Hallo Klarheit! Lass uns erfolgreich sein!

KLARHEIT.
Nicht nur ein wunderschönes Wort! Sondern ein wunderbarer Helfer für Arbeit und Unternehmen.
Warum?

Hier kleine und große Folgen von UNKLARHEIT:
Verwirrung, Zurückhaltung, Nebel, keine Durchsicht, Stress, Druck, Frustration, manchmal Angst, Fehlausrichtung, falsche Entscheidungen, Unwissenheit, Konfliktverhalten, gestörte Arbeitsbeziehungen.
Schon mal erlebt? Puh…Das gibt es leider viel zu oft!

Was Dir vielleicht hilft:
At first: negative Emotionen RAUS! Damit gibt es keine Klarheit. Du darfst die Ebene wechseln. Was Du brauchst ist emotionale Distanz, idealerweise eine Vogelperspektive. Auf welche Weise das für Dich auch am besten geht. Dann los:

Die Dinge betrachten, so wie sie eben gerade sind. Nüchtern. Faktenbasiert.
Vorhandene Lücken schließen. Fragen stellen.
Einfach nur Transparenz schaffen und erkennen, ganz frei von Bewertung.
Konstruktiv und wertschätzend mit Dir und den anderen kommunizierend.
Lösungsorientiert. Positiv. Was ist das eigentliche Ziel? Was willst Du in der Sache? Was war nochmal der #Purpose? Wie kann es weiter gehen? Was macht Sinn?

Auf dieser Ebene kannst Du jederzeit wahrnehmen, welche Lösungen und Wege es gibt.

Mit Deiner neuen Klarheit:
Wahrscheinlich gehts Dir besser. Deine Spannungen aufgrund von Unklarheit sind verschwunden. Weiter machen. Positive vibes!

Was so simpel klingt, passiert jedem täglich bewusst oder unbewusst: Spannungen nur aufgrund von fehlender Klarheit. Das Thema ist weitaus größer als man denkt. Und es macht Sinn, darauf zu achten. Frag Dich nächstes mal: ist mir die Situation/Lage gerade wirklich klar?

Fazit:
Klarheit ist wesentlich.
Du nimmst Druck von Dir.
Das müssen wir alle lernen und teilen.
Druck zerfrisst eine Organisation, wenn es dauerhaft kein positiver ist.

Und manchmal gelangst Du eben auch zu der Klarheit, dass etwas nicht richtig, nicht gut, falsch ist. Gut, dass Du‘s klar weißt, richtig?

„Hallo Klarheit! Gut, dass Du da bist! Lass uns los legen!“

Danke an meinen Kollegen für das Gespräch, das Anregung zu diesem Post war.

#positivethinking #workhappier #succeedhappier #klarheit #stressbewältigung #unternehmenskultur

Lasst uns über Feedback-Kultur reden!

Warum Du mit Feedback Menschen klüger und glücklicher machen kannst! Es ist Zeit für eine Veränderung.

Zum Thema Feedback gibt es leider echte PROBLEME in unseren deutschen Unternehmen:

  • wir trauen uns nicht, jemanden zu „kritisieren“
  • überhaupt denken wir, Feedback sei Kritik! Dabei ist es eine „Rückmeldung“, die beides, positiv und negativ, sein kann.
  • wir melden nur negatives zurück und selten positives!
  • wir verpacken Kritik auffällig in ein Sandwich zwischen bedeutungslosen Lobhymen, nur um die Kritik „in der politisch richtigen Form“ los zu werden.
  • wir sind nicht mutig genug, Konfrontationen einzugehen, haben eine heiden Angst vor dem Echo.

WHY? Da fehlt einfach das richtige Verständnis und Mindset!

Think different! Es geht auch so:

  • wir können uns jederzeit sowohl GUTE als auch SCHLECHTE Rückmeldungen geben! Je häufiger wir das tun, desto normaler fühlt es sich schon bald an.
  • lasst uns Feedback zu schätzen wissen! Es sind ehrliche Stimmen über Deine Arbeit und Deine Person! Wie cool, dass sich jemand die Mühe macht, überhaupt darüber nachzudenken und es Dir zu sagen!
  • GUTES Feedback macht glücklich und bestätigt Deine besonderen Fähigkeiten und Stärken.
  • negatives Feedback ist der allerbeste Weg, über Deine Lernfelder informiert zu bleiben. Nutze die Chance, um besser zu werden. Heute ist schließlich nicht aller Tage!
  • in einer Kultur/in einer Firma, in der es völlig normal ist, dass alle sich gegenseitig mit Feedback befruchten – einfach so! -, da wird es auch niemals ein Problem sein, Kritik zu äußern! Sie wird vielmehr dankbar empfangen.
  • Vergesst dabei Hierarchien, es geht uns besser werden!

