie sie eben gerade sind. Nüchtern. Faktenbasiert.
Vorhandene Lücken schließen. Fragen stellen.
Einfach nur Transparenz schaffen und erkennen, ganz frei von Bewertung.
Konstruktiv und wertschätzend mit Dir und den anderen kommunizierend.
Lösungsorientiert. Positiv. Was ist das eigentliche Ziel? Was willst Du in der Sache? Was war nochmal der #Purpose? Wie kann es weiter gehen? Was macht Sinn?

Auf dieser Ebene kannst Du jederzeit wahrnehmen, welche Lösungen und Wege es gibt.

Mit Deiner neuen Klarheit:
Wahrscheinlich gehts Dir besser. Deine Spannungen aufgrund von Unklarheit sind verschwunden. Weiter machen. Positive vibes!

Was so simpel klingt, passiert jedem täglich bewusst oder unbewusst: Spannungen nur aufgrund von fehlender Klarheit. Das Thema ist weitaus größer als man denkt. Und es macht Sinn, darauf zu achten. Frag Dich nächstes mal: ist mir die Situation/Lage gerade wirklich klar?

Fazit:
Klarheit ist wesentlich.
Du nimmst Druck von Dir.
Das müssen wir alle lernen und teilen.
Druck zerfrisst eine Organisation, wenn es dauerhaft kein positiver ist.

Und manchmal gelangst Du eben auch zu der Klarheit, dass etwas nicht richtig, nicht gut, falsch ist. Gut, dass Du‘s klar weißt, richtig?

„Hallo Klarheit! Gut, dass Du da bist! Lass uns los legen!“

Danke an meinen Kollegen für das Gespräch, das Anregung zu diesem Post war.

#positivethinking #workhappier #succeedhappier #klarheit #stressbewältigung #unternehmenskultur

New signs of success that make you happy!

Succeeding happy – and happiness in business. Can it be true?! Yes, of course!

These 4 signs for personal success (whatever it is to you) also help create resiliency during every crisis, build self trust, make you smile, feel awesome… something else needed?

What’s your status?
Do you already think it‘s possible to succeed happier? Do you already do? Which additional signs of success do you know, have and maybe want to share?

workhappier #livehappier #succeedhappier #yourwhy #workwhatyoulove

New positive energy bomb for business

Boom! #positivethinking #positiverevolution #workhappier #succeedhappier

First I planned to write a lot about that following picture. Well, now I decided to present it as a REFLECTION which CAN be a meaningful present if you just let it happen.

Have you ever seen one of this flowers growing through asphalt? Love this. That‘s a very telling symbol. Look how this beauty blooms, even if her way must have been more than tuff! The boundary conditions are horrible!

I‘d like you to take this as a comparison to some states of your business and your own thinking.
Maybe related to Corona-blues, maybe to some very bad situation you are facing, maybe on challenges you might think you will not manage. Get your positive thinking bomb here.

Questions:

  • how did this flower feel when it was a little seed? Did it have the right environment to grow? Was there hope? It‘s biggest problem?
  • why did it grow defying it all (because it did!)? Which attitudes and which thinking enabled it? Which key success factors made it win?
  • how does it feel, now as a blooming flower in the middle of the asphalt? How does it perceive the world?
  • is this flower strong? resilient? happy? Bold? Confident on achieving goals?
  • what mesage should it spread out to the world?

Find happyness!

Your CoachWoman

BEGEISTERUNG in Deiner Tasche!

Wunderbar! Die Urlaubszeit nähert sich unaufhaltsam und mit großen, schnellen Schritten. Freust Du Dich auch schon so sehr?

Zeit, das Jahr zu resümieren. Ich habe mich heute gefragt, was mich eigentlich so begleitet hat. Und auf was ich mich nächstes Jahr freue. Trotz all dem „Außenrum“ lief es bei mir ziemlich gut. Denn mich hat vor allem EINS nie im Stich gelassen:

Meine BEGEISTERUNG!

Nämlich für meine Projekte und für meine Coaching-Themen! Meine BEGEISTERUNG, etwas cooles voran zu treiben und auch andere zu begeistern! Ein Licht zum Leuchten zu bringen und ein kleines Düsenfeuer in manch einem Hintern zu zünden! Natürlich nur im positiven Sinne.

Begeisterung = Sinn = Motivator = Antreiber = Spaß = Dich-zum-Lächeln-Bringer!

SO entsteht Höchstleistung doch von ganz allein, ganz natürlich!

Also: Was ist das bei Dir? Was begeistert Dich? Was hattest Du dieses Jahr immer im Täschchen, und was soll es nächstes Jahr sein?

Es kann Dir unfassbar helfen, Dir darüber bewusst zu sein.

Hab bitte eine wunderbare Weihnachtszeit und genieße sie! Deine Coachfrau.

Work happier! Live happier! Succeed happier!

Dein Denken kann sehr wohl die Firma verändern.

Kürzlich hatte ich einen Workshop mit gleich 17 großartigen #leaders zum Thema Mindset. Wir haben uns den menschlichen Denken-Fühlen-Handeln Code angeschaut und mit diesem Wissen deren eigene Alltagssituationen im Job reflektiert. Dabei kam natürlich genau das auf, was schief läuft und schlecht ist.

Im gesamten Team haben wir dafür zusammen gute Lösungsansätze gesucht:

  • Wie kann ich das positiver interpretieren?
  • Was kann ich selbst konkret Konstruktives tun?
  • Und welche Veränderungen hat diese Mindset-Transformation dann auf unseren Erfolg?

Ganz klar: Dir Auswirkungen werden enorm sein! Du wirst, was Du denkst! Denke gut, mach die Welt gut!

Merke: Wenn Du etwas verändern willst, musst Du zuerst Dich selbst ändern!

Übrigens: im Team multiplizieren sich großartige Ideen in rasanter Geschwindigkeit!

Work Happier! Live Happier! Succeed Happier!

Deine Martina Krone

Transformation mit Kunst gezeigt!

Ich dachte immer wieder daran, Coaching und Kunst zu etwas Dynamischem zusammenzubringen. Als ich mich näher damit beschäftigte, fand ich sehr gute und interessante Aspekte, um die beiden zusammen zu bringen – und das erste Video dazu ist jetzt HIER!

Transformation mit Kunst gezeigt!

Es geht um Transformation, die durch das Übermalen eines alten – eigenen! 10 Jahre alten! – Kunstwerks erklärt wird. Ich habe etwas selbst geschaffenes absichtlich zerstört, um zu etwas Neuem, noch viel Besseren zu gelangen. Interessant?

Welche Einstellungen und Fähigkeiten sind für Transformation notwendig? Was müssen wir tun? Was ist der Kern?

Vor allem, wenn es um die Phasen und die Gefühle während eines Transformationsprozesses geht, haben Transformation und Kunst sehr viel gemeinsam.

Schalte Deinen Sound ein!

https://www.linkedin.com/posts/martina-krone-2213a11a2_workhappier-mindset-positivepsychology-ugcPost-6742153127581024257-VGb4

Es hat einfach sehr viel Spaß gemacht zu visualisieren, was im Innen und Außen passiert.

Ich freue mich sehr darauf, Deine Kommentare zu meiner Idee zu lesen. Und vielleicht willst Du das auch versuchen?

„Um etwas zu ändern, musst du dich zuerst selbst ändern.“

#workhappier #mindset #positivepsychology #transformation

Mindset in a Crisis Mode

Stark durch die Krise? Unbedingt!

Toll: Die DGPP stellte jetzt sogar ein 6-wöchiges kostenloses Weiterbildungsangebot dafür zur Verfügung! Wow! Alle Aufzeichnungen gibt’s jetzt auf YouTube:

https://m.youtube.com/channel/UCCJe1U-xH4mSsowyWybxeww

„Wir richten unseren Blick auf die wichtigsten Erkenntnisse und effektivsten Methoden der Positiven Psychologie für Krisenzeiten.⁣“

Na wenn das nichts ist?! Bravo und danke, Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie!