Für eine bessere Arbeitswelt von morgen!
Cool, dass wir Komplizen sind.
Deine Coachfrau.

#workhappier #companyculture #peopleatwork #positivethinking4business

New measures for career success

Today I saw the following graphics which immediately touched me. It‘s about a new way of thinking on your own „career measurement“ from a much more holistic, human and happy-making side than most of us learned. For many people work life is all about a great job title and a huge salary. Maybe sometimes „a show for the others“.

This (at first view very personal) topic is influencing a good corporate culture very much. Why? When it comes to employee satisfaction and good relationships, identification, a common WHY, health, well-being at work and deleting all the „ellbows and egos“ just because of career wishes.

Work belongs to everyone’s life, same as friends, hobbies and family. At least it takes the most hours of our day at all. Which factors are more right to measure a good and satisfying job? And what’s worth to think about for your future career decisions?

Finding answers on this, you can also have a look at the other big and important components of your life. What do your family, fiends and hobbies do FOR you? Right, they are there because they make you feel good, give your best for and with them, there to grow together and they keep you at least healthy and smiling. Same could a job do for you. Already agree?

That‘s why I’m sure: it will not take very long until the second cake is state of the art!

„Liking what you do“ especially gets a bigger piece from me. Because purpose and happiness at work lead to the other cake peaces automatically (yeah):

– mental and physical health

– the salary that’s fine for you

– suitable title

– and enough balance.

You just get a whole great sugar cake if it’s cool for you, what you do and how you do it.
Liking what you do creates „natural“ high performance and love-of-achievement, seeing „stress“ from positive side while enjoying the journey.

Cool picture. New success measurement. Let‘s spread this vibe and see the seed grow!

#workhappier #livehappier #succeedhappier #positiverevolution #stateoftheart #goodcake #successmeasures

New positive energy bomb for business

Boom! #positivethinking #positiverevolution #workhappier #succeedhappier

First I planned to write a lot about that following picture. Well, now I decided to present it as a REFLECTION which CAN be a meaningful present if you just let it happen.

Have you ever seen one of this flowers growing through asphalt? Love this. That‘s a very telling symbol. Look how this beauty blooms, even if her way must have been more than tuff! The boundary conditions are horrible!

I‘d like you to take this as a comparison to some states of your business and your own thinking.
Maybe related to Corona-blues, maybe to some very bad situation you are facing, maybe on challenges you might think you will not manage. Get your positive thinking bomb here.

Questions:

  • how did this flower feel when it was a little seed? Did it have the right environment to grow? Was there hope? It‘s biggest problem?
  • why did it grow defying it all (because it did!)? Which attitudes and which thinking enabled it? Which key success factors made it win?
  • how does it feel, now as a blooming flower in the middle of the asphalt? How does it perceive the world?
  • is this flower strong? resilient? happy? Bold? Confident on achieving goals?
  • what mesage should it spread out to the world?

Find happyness!

Your CoachWoman

Mindset in a Crisis Mode

Stark durch die Krise? Unbedingt!

Toll: Die DGPP stellte jetzt sogar ein 6-wöchiges kostenloses Weiterbildungsangebot dafür zur Verfügung! Wow! Alle Aufzeichnungen gibt’s jetzt auf YouTube:

https://m.youtube.com/channel/UCCJe1U-xH4mSsowyWybxeww

„Wir richten unseren Blick auf die wichtigsten Erkenntnisse und effektivsten Methoden der Positiven Psychologie für Krisenzeiten.⁣“

Na wenn das nichts ist?! Bravo und danke, Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie!

#positivepsychologie #workhappier #mindset #brav

Echte Geschichten #2: Perfektion und Fehler

Kürzlich erzählte mir ein Freund, ein erfolgreicher Manager, die nachfolgende sehr inspirierende (und humorvolle) Geschichte aus seinem Privatleben. Es geht um Perfektion und Fehler – denn im Lampen demontieren ist er wirklich nicht gut.

Er hat, vorab bemerkt, ein sehr hohes Streben nach Exzellenz und nach Effizienz – doch erkannte glücklicherweise wieder, dass Fehler auch etwas Gutes für uns tun! Hier ist die Geschichte:

„Ich habe gestern alle Lampen in unserer alten Wohnung abgebaut. Ich hatte von einer auch 4 identische.
Bei der ersten habe ich die Leiter zu nah hin gestellt und es war kompliziert, so zu hantieren. Bei der zweiten habe ich sie nicht sofort abschrauben können und lange rum gefummelt. Bei der dritten habe ich sie zuerst abgehängt und danach abgeklemmt, und bei der vierten aus Versehen genau andersherum. Ich war mit mir und meiner Leistung unzufrieden.

Ich habe mich gefragt, warum ich es nicht geschafft habe, den Ablauf zu wiederholen, ohne dabei Fehler zu machen. Ich hätte doch schlauer sein müssen. Dann wäre es auch deutlich schneller gegangen.

Aber ich kam bei der Erkenntnis an, ein Profi würde nichts anderes machen. Selbst der Schraubenzieher würde einmal etwas links und etwas rechts neben die Schrauben gelangen…

Ich glaube der Fehler gehört zum Menschen. Nicht nur, weil die Aufgaben sehr komplex sind und es Millionen Arten gibt um die Probleme zu lösen.

Vielmehr ist der „Fehler“ „künstlich“ in den Menschen eingebaut, als einzige Chance sich zu entwickeln.
Ohne die eingebauten Fehler, wären wir nicht in der Lage, uns zu entwickeln, weil wir sonst nur eine Lösung und eine Variante hätten.

Wir müssen über unsere Fehler froh sein… „

Wenn auch Sie nächstes Mal wieder zu streng zu sich sind, oder zu Ihren Mitarbeitern, Kollegen, oder Ihrer Familie, Ihren Kindern, dann denken Sie vielleicht einmal darüber nach, dem eine ganz andere Bedeutung zu geben: die, was Sie daraus lernen können – oder die Frage, warum das passiert ist und welchen Sinn und welche neuen Lösungen sie daraus ableiten können. Alles hat zwei Seiten. Wo Schatten fällt, ist schließlich auch Licht. „Better an oooops than a what if!“

Konstruktive Sichtweisen und Kommunikationsmuster zu etablieren kann man erlernen und üben. Ein guter Coach hilft Ihnen dabei, alte Glaubensmuster aufzulösen und problembehafteten Situationen künftig anders zu begegnen. Nicht nur bei der Lampen-Demontage. Das ist z.B. dann sinnreich, wenn Sie Wert auf eine lösungs- und wachstumsorientierte Unternehmenskultur legen. Statt der Peitsche kann man besser die Dinge in die Hand nehmen.

Wann waren Sie zuletzt zu streng mit sich, haben sich Perfektion abgefordert und keinen Fehler erlaubt?

Besuchen und buchen Sie mich also auf www.martinakrone.de | Work happier! Live happier! Succeed happier!

Ihre Martina Krone

Positive Revolution der Arbeitswelt

Fragst Du Dich auch, warum es manchmal so viele Probleme in der beruflichen Zusammenarbeit gibt? Wie es besser gehen würde?

Dann haben wir jetzt etwas für Dich:
„Die Positive Revolution der Arbeitswelt“! Sie startet am 09.10.2020.
Mehr verraten wir erst morgen früh um 07:55. Wenn Du mehr erfahren willst, dann schreibe in die Kommentare „Ich bin dabei“ und folge dem Hashtag #positiverevolution.

Folge dem Inner Leadership Kompass: www.kaigausmann.de
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Mut und Offenheit: Das krass coole Wachstum außerhalb Ihrer Komfortzone

Haben Sie schon einmal von sogenannten kognitiven Dissonanzen gehört? Dieses Bild erklärt es gut.

Sie sehen es: da steht ein Elefant! Nehmen wir mal an, dieser Elefant symbolisiert Ihre Firma, oder gar Ihr Leben.

Nun stehen dort viele Menschen. Sie stehen auf unterschiedlichen Ebenen, jeder in oder vor seinem Kästchen. Und dieses Kästchen ist jeweils begrenzt. In Ihrem Kästchen können Sie nur einen bestimmten Teil des Elefanten sehen, nicht aber den ganzen. Schade! Einen weiteren Teil des Elefanten können Sie nur sehen, wenn Sie Ihr Kästchen verlassen.

Ihr Kästchen verlassen?