#positivepsychologie #workhappier #mindset #brav

Positive Revolution der Arbeitswelt

Fragst Du Dich auch, warum es manchmal so viele Probleme in der beruflichen Zusammenarbeit gibt? Wie es besser gehen würde?

Dann haben wir jetzt etwas für Dich:
„Die Positive Revolution der Arbeitswelt“! Sie startet am 09.10.2020.
Mehr verraten wir erst morgen früh um 07:55. Wenn Du mehr erfahren willst, dann schreibe in die Kommentare „Ich bin dabei“ und folge dem Hashtag #positiverevolution.

Folge dem Inner Leadership Kompass: www.kaigausmann.de
Work happier, live happier, succeed happier: www.martinakrone.de

Die Verbindung mit sich selbst

Voll gepackt mit Aufgaben, Terminen, Erledigungen, Pflichten und To-Do-Listen jagen wir durch die Tage. Da passiert es leicht, dass Sie sich um eines am Abend noch nicht gekümmert haben: sich selbst!

Leider verliert man sich genau darin von Zeit zu Zeit leicht. Dann kann es sein, dass Sie sich von diesem Stress getrieben fühlen, keine Ruhepausen mehr einlegen, schlecht schlafen – und wenn es länger so geht, wenig Sinn und Befriedigung in Ihrem Tun empfinden. Aller höchste Zeit, etwas wirklich Gutes für Sie selbst zu tun.

Aber was? Heute soll es dabei nicht um richtiges Priorisieren oder effiziente Zielerreichung gehen, sondern um #InnerEngineering mittels Selbstreflexion. Um die Verbindung zu Ihnen selbst. Darum, dass Sie sich ganzheitlich zufrieden und stark fühlen. Schaffen Sie wieder Ordnung und Klarheit in Ihrem vollen Kopf, geben Sie Ihrem eigenen Befinden mehr Aufmerksamkeit.

Also: Anhalten, atmen, zur Ruhe kommen, nachdenken, und wieder durchstarten!

Dadurch stärken Sie Ihre natürliche Resilienz und beugen Burn-Out vor. Doch Selbstreflexion stellt viel mehr als nur eine Vermeidungstaktik dar – es erhöht auch Ihren Energielevel, Ihre Kreativität und Ihren Düsenantrieb und wird Sie deshalb zu mehr Erfolg führen. Und dieser Job beginnt mit Ihrer Verbindung zu sich allein!

Inner Engineering

Wer die Verbindung zu sich selbst verloren hat, flüchtet gerne ins Außen anstatt ins Innere. Doch kein Auto, kein Haus, kein Abenteuer, kein Nervenkitzel, kein köstliches Essen und kein Glas Ihres Lieblingsweins werden Ihnen auf Dauer zu einem entspannteren, zufriedeneren Leben verhelfen. Kurzfristig schon, sicher doch – aber nicht langfristig und substanziell.

Es gibt viele schöne Wege zur Zufriedenheit – z.B. sind gute Beziehungen sehr wichtig, wie die Glücksforschung bestätigt. Doch wenn Sie unabhängig von allen äußeren Umständen Zufriedenheit wollen, dann fängt es immer mit Ihnen selbst an. Damit, dass Sie sich selbst wieder mal ein Stück näher kommen und kennen lernen. Dass Sie sich Ruhe und Zeit nehmen und sich einmal mit Ihrem aktuellen Leben beschäftigen und Ihren #Purpose und Ihren #Fokus neu entdecken und stärken.

Verstehen und kennen Sie sich

Selbstreflexion ist Selbstführung: der Einfluss, den Menschen auf sich selbst ausüben. Sie werden glücklicher und mit sich selbst im reinen sein und intuitiv und bewusst Ihr Leben in die richtigen Bahnen lenken.

Ihre Wahrnehmungskanäle werden im Rahmen von Selbstreflexion neu aktiviert hin zu den Wegen, die Ihren Werten, Fähigkeiten, Stärken und Wünschen entsprechen – folgen Sie Ihrem Pfad!

Werden Sie täglich besser!

Sie folgen dann wieder Ihrem eigenen inneren Kompass und spüren, wie es Ihnen gerade wirklich geht.

  • Ist alles richtig?
  • Was will Ihr Verstand?
  • Was sagt Ihr Herz?
  • Was Ihre Intuition?
  • Was macht Sie jetzt zufrieden?
  • Sind Sie auf dem richtigen Pfad?

Denken Sie gezielt über Ihre Schwierigkeiten und Probleme nach, statt zu flüchten!

Wenn es im Tornado des Lebens manchmal stürmisch wird, macht es viel Sinn, sich schnellstmöglich ins innere Auge dieses Tornado zu begeben. Denn dort ist es ganz still. Sie können sich beruhigen und besinnen, das wilde Geschehen von innen beobachten und ganz besonnen die beste Strategie wählen, um nicht zu schaden zu kommen und hinaus zu gelangen.

Bahnen Sie den Weg zur Veränderung!

In diesem Artikel erhalten Sie nun bewusst keine Tipps oder Methoden, um die innere Verbindung zu sich selbst wieder herzustellen. Denn dies ist sehr individuell. Nehmen Sie ihn als Hinweis und Aufruf, wieder einmal an sich selbst zu denken. Und holen sie sich einen guten Coach, falls Sie Hilfe und Anleitung benötigen. Ich helfe Ihnen mit Vorliebe.

Und wofür? Work happier! Live happier! Succeed happier!

Besuchen Sie mich und buchen Sie mich auf www.martinakrone.de

Ihre Martina Krone

Thank God it‘s Monday!

Herzlich willkommen in Ihrer neuen Woche! Sie steckt voller Chancen und Möglichkeiten! Haben Sie sich auf heute gefreut? Zugegeben, nicht immer ist das möglich – aber fast immer.

Was mich in meinem Tun wirklich antreibt, ist die Vision einer Welt, in der jeder morgens gerne zur Arbeit geht und abends quick lebendig – statt ausgelaugt – nach Hause zu seinen Liebsten geht! In der niemand nur für seine Rechnungen arbeiten muss. Und in der sich jeder auf den Montag freuen kann, weil er etwas tut, das er gerne tut und sich in seinem Umfeld wirklich wohl fühlt!

Wie Sie Ihre Welt sehen, können Sie tatsächlich ganz allein bestimmen. Abgesehen von dem Fakt, dass Ihr Leben und Ihre Rahmenbedingungen so sind wie sie gerade sind, mit allen positiven und negativen Aspekten, haben Sie die Wahl, wie Sie diese interpretieren wollen. Eben gut oder schlecht! Das klingt sehr schwierig, ich weiß. Lassen Sie uns das also einmal genauer ansehen.

Sie ist zufrieden (Photo: Shutterstock).

Der Tausch von Freiheit gegen Sicherheit und Geld

Arbeit wird oft rein als äußerer Zwang und als Tausch der persönlichen Freiheit gegen Sicherheit gesehen. Sie können demnach entweder „frei und arm“ sein, oder „Ihre Freiheit für Geld verkaufen“ – man muss halt arbeiten. Das heißt für viele auch, kostbare Zeit im Dienst für jemand anders verbringen müssen, aber nicht für sich selbst. Viel Geld heißt in diesem Sinn auch sehr viel Arbeit. Was für eine Gleichung, und was für ein schlechtes Szenario. Wie geht es anders?

Lassen Sie uns also einmal gemeinsam die Ursachen und Gründe für diese Haltungen ansehen und prüfen, welche positiven Sichtweisen stattdessen möglich sind. Ziel ist ein erfüllteres Arbeitsleben, von dem Sie – wie alle – nur profitieren können.

Woher die negative Interpretation von Arbeit kommt

Wie Sie bemerkt haben: es handelt sich um eine Interpretation, also die eigene situative und subjektive Beurteilung Ihrer Lage. Mögliche Gründe:

A – Erziehung – „ich muss“

Dass viele die Berufswelt negativ sehen, kann bereits eine Ursache in der Erziehung haben – ob bewusst (absichtlich) oder unbewusst. Vielleicht haben auch Ihre Eltern und Großeltern Ihnen vermittelt, dass sie nunmal arbeiten müssen? Nämlich um Kleidung, Wohnung, Nahrungsmittel und das nächste Eis bezahlen zu können. Um an einem normalen Leben teilzuhaben. Um Dinge zu haben, zu tun oder jemand bestimmtes zu sein.

Freilich ist die finanzielle Existenzsicherung ein wichtiger Grund, weshalb wir arbeiten müssen. Eine positive wie wichtige Ergänzung ist jedoch, was wir arbeiten WOLLEN. Das Wollen impliziert nämlich eine andere Haltung: eine, die von Innen kommt und so von Selbstbestimmt, eigenen Zielen, Bedürfnissen, Stärken, vielleicht Ihrer Mission und Berufung spricht – und die Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Spaß suggeriert.

Es ist sehr wichtig, dass Sie in Ihrem Job auch etwas tun, dass SIE WOLLEN – mindestens ein Mal täglich, im Idealfall natürlich immer. Überlegen Sie, ob und in welchen Anteilen das bei Ihnen der Fall ist – und ob dieser Anteil gestärkt werden könnte. Achtsamkeit und eine gute Selbstreflexion helfen Ihnen dabei, dies zu erkennen und Wege zu finden, „mehr vom Wollen“ für Sie zu etablieren.

Übrigens: Eine anschließende Umsetzung dessen endet unter Umständen ganz natürlich in einem tollen Einkommen, das weit über eine Existenzsicherung hinaus geht. Denn wenn Sie tun, was Sie wirklich wollen, werden Sie dies auch beachtenswert gut tun. Aus diesem Grund sind stärkenorientierte Organisationen unter anderem so erfolgreich.

Ein solcher natürlicher Kreislauf des Erfolges entsteht dann, wenn es Ihnen gut geht.

Merken Sie sich: Wenn Sie immer nur müssen und nie wollen, wird Ihr Alltag zu Anstrengung und Stress. Die Folgen sind beispielsweise Depressionen und Misserfolge. Haben Sie lieber Spaß und bleiben Sie gesund. Werden Sie zum High Performer, indem Sie tun was Ihnen Spaß macht!

B – Umfeld – „Arbeit ist hart“

Hinzu kommt Ihr Umfeld. Denn viele Menschen um Sie herum interpretieren Arbeit in gleicher Weise. Das bedeutet in Folge, dass dieselben Aussagen über Arbeit immer und immer wieder auf Sie herein prasseln. Glaubenssätze wie „Arbeit ist hart“ und „wir müssen unangenehm schwer arbeiten, damit wir erfolgreich werden“ oder „er ist der Chef und bestimmt alleine, ich habe hier sowieso nichts zu sagen“ dominierten lange – und tun es heute noch manches mal. Wenn viele Menschen in ihrem Umfeld so denken und sprechen, konstruiert Ihr Gehirn dies zu Ihrer Realität und Wahrheit. Denn etwas anderes kennt es kaum.

Positive now: andererseits bietet sich Ihnen eine großartige Chance: die, Ihr Leben einmal wieder selbst mit offenen Augen zu beobachten und Ihre ganz eigenen Eindrücke zu sammeln. Nur so können Sie eigene Schlüsse ziehen, wie Sie die Lage beurteilen wollen – und welche Handlungen jetzt konkret nötig sind, damit Sie wieder gerne arbeiten.

Überwinden Sie Ihre Grenzen!

Lassen Sie uns auch noch querdenken: Vielleicht kennen Sie bereits Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, ausgeglichen sind, gutes Geld verdienen (ohne eine 60-Stunden-Woche) und gleichzeitig erfolgreich sind?

Und wenn es die gibt: was hindert Sie daran, dasselbe zu tun?

Denken Sie daran: Ihre Grenzen haben Sie sich in Wahrheit selbst gesetzt – auch wenn Sie glaubten es sei Ihr Umfeld, einige Bedingungen oder Situationen. Sie können diese Grenzen auch selbst überschreiten und über sich hinaus wachsen! Sie können frei entscheiden, eine Situation zu verlassen! Sie können sich ebenso schon bald auf den Montag freuen.

C – schlechte Erfahrungen

Ein dritter Aspekt sind schlechte Erfahrungen – die Sie gemacht haben und die Sie als Erinnerungen gespeichert haben. Somit sind diese, im Gegensatz zu den vor genannten Faktoren, wirklich bei Ihnen selbst entstanden und nicht von außen impliziert. Sie sind oft mit großen Emotionen verbunden. Diese können unter Umständen auch tief in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein. Nur 20% Ihres Alltags erleben Sie nämlich bewusst. 80% hingegen spielen sich in Ihrem Unterbewusstsein ab, wo viel mehr Informationen gespeichert sind, als wir wissen – und diese beeinflussen Ihr Denken, Fühlen und Handeln. Das kann Sie im Alltag blockieren.

Doch Fakt ist: Niemand kann nur gute Erfahrungen machen. Im Leben jedes erfolgreichsten Menschen gibt es schlechte Erfahrungen. Wir machen bei der Arbeit Fehler. Diese wollen wir möglichst versuchen zu vermeiden, und das tun Sie sicher – aber was, wenn doch einer passiert? Wie reagieren Sie dann? Erlauben Sie sich das?

Es ist absolut menschlich, wenn Sie zunächst negativ reagieren: mit Stress, Angst, Wut, Beschuldigungen, Rückzug und Co.! Es ist jedoch auch möglich, zunächst Abstand zu gewinnen und dann auf eine positivere Art zu reagieren. Wie wäre es mit Kampfgeist, Optimismus, mit der Erkenntnis dass Sie etwas gelernt haben? Wie wäre es mit Neugierde ob Sie es hätten besser machen können? Wie wäre es mit Dankbarkeit, dass der Fehler jetzt passierte und nicht später, wo es viel schlimmer wäre?

Das alles sind konstruktive Gedanken, die Sie deutlich besser durch den Tag kommen lassen. Es ist keine Überraschung, dass Sie angstfreier, mutiger und erfolgreicher sind, wenn Sie von Anfang an positiv denken – oder?

Oft sind es sehr erfolgreiche Menschen, die in den oben genannten Kategorien bemerkenswerte Tiefs durchmachten. Sie nahmen Ihr Leben selbst in die Hand, statt sich von Glaubenssätzen und Erinnerungen limitieren zu lassen. Sie waren bereit, an sich und Ihr eigenes Urteil zu glauben. Sie arbeiteten an sich und erlebten die Welt neu.

Dies ist nur ein Teil von vielen guten Möglichkeiten für mehr Glücksempfinden bei der Arbeit. Seine negativen Glaubenssätze und Annahmen zu hinterfragen, ist oft ein hochwirksamer Anstoß für positive Veränderungen. Der Mensch ist ein System, welches ganzheitlich zu betrachten ist. Wenn Sie glücklicher arbeiten, werden Sie auch glücklicher leben und insgesamt erfolgreicher, zufriedener und gestärkter sein.

Ich unterstütze Sie zu diesem Thema mit Can-Do-Coaching. Dabei wähle ich für Sie passende Methoden, die eine tiefe Selbstreflexion anstoßen, Klarheit über Ihre Istsituation schaffen, Ihre verinnerlichten (negativen) Denkweisen hinterfragen und Sie zu neuen, nützlicheren und positiveren Sichtweisen führen. Aktivieren Sie Ihre Ressourcen und Potenziale, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Elemente aus NLP, dem systemischen Coaching und der Mediation kommen bei mir zum Einsatz. Fragen Sie mich einfach – ich bin gespannt auf Sie.

Ihre Martina Krone

Das Kulturding mit dem „Purpose“. Mehr Sinn und mehr Gewinn

Empfinden Sie doch bitte mal Ihr ganzes Berufsleben als sinnerfüllt – ALLES, was Sie den ganzen Tag tun! Leben Sie mit „#purpose“!

Fragen Sie sich jetzt: Was will Frau Krone? Wieso? Wozu? Ja, das verstehe ich! Grob gesagt: es geht um grundlegende Zufriedenheit, Glück, um Feelgood-Kultur – für ganze Unternehmen und vor allem für die Menschen und Sie selbst. Und nein, Sie können weder IMMER noch ALLES als erfüllend erleben. Lassen Sie uns in diesem Artikel einmal genauer darauf schauen, was gemeint ist und was Sie tun können.

Vorrangig im Businessleben gibt es eine immer wiederkehrende, durchaus zähe Diskussion: die um Sinn – oder dessen weit verbreitetes Synonym #Purpose, dessen Inhalt das „Warum“ und das „Wofür“ sind. In diesem Kontext geht es vordergründig um die Frage, wie Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter eine Unternehmenswelt gestalten können, mit der sich Mitarbeiter (und Bewerber) zutiefst identifizieren können und tatsächlich – wirklich – weiter entwickeln wollen. Es geht um mehr zufriedene Mitarbeiter, gemeinsame Werte, Verhalten und Intentionen. Doch das ist nur die Oberfläche.

Richtig gute Unternehmen kümmern sich aktiv um die Menschen die dort arbeiten, denn es sind vor allem genau die, die den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern. Und eine gute Kultur bindet gute Menschen und macht sie glücklicher. Eine Win-Win Situation, die sich für alle lohnt.

Dieses Vorhaben kann großartige Erfolge erzielen, wenn es sich nicht nur um leere Worthüllen handelt, sondern das Gesagte und Geschriebene ernsthaft beabsichtigt ist und durch Führungskräfte vorgelebt wird.

Doch es geht noch um so viel mehr!

– Um ein übergeordnetes Zusammengehörigkeitsgefühl

– den Wunsch, noch mehr gemeinsam auf die Beine zu stellen

– etwas zu erschaffen worauf alle stolz sein können

– Zusammenarbeit für ein großes, fokussiertes und wirklich inspirierendes Ziel!

– um gemeinsame Klarheit über eine erstrebenswerte Zukunft

– und den Mut, Neues zu wagen!

Die Bedeutung geht also sehr weit über das hinaus, was uns das Wörterbuch als „Zweck“ übersetzt.

Der Purpose eines Unternehmens definiert weiter, was die Menschen, die dort arbeiten, bewegt. Er gibt Aufschluss darüber, warum das Unternehmen überhaupt existiert, warum die Mitarbeiter tun, was sie tun, und produzieren, was sie produzieren. Zudem liefert er Informationen darüber, warum sie morgens gerne aufstehen, wieso sie sich ihrem Job widmen und warum sie etwas mit ihrer Arbeit erreichen wollen.
Wie beim Thema Innovation steht also auch bei Purpose die Frage nach dem Warum, das WHY, im Mittelpunkt.

Das persönliche WHY

Das WHY eines jeden Menschen ist im Prinzip genau dasselbe, aber von innen: Es ist Ihr Sinn, Ihr Motivator, Ihr Antrieb. Und all das wird sich vor allem an Ihren Lebenszielen orientieren. Denn es spiegelt Ihre ganz eigenen, zentralen Werte. Sinn ist somit auch zutiefst individuell.

Es ist enorm wichtig, dass in der Why-Diskussion für Unternehmen und jede Person als Mensch differenziert werden muss. Unternehmen können sehr viel zu diesem Thema tun – wie zuvor beschrieben – und einen echten Mehrwert bieten. Aber was, in Ihrem tiefsten Innersten, erfüllt SIE?

Die letzte Verantwortung für „Sinn“ und Glück hat jeder Mensch für sich selbst

Daraus ergibt sich: Sinn ist letztendlich etwas, das nur bedingt von außen „gegeben“ werden kann. Tiefen Sinn findet jeder in sich selbst. Und dazu ist eine tiefe Selbstreflexion notwendig. Ich meine deshalb: jeder Mensch für sich persönlich sollte sein „Why“ kennen lernen!

Kennen Sie bereits Ihre Lebensziele und Ihre Werte?

Leider lernen Menschen nicht von klein auf, sich mit sich selbst, ihrem Wertesystem und ihrem Sinn zu beschäftigen. Aber das Gute ist: Sie können jederzeit damit anfangen! Ein guter Coach kann Ihnen dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen, zu kennen, Klarheit zu schaffen und Ihre Wahrnehmung aktiv auf Ihre eigenen Ziele, Ihre Erfüllung, Ihren Sinn, also am Ende mehr ganz persönlichen Erfolg, zu lenken.

Das hat nur sehr bedingt etwas mit Kalenderweisheiten wie z.B. „jeder hat sein Schicksal in der Hand“ zu tun, sondern mit einem tatsächlich selbstreflektierten Streben nach dem Leben, wie es sinnvoll für Sie ist – leben, statt sich leben zu lassen! Eigenbestimmt, in Fülle, und daran orientiert, was Ihnen Spaß und Zufriedenheit schenkt.

Auch beim persönlichen WHY gilt, dass dieses sehr tief geht: Empfinden Sie Ihr Leben, also WAS Sie tun, WIE Sie es tun und WOFÜR Sie es tun, mit WEM Sie es tun als wertvoll und sinnstiftend, ist das sehr gut für Ihre psychische Gesundheit. Daraus resultiert ein höheres Energielevel. Sie fühlen sich stark, kraftvoll, motiviert, optimistisch und voller Elan, und Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration steigt. Ihre körperliche Gesundheit wird gefördert. Und das alles hat eine große Reihe positiver Auswirkungen auf Sie und sogar Ihre Ausstrahlung und Ihr gesamtes Umfeld. Mehr Sinn in Ihrem Leben bringt definitiv mehr Gewinn!

Ihre Martina Krone

Was Perlen, die Juwelen aus dem Meer, mit uns zu tun haben

Wussten Sie schon, wie die wunderschönen und kostbaren Südseeperlen entstehen?

Manchmal gelangt ein Fremdkörper, zum Beispiel ein kleines Sandkorn, ins Innere einer Muschel. Um sich vor Verletzungen zu schützen, bildet die Muschel Perlmutt. Sie bildet immer wieder neue Schichten Perlmutt um dieses Sandkorn. Und finden Sie eines Tages genau diese Muschel im Meer, so birgt sie eine echte Perle für Sie.

Warum ich das schreibe?

Zum Einen lässt sich dies wunderbar auf uns Menschen übertragen. Absolut jeder trägt im Verlauf seines Lebens Verletzungen davon. Innere und äußere, kleine und große Verletzungen, die in uns eindringen wie ein winzig kleines Sandkorn. Dies sind allesamt Erfahrungen, die wir sammeln und die uns prägen.

Warum ein Sandkorn in uns wohnen lassen, wenn dieses doch zu einer Perle reifen kann?

Was ich damit meine: jede noch so schlechte Erfahrung hat etwas Gutes an sich! Jede Krise, jede Provokation, jedes Ärgernis, birgt doch auch einmal mindestens die Chance, darüber nachzudenken, was nun geschehen ist und weshalb. Nachfolgend einige Denkanstöße, wie aus Ihrem Sandkorn eine kostbare Perle werden kann:

Achten Sie auf die Qualität Ihrer Gedanken, dann wächst Perlmutt.

Das heißt konkret: statt mit Beschuldigungen und Anfeindungen gegenüber anderen, bleiben Sie immer zunächst besonnen – also warten Sie, bis Sie etwas zur Ruhe gekommen sind. Fragen Sie sich, was Sie zu der Geschichte beigetragen haben. Wie hätten Sie es besser machen können? Hätten Sie positiven Einfluss üben können? Haben nicht nur die anderen, sondern auch Sie selbst Ihren Teil dazu beigetragen? Und was, ganz gleich was, können Sie jetzt daraus lernen? Was kann man daraus Besseres machen? Zum Beispiel lernen Sie Menschenkenntnis, Querdenken, neue Sichtweisen, andere Reaktionen, oder sogar ganz andere Wege für Ihre Thematik. Sie können also etwas lernen. Und sobald Sie etwas gefunden haben, was Sie daraus lernen konnten – ist es dann nicht sogar möglich, dankbar für die Erfahrungen zu sein?

Jede Krise ist ein großartiger Beschleuniger für positive Entwicklungen und viel Perlmutt

Wenn etwas Schlechtes oder sogar Schlimmes in Ihrem Leben geschieht, hat Ihre Reaktion darauf meist verschiedene Phasen. Die allermeisten Menschen erholen sich von kleinen und großen Schicksalsschlägen, wenn einige Zeit vergeht und Wunden heilen. Dann ist die Zeit, mutig aufzustehen und weiter zu machen. Wenn Sie plötzlich gezwungen sind, etwas Neues zu tun oder etwas zu verändern, weil die alte Lösung oder Situation nicht mehr da ist, dann ist das ein wahrer Beschleuniger für eine Weiterentwicklung. Sie konnten in der Corona Krise zunächst nicht von Zuhause arbeiten? – Die Digitalisierung und mobiles Arbeiten wurden plötzlich maximal beschleunigt und sind binnen weniger Wochen endlich überall zum Standard geworden. Sie wurden nach der Corona Krise entlassen? – Eine Gelegenheit, sich „zu stretchen“ und in ein neues Umfeld zu wagen, etwas dazu zu lernen und vielleicht Ihre Erfahrungen für Ihre kommende Karriere zu nutzen . Woher wissen Sie, dass das nicht besser wird als alles zuvor? Ihr|e Partner|in hat Sie verlassen? – Auf Sie wartet vielleicht noch ein ganz anderes Leben, mit jemandem der es Ihnen viel leichter macht. Wer weiß. Man muss mit allem rechnen, sogar mit dem Guten. Dies sind nur einige wenige Beispiele zur Veranschaulichung.

Optimismus ist keine Hirnwäsche, sondern Perlmutt

Wie die Muschel sich vor Verletzungen schützt, sollten auch Sie Ihr Inneres Schützen. Seien Sie achtsam und behutsam, und lassen Sie deshalb niemanden ohne Ihr Einverständnis Ihr Befinden, Ihre Laune und Ihr Wohlergehen negativ beeinflussen. Optimismus ist eine Tugend. Optimismus bedeutet, dass Sie in allem etwas Positives sehen und mit Zuversicht und Vertrauen in Ihre Zukunft blicken. Dass Sie die Freude und die Hoffnung, die Fähigkeit zu lieben im Leben behalten und nicht aufgeben. Dass Sie stark genug sind, alles zu überstehen und noch viel mehr zu schaffen. Lassen Sie bitte niemals zu, dass einzelne Erfahrungen Sie kaputt machen. Alles hat zwei Seiten. Und davon ist mindestens eine positiv! Wenn Sie an gute Erfahrungen glauben, bildet sich der für die Zukunft schützende Perlmutt um Ihr Sandkorn. Verstehen und wissen Sie: genau so entstehen kostbare Perlen!

Absolut jeder Mensch ist ein Juwel!

Ausgehend davon, dass jeder Mensch im Verlauf seines Lebens irgendwelche Verletzungen davon trägt, trägt auch absolut jeder Mensch Perlen, Juwelen, unsagbar wertvolle Schätze in sich! Die meisten Menschen wissen leider nicht darum.

Also: bitte suchen finden Sie die Perlen in sich. Diese sind ein Geschenk. Nutzen Sie Ihr großes Potenzial. Zehren Sie aus Guten wie aus schlechten Erfahrungen. Wissen Sie, dass absolut jedes Erlebnis nützlich für Sie ist!

Denken Sie daran: jeder Mensch, dem Sie begegnen, trägt Südseeperlen in sich. Jeder ist unsagbar kostbar. Begegnen Sie sich mit Achtung und Respekt. Profitieren Sie von ihren Erfahrungen und ihrem gelernten. Reden Sie miteinander. Seien Sie offen. Es lohnt sich.

Denken Sie an die Muschel und das winzige eingedrungene Sandkorn, die Verletzung, um welche immer wieder eine neue, wunderschöne Schicht Perlmutt gebildet wird – bis da eine ganz neue, wunderschöne Perle existiert.

Für Gespräche und Coachings zu diesem Thema bin ich gerne für Sie da. Kommen Sie auf mich zu! Info@martinakrone.de

Sie wollen Erfolg auf ganzer Linie? Steigern Sie Ihren Selbstwert!

Liebe Leser,

in der gängigen Praxis, im Alltag, ist es üblich über ein hohes oder geringes Selbstbewusstsein zu sprechen. Damit wird verbunden, ob jemand entweder souverän, stark und mutig auftritt, oder sich eher schnell minderwertig fühlt, schüchtern ist, sich etwas nicht traut oder im Businessleben nicht behaupten kann.

Tatsächlich gibt es allerdings drei verschiedene Begrifflichkeiten, die unterschiedliche Dinge meinen und in der menschlichen Psyche bewirken: den SelbstWERT, das SelbstBEWUSSTSEIN und das SelbstVERTRAUEN.

Ihr Selbstwert ist ein Gefühl, auf das ich in diesem Artikel besonders eingehen werde. Sie wollen so richtig erfolgreich sein? Dann bringen Sie Ihr Selbstwertgefühl auf die passende Höhe! Denn das ist ein wichtiges Fundament dafür.

Sie meinen, das klingt eingebildet, arrogant? Nun, natürlich soll es das nicht. Ich möchte, dass Ihr Selbstwert auf eine ganz realistische, natürliche Größe wächst. Eine, die Ihnen entspricht. Die meisten Menschen unterschätzen sich leider maßlos! Sie sind ganz sicher großartig! Sie sind besser als Sie denken, können mehr, und beweisen dies oftmals regelmäßig, ohne sich dessen in der Situation bewusst zu sein. Sie haben einen hohen Wert! Der Selbstwert definiert also den Wert, den Sie sich selbst zuschreiben, Ihren Kurs und ob Sie gut über sich denken.

Gleichzeitig stehen wir manches mal im Leben vor völlig neuen Herausforderungen. Dann benötigen wir ganz klar zunächst die nötige Reflektiertheit über uns SELBST, um unseren Selbstwert zu stärken. Erst so wird es möglich, große Hürden zu meistern, neue Projekte mutig anzugehen, maximale Motivation zu fassen oder bisherige Grenzen des eigenen Denkens zu sprengen. Wenn Sie etwas gar nicht erst beginnen oder schlecht tun, liegt das sehr häufig an einem geringen Selbstwert. Etwas in Ihnen sagt, Sie seien nicht gut genug. Dies beschränkt Sie in Ihrem Denken, Fühlen und Handeln. Schade? Ja, sehr. Denn Sie verpassen einen Teil Ihres Lebens oder vermasseln Ihr Projekt.

Wenn Sie das nächste Mal etwas nicht tun, nicht anfangen, nicht beenden, obwohl Sie doch wollten, wägen Sie auch einmal das Thema Selbstwert ab. Vielleicht zögern Sie nur aus Angst vor dem eigenen Versagen.

Wenn Sie sich für etwas zu schwach, schlecht, unintelligent, unerfahren, inkompetent, arm, jung, alt, dick, dünn, oder einfach „zu schlecht und versagermäßig“ fühlen, wenn Sie sehr viele Gründe gegen etwas finden und vorschieben, würden Sie dann eine rießen Herausforderung angehen? Richtig, nein!

Also, sehen Sie sich heute mit mir doch einmal den menschlichen Selbstwert an.

Ihr Selbstwertgefühl besteht aus den Komponenten Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

1.) Selbstliebe:

Selbstliebe beschreibt die Liebe zu Ihnen selbst: für all das, was Sie sind, wer sie sind, welche Geschichte Sie schrieben und glauben noch zu schreiben. Dafür, wie Sie aussehen und welche Macken Sie haben, oder ob Sie mit ihrer Karriere zufrieden sind. Für die Niederlagen, die Sie bislang eingesteckt haben. Wie stark Sie sind. Für all ihre freundschaftlichen, familiären und partnerschaftlichen Beziehungen oder Ihr Alleinsein. Wie arm oder wie reich Sie sind. Für Ihre Schwächen und für Ihre Stärken. Ob Sie sich lieben für das, was Sie denken, fühlen und tun oder getan haben. Ob Sie sich respektieren, akzeptieren und regelmäßig gut tun. Und ganz wichtig: ob Sie sich vergeben können für alles, was nicht gut von Ihnen war und sich selbst trotzdem lieben – für all das, was Sie dennoch sind. Ob Sie ehrlich und liebevoll zu sich selbst sind. Und: ob Sie selbst glauben, zutiefst geliebt werden zu können und dies wirklich annehmen zu können, für all das was Sie sind oder eben nicht sind.

Besonders wichtig scheint mir, dies nicht von der Meinung und Zuneigung anderer aus den Umfeld abhängig zu machen. Fragen Sie sich ganz allein, ob Sie sich selbst wahrhaftig lieben können. Selbstliebe ist erlernbar. Sie müssen mutig sein und aufwachen. Finden Sie sich klasse! Ein Indiz für eine gute Selbstliebe ist unter anderem, ob Sie auch einmal alleine sein können oder nicht.

2.) Selbstvertrauen:

In der Psychologie wird Selbstvertrauen definiert als Ihre eigene emotionale Bewertung Ihrer Fähigkeiten, Fertigkeiten und Handlungskompetenz. Vertrauen bedeutet Zuversicht. Es bedeutet, dass Sie den Eintritt von etwas für sehr wahrscheinlich und chancenreich halten. Trust yourself!

Ob wir Selbstvertrauen haben oder nicht, liegt oft in unserer kindlichen Erziehung in Verbindung mit den lebenslangen Erfahrungen, die wir gemacht haben. Um künftig mehr darin zu vertrauen, was Sie können, welche Stärken und Werte Sie haben, und welche Mission Sie auf dieser Welt verwirklichen möchten und realistisch können, ist eine tiefe Selbstreflektion nötig – und diese macht sehr vieles möglich. Ich bin darauf spezialisiert, Ihnen in diesen Fragen weiter zu helfen. Denn es ist nicht einfach, sich tiefgreifend mit sich selbst zu beschäftigen, wenn man dies bislang nicht oft getan hat.

Was passiert, wenn Sie in sich selbst vertrauen?

– Sie haben keine Hemmungen, auf andere selbstsicher zuzugehen.

– Sie haben keine ständige Angst vor Misserfolg, Versagen, Ablehnung, Kritik. Ihr eigener „innerer Kritiker“ ist nur noch in einem gesunden, in riskanten Situationen warnenden Maß, vorhanden.

– Sie lernen Kritik konstruktiv annehmen, genau wie tolle Komplimente.

– Sie können Wünsche äußern, Forderungen stellen und sich durchsetzen – sowie „nein“ sagen

Gut, oder?

3.) Selbstbewusstsein

Wie bewusst sind Sie sich Ihrer Selbst? Bewusst heißt in diesem Kontext „bekannt“. Kennen Sie sich?

Wer sind Sie?

Wissen Sie, was Sie ausmacht, welche Charakterzüge Sie haben, welche Werte, Stärken und Schwächen? Sind Sie sich bewusst, was und wie sie es mögen, tun und tun wollen. Seien Sie sich darüber bewusst, wie Sie wirken, sprechen, aussehen. Und darüber, was Sie wollen.

Und wer sind Sie wirklich?

Ich glaube, mit diesem Paket gibt es nur Gründe, Ihren ganz persönlichen Erfolg – gleich in welcher Lebenslage und in welcher Kategorie, ob beruflich, privat, oder in Ihren Partnerschaften – zu maximieren.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen passenden Selbstwert und ein erfolgreiches, zufriedenes und starkes Leben. Ich stehe Ihnen für Gespräche und Coachings zu diesem Thema gerne zur Verfügung! Für die beste Version von Ihnen!

Ihre Martina Krone

Was wir von Kindern lernen können

Was wir von Kindern lernen können:

Glücklich zu sein, ohne unbedingt einen Grund dafür zu brauchen!

Bis ins hinterletzte Detail neugierig auf die Welt zu sein!

Unermüdlich zu kämpfen, für das was sie wollen und lieben!

Kinder scheinen mir sehr gute Lehrer zu sein. Wir sollten uns diese Eigenschaften bewahren. Seien Sie mutig: seien Sie einfach glücklich, neugierig und kämpfen Sie für Ihre Ideale und Ziele.

Haben Sie Hindernisse, die Ihnen aktuell Ihre Ziele ausweglos scheinen lassen? Wir können diesen Weg gemeinsam gehen. Ich bin gerne für ein Gespräch da.

Ihre Martina Krone

Time to act: Ihre Vorhaben in die Tat umsetzen

Menschen haben viele kleine und große Visionen, Ziele, Ideen, Vorhaben, Herzensangelegenheiten, und den Treibstoff schöner Träume – und doch gehen sie diese manches Mal nicht an.

Haben Sie sich gerade selbst erkannt? Dann lassen Sie uns dies einmal gemeinsam ansehen.

Die simple Wahrheit ist: wenn Sie nichts tun, kann sich leider auch nichts bewegen. Die meisten Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie es selbst in die Hand nehmen.

In diesem Artikel widmen wir uns den Antworten zu:

⁃ Warum Sie noch nichts für Ihr Vorhaben tun

⁃ Wie Sie das ändern und durchstarten können

⁃ Welche Haltungen und Einstellungen Ihnen dabei helfen, es zu schaffen

Im geschäftlichen Kontext könnte es sich beispielsweise um folgende Probleme handeln: Sie möchten einen neuen Kunden mit großem Umsatzpotenzial und langfristiger Perspektive zur Zusammenarbeit kontaktieren? Oder: Sie wollen sich auf eine wirklich tolle Stelle bewerben? Doch Sie tun das alles nicht.

Für private Themen: Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Sie möchten einen Marathon laufen? Oder: Sie möchten einer absolut umwerfenden Person Ihre Zuneigung gestehen? Doch Sie tun nichts davon.

Zeit, es anzugehen. Hören Sie auf, sich zu beschweren und fangen Sie an, etwas zu ändern.

Wenn Sie (noch) nicht begonnen haben, dann haben Sie wahrscheinlich ein oder mehrere „aber“ im Kopf. Diese bilden den Nebensatz zu Ihren Vorhaben.

1.) Ihre „Abers“ sind die Gründe, die Sie aufhalten

Dies könnten in den zuvor genannten Beispielen Ängste sein – vor Ablehnung, Versagen oder Überforderung. Es könnte vermeintlich zu wenig Zeit sein. Sie denken vielleicht, Sie können etwas fachlich, persönlich oder körperlich nicht, oder Sie sind einfach psychisch nicht stark genug. Oder es bestehen äußere Einflüsse aus Ihrem Umfeld.

All diesen Ängsten, Gefühlen, Denkweisen können Sie genau, und manchmal auch gemein nahe, auf den Grund gehen. Ein Coaching kann auf diesem Weg viel bewirken.

2.) Wie Ihr Coach Sie unterstützt

In einem Coaching mit mir nutzen wir verschiedene Methoden und Werkzeuge, durch die Sie sich selbst in diesem aktuellen Denken, Fühlen und Handeln hinterfragen – indem wir viele Fragen stellen, Sie Ihre Annahmen prüfen und lösen, Sie Ihr Thema einmal aus einer neuen Perspektive betrachten, quer denken.

Dies geschieht absolut lösungsorientiert und wertschätzend – Ihr Coach regt an, Sie lösen selbst! Sie sollen ihr großartiges Ziel erreichen können!

Manchmal soll es nicht sein. Ich wünsche mir für Sie, dass es in Wahrheit nur wenige Gründe gibt, die Sie wirklich daran hindern könnten, es einmal zu versuchen. Und falls doch – falls also etwas gar nicht möglich ist – so besteht nun Klarheit darüber für Sie. In diesem Fall können Sie das akzeptieren. Schön daran ist: Sie können sich damit neuen Dingen zuwenden.

Vielleicht sind jedoch nur wenige wirklich reelle Risiken oder verhindernde Umstände vorhanden? Wir führen gerne gemeinsam eine valide Abwägung der Risiken und Chancen durch und Sie entscheiden im Anschluss, ob Sie Ihre Vorgehen angehen möchten.

3.) Bereiten Sie alles vor

Überlassen Sie nun bitte nichts dem Zufall. Bereiten Sie alle nötigen Ressourcen vor. Skizzieren Sie z.B. im Fall des potenzialreichen Neukunden vorab das Gespräch und erarbeiten eine Präsentation, und schaffen Sie sich Ruhe und Zeit dafür. Klären Sie, wie Sie sprechen, auftreten und wirken möchten.

Für das Ziel des Marathonlaufes stellen Sie einen Trainingsplan auf und lassen Sie sich von einem Arzt komplett checken. Ernähren Sie sich gezielt, kaufen Sie gutes Schuhwerk, u.s.w.

Als Coach unterstütze ich Sie bei der gesamten Vorbereitung und Umsetzung.

Was können Sie noch tun, um ihr Ziel zu erreichen? Haben Sie nun alles? Dann kann es los gehen!

4.) Einige Motivationen und Tipps

Tipp 1: Fokus stärken. Wie fühlen Sie sich nun in Bezug auf Ihr Ziel? Möchten Sie es versuchen? Stehen Sie vielleicht bereits in den Startlöchern?

Wichtig ist nämlich vor allem Ihr eigenes Denken darüber. Denken Sie, dass Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können, so fühlen Sie sich viel mehr motiviert und kommen ins Handeln. Ihre Motivation ist Ihr Antreiber.

Ob Sie glauben, etwas erreichen zu können, oder ob Sie es nicht glauben: Sie haben in jedem Fall Recht!

Das ist Ihr persönlicher Denken-Fühlen-Handeln-Code. Und dieser ist durch Coaching gezielt auf Ihre Vorhaben ausrichtbar. Für mehr Erfolg, Zufriedenheit und Stärke.

Tipp 2: Tun Sie etwas, das Sie stark und erfolgreich fühlen lässt, bevor Sie anfangen. Dazu suchen Sie sich etwas heraus, etwa ein Hobby, worin Sie besonders gut sind, und tun es. Sorgen Sie also für ein Erfolgserlebnis!

Oder gab es vielleicht ein solches Erfolgserlebnis, an welches Sie sich noch so richtig lebhaft erinnern können? Denken Sie daran. Es wird unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Energie und Ihre Ausstrahlung haben. Eine positive Energie wird mehr Positives anziehen.

Tipp 3: „Müssen“ Sie bitte nicht, „wollen“ Sie. Der Unterschied besteht zwischen Zwang oder aber lieber Freiheit, Selbstbestimmtheit und Spaß. Wollen Sie?

Beispielsweise kann niemand mit dem Rauchen aufhören, wenn er dies „muss“. Es sollte ganz aus Ihnen kommen, sodass Sie es wollen. Hinterfragen Sie Ihr Ziel genau, bis es dem entspricht, was SIE wirklich „wollen“. Bei der Rauchentwöhnung mag dies vielleicht sein, dass Sie sich ein besseres Aussehen oder ein längeres Leben wünschen?

Tipp 4: Bitten Sie um Hilfe. Suchen Sie sich Komplizen und Unterstützer auf Ihrem Weg. Diese stehen hinter Ihnen und stärken Sie, falls Sie das benötigen. Diese motivieren Sie und spornen Sie an. Verhindern Sie, dass Sie sich zu schnell ausruhen und stoppen und halten Sie den Anspruch hoch. Auch das mache ich als Coach gerne.

Sie haben nur dieses eine Leben. Leben Sie es nach Ihren Vorstellungen. It‘s time to act.

Bei Interesse an einem Gespräch kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone

Sie haben ein großartiges Leben verdient!

Wie sehr sind Sie eigentlich mit Ihrem Leben zufrieden?

Mit Ihrer Arbeit, mit Ihrer Familie, Ihrer Partnerschaft, Ihren Freunden, Ihrer freien Zeit und Ihren Hobbies, mit Ihrem Äußeren und mit Ihrem Inneren, mit Ihrer finanziellen Situation, mit Ihrer Vergangenheit und Ihrer Gegenwart.

Ist das eine völlig neue Frage für Sie? Dann nehmen Sie sich doch einmal Zeit und Ruhe, um jede Komponente für sich zu betrachten.
Machen Sie sich wieder einmal bewusst, welche Teile Ihres Lebens wunderbar sind, was Sie zu schätzen wissen, und warum.
Was läuft besonders gut für Sie?
Dazu haben sie bestimmt sehr viel beigetragen und es ist toll, was Sie erreicht haben! Alles Gute in Ihrem Leben haben Sie sich erarbeitet oder angezogen. Glückwunsch! Es ist einfach toll, sich darüber regelmäßig Klarheit zu verschaffen!

Und nun zum harten Teil der Übung: womit sind Sie eigentlich unzufrieden? Betrachten Sie jede der Komponenten für sich selbst. Wenn Sie mögen, notieren Sie die Antworten auf nachfolgende, reflektierende Fragen:

– womit genau sind Sie unzufrieden?
– warum sind Sie (noch) nicht zufrieden?
– beschweren Sie sich häufig darüber?
– Wie könnte es besser für Sie laufen?
– Wollen Sie die Situation überhaupt ändern?
– Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein, damit Sie diese Situation ändern können? Wie können Sie diese Voraussetzungen anstoßen? Machen Sie sich selbst Vorschläge.
– haben Sie sich bislang bewusst Ziele gesetzt?
– wenn ja, was hat Sie daran gehindert, diese nicht zu erreichen?
– wie denken andere in Bezug auf diesen Punkt über Sie? Und wie hätten Sie gern, dass andere dazu über Sie denken?
– warum haben Sie dies bislang nicht geändert, obwohl es nicht zufriedenstellend für Sie war?
– warum akzeptieren Sie, dass wichtige Komponenten in Ihrem einzigen Leben nicht passend für Sie sind?
– was müssten Sie tun, damit die Situation noch viel schlimmer wird?
– wie können Sie künftig mit Hindernissen auf Ihrem Weg umgehen?
– wollen Sie künftig Ziele setzen und diese nachhaltig erreichen?
– Können Sie sich vorstellen wie es sein wird, wenn Sie Ihre Situation geändert haben?
– haben Sie das Gefühl, dass Sie es wirklich schaffen können?

Genau solche Aufgaben unterstützen wir mit unserer Arbeit mit Vorliebe. Sie können alles und Sie müssen nichts!
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches, zufriedenes und starkes Leben!

Ihre Martina Krone

Work happier! Arbeit darf Spaß machen!

Eine zu Ihnen passende Aufgabe bewirkt nicht nur, dass Sie mit Begeisterung agieren und Freude an Ihrer Arbeit haben. Ihre Leistung wird dadurch nachweislich steigen und Ihr Erfolg deshalb früher oder später auch. Es geht aber noch um viel mehr: um Lebensqualität und Erfüllung.

Vorab eine kleine Erzählung:

Es ist ein wunderschöner Montagmorgen. Die Sonne scheint, Sie hatten ein köstliches Frühstück, Sie sehen heute im Spiegelbild gut aus, fühlen sich großartig und starten durch in Ihren Arbeitstag - auf ins Büro, die Praxis, Kanzlei und Co.!

Dort angekommen starten Sie ihren Rechner, Email, sind startklar - und wieder kommt der Gedanke: „ich habe heute eigentlich überhaupt keine Lust zu arbeiten!“. Doch Sie müssen - für 8 Stunden, und das 5 mal wöchentlich.

Es geht mehr Menschen so, als man denkt - Unzufriedenheit, Antriebslosigkeit im Job. Aber woran liegt’s? Sie sollten bei der Arbeit Spaß, Motivation, wenn nicht gar Leidenschaft und Begeisterung empfinden - nicht immer, doch viel öfter. Denn das sind wichtige Treiber der wirklich Erfolgreichen! Und es hält Sie langfristig mental gesund.

Diese wirklich Erfolgreichen scheinen mühelos durchs Leben zu kommen, haben Glück, schaffen absolut jede Herausforderung, sind beliebt, leben das Leben, das Sie wollen, sind immer gut gelaunt. Das wirkt erstrebenswert, richtig?

Zurück zur Erzählung: Sie schleppen sich also manchmal oder immer durch Ihren Arbeitsalltag, tun die Aufgaben, die Sie tun müssen, arbeiten ab, halten Ihre Termine, schreiben, rechnen, managen, planen, machen, bis der Tag vorbei ist - denn es ist ja Ihr Job - stimmt’s?!

Vielleicht machte Ihnen das ja ursprünglich Freude, erfüllte Sie, doch die äußeren Rahmenbedingungen wurden immer hektischer, falscher, umständlicher, die Kollegen passen nicht mehr, keine Verantwortung, keine Anerkennung. Vielleicht gibt es zu wenig Raum für Entwicklung, keine zufriedenstellende Führung, oder die Bezahlung ist mies. Genau diese Faktoren erkannte auch der US-amerikanische Arbeitswissenschaftler und Psychologe Frederick Herzberg als maßgebende Einflussfaktoren für Motivation.

Vielleicht haben Sie Ihren Job vor Jahren voller Freude begonnen und hatten große, sehr große Ziele, doch heute haben auch Sie sich verändert und keine Beziehung mehr zum Thema und den Menschen um Sie herum. Vielleicht tun Sie Ihre Arbeit auch nur, um Ihre Rechnungen bezahlen zu können und sich Ihre Freizeit zu finanzieren.

Das Geschriebene lässt sich kurz zusammenfassen: Ihnen fehlt die Motivation, der Antrieb, der Treibstoff. Sie haben das Gefühl, es passt nicht. Ich habe dies persönlich erfahren und geändert.

Was Sie brauchen, ist neue Motivation.

Gehen wir zum lösungsorientierten Part über. Ich möchte Ihnen, eine wie ich finde, mehr als inspirierende Frage stellen:

Wann haben Sie sich rückblickend auf der Arbeit außergewöhnlich motiviert gefühlt? Was waren die Gründe dafür?

Es ist sehr wahrscheinlich, dass das eine Aufgabe war, bei der Sie viel Erfolg hatten und Lob und Anerkennung erhielten. Es war etwas, das Sie wahrscheinlich richtig gut konnten und wofür Sie brannten. Es entsprach Ihnen, Ihren Zielen. Vielleicht war es eine spannende neue Herausforderung und Sie hatten Gestaltungsspielraum? War Ihr Team einfach super?

Nun eine Frage zur Zukunft: Wie viele Jahre werden Sie noch arbeiten? Wie möchten Sie diese Jahre am liebsten verbringen?

Es ist absolut möglich, jede Situation zu ändern. Und es ist möglich herauszufinden, welche Arbeit wirklich zu Ihnen passt und Sie zufriedener machen wird. Die Lösung finden Sie in sich selbst.

Das ist möglicherweise unbequem, jedoch langfristig lohnenswert. Wir alle wollen glücklich und zufrieden leben und arbeiten. Sie haben die Freiheit, Ihr Leben zu planen und Entscheidungen zu treffen.

Wichtig ist, an eine so wichtige und weitreichende Veränderung mit Bedacht und einer schrittweisen Methodik heran zu gehen.

In einem Coaching gehen wir mit den folgenden Tools vor:

A) Selbstreflektion

Das schafft Klarheit, wer Sie sind und was Sie wirklich wollen.

⁃ was sind Ihre wichtigsten WERTE?

⁃ WAS wollen Sie gern tun? Wobei vergessen Sie beispielsweise ganz die Zeit?

⁃ WIE wollen Sie arbeiten? Das zielt auf den Rahmen ab.

⁃ Was sind Ihre STÄRKEN?

⁃ Welche BEDÜRFNISSE sind für Sie besonders wichtig und sollten eine Rolle spielen?

⁃ Was ist Ihr größtes ZIEL in Bezug auf Ihre Lebensplanung, WARUM und WOFÜR?

B) Treffen Sie bewusst eine Entscheidung

Sie kennen nun Ihre Prioritäten, denn nichts anderes haben Sie heraus gefiltert. Was gehört ab sofort unbedingt in ihr Berufsleben, was ist weniger wichtig? Darauf basierend haben Sie 3 Entscheidungsoptionen:

„Love it, change it or leave it.“ - Lieben Sie Ihren Job, ändern Sie die Situation oder verlassen Sie diese!

⁃ „ Love it“ bedeutet zunächst erneut Arbeit an sich selbst. Sie ändern SICH, doch den Job behalten Sie. Manchmal kann Ihre Zufriedenheit und Motivation wieder ganz neu hergestellt werden, indem Sie an Ihrer Denkweise, Haltung und ihren Glaubenssätzen arbeiten.

⁃ „Change it“ spielt auf Ihren eigenen Einflussrahmen ab, Bedingungen zu ändern, sodass Sie zufriedener sind. Sie können Ihren Arbeitsplatz behalten, doch möglicherweise einige Bedingungen zum positiven beeinflussen. Manchmal sind Dinge möglich, die Sie zunächst nicht für möglich gehalten haben.

⁃ „Leave it“ meint, dass Sie Ihre Stelle verlassen, kündigen, und sich auf die spannende Reise zu neuen Ufern machen. Tun Sie diesen Schritt jedoch nicht zu schnell. Seien Sie sich im Klaren, dass es nirgendwo perfekt werden wird.

Was immer Sie entscheiden, tun Sie es bei vollem Bewusstsein und stehen Sie dazu!

C) Stärken Sie Ihre Gedanken, seien Sie „Positiv-Denker

„Man muss mit allem rechnen. Sogar mit dem Guten!“, so ein Zitat. Wenn man eine Veränderung anstrebt, sind mentale Stärke und eine positive Grundhaltung eine sehr gute Unterstützung dabei. Und das kann man aktiv lernen, wenn man will.

Sie können Ihr Leben in den Griff bekommen, wenn Sie Ihre Gedanken steuern.

⁃ Vertrauen Sie in sich, Ihre Werte, Ihre Stärken. Ob Sie daran glauben, etwas zu schaffen, oder ob Sie nicht daran glauben: Sie haben in jedem Fall recht.

⁃ Verlassen Sie Ihre Komfortzone bewusst und gehen voller Energie - und bitte strukturiert - auf Ihr neues Ziel zu.

⁃ Lenken Sie Ihre Emotionen auf das Positive. Verstehen Sie: negative Gefühle sind völlig normal. Diese haben uns etwas zu sagen und können sehr nützlich sein. Es ist jedoch wichtig, dies nüchtern und realistisch einzuschätzen und im ganzen eine positive Denkweise zu haben, um Erfolg zu haben.

⁃ Erinnern Sie sich täglich an Ihr WARUM und stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen werden, wenn Sie Ihrer neuen Aufgabe nachgehen werden. Für einen maximalen Vorschub.

Das allerbeste, was Sie für die Welt tun können, ist das beste aus sich selbst zu machen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass auch Sie jeden Morgen zu Ihrer Arbeit gehen und mit Begeisterung, Leidenschaft und Energie das tun, was Sie lieben!

Und falls das noch nicht der Fall ist, helfe ich Ihnen gerne auf dem Weg dorthin. Sprechen Sie mich an!

Ihre Martina Krone