Das ist aufregend, aber es mag genau so befremdlich und gefährlich wirken – denn da ist nach oben und nach unten keine Treppe und kein Geländer! Sie haben deswegen vielleicht Angst, und sammeln lange Mut. Das ist ganz normal, wenn Sie Ihre bequeme Komfortzone verlassen. Also wird Ihre erste Frage lauten:

„WHY? Es ist doch bequem in meiner Komfortzone!“

Nun – den GANZEN Elefanten können Sie aber nur entdecken, indem Sie immer und immer wieder Ihre Kästchen verlassen, um auf Erkundung zu gehen. Das könnte länger dauern, aber dann – und nur dann – wissen Sie eines Tages, wie der Elefant in Gänze aussieht.
Das zeigt, dass wir für die Überwindung unserer eigenen Grenzen etwas erlangen:

– WEITBLICK, wenn wir unsere Komfortzone regelmäßig verlassen

– dass wir damit die großartige Chance zu LERNEN haben.

– neue Ufer erkunden und NEUE MÖGLICHKEITEN ausschöpfen

– das ergibt PURES WACHSTUM


Wachstum ist insofern kein Zustand, sondern vielmehr eine Grundhaltung.

Und das verrät, dass wir in unserem kleinen Blickfeld bleiben, wenn wir auf der Stelle verharren. Wir verpassen etwas. So kann man nicht wirklich die Welt verstehen – und auch keine Menschen, oder?

Kognitive Dissonanz


Wenn wir in unseren Kästchen verharren, neigen wir außerdem auf Dauer dazu, unseren Blick für „ganz“ zu halten. Wir vergessen, dass es andere Kästchen gibt. Nur leider stimmt das nicht. Sie sehen entweder ein Stück Kopf, oder ein Ohr, oder einen Hintern und halten Ihn für einen Elefanten. Jemand anders sieht einen Rüssel und hält ihn für den Elefanten. Dieses unterschiedliche Weltbild nennt man kognitive Dissonanz – jeder nimmt die Welt anders wahr.
Was passiert in dieser Dissonanz?

Wir denken schlau und handeln doof!

Weshalb? Weil wir auf unvollständigen, begrenzten Grundlagen (unseren Kästchen) denken und handeln. Wie schade! So können Sie nie Ihr volles Potenzial ausschöpfen und werden nie erfahren, was wirklich möglich ist.

Denken wir schlau und handeln wir schlau!

Also: Gehen Sie aus Ihrer Komfortzone!Werden Sie Entdecker und Forscher! Bekommen Sie einen weiteren Blick und viele schöne, neue Eindrücke! Werden Sie schlauer! Und dann: arbeiten Sie glücklicher, leben Sie glücklicher :-).

Buchen Sie mich auf www.martinakrone.de

Herzlich, Ihre Martina Krone

Thank God it‘s Monday!

Herzlich willkommen in Ihrer neuen Woche! Sie steckt voller Chancen und Möglichkeiten! Haben Sie sich auf heute gefreut? Zugegeben, nicht immer ist das möglich – aber fast immer.

Was mich in meinem Tun wirklich antreibt, ist die Vision einer Welt, in der jeder morgens gerne zur Arbeit geht und abends quick lebendig – statt ausgelaugt – nach Hause zu seinen Liebsten geht! In der niemand nur für seine Rechnungen arbeiten muss. Und in der sich jeder auf den Montag freuen kann, weil er etwas tut, das er gerne tut und sich in seinem Umfeld wirklich wohl fühlt!

Wie Sie Ihre Welt sehen, können Sie tatsächlich ganz allein bestimmen. Abgesehen von dem Fakt, dass Ihr Leben und Ihre Rahmenbedingungen so sind wie sie gerade sind, mit allen positiven und negativen Aspekten, haben Sie die Wahl, wie Sie diese interpretieren wollen. Eben gut oder schlecht! Das klingt sehr schwierig, ich weiß. Lassen Sie uns das also einmal genauer ansehen.

Sie ist zufrieden (Photo: Shutterstock).

Der Tausch von Freiheit gegen Sicherheit und Geld

Arbeit wird oft rein als äußerer Zwang und als Tausch der persönlichen Freiheit gegen Sicherheit gesehen. Sie können demnach entweder „frei und arm“ sein, oder „Ihre Freiheit für Geld verkaufen“ – man muss halt arbeiten. Das heißt für viele auch, kostbare Zeit im Dienst für jemand anders verbringen müssen, aber nicht für sich selbst. Viel Geld heißt in diesem Sinn auch sehr viel Arbeit. Was für eine Gleichung, und was für ein schlechtes Szenario. Wie geht es anders?

Lassen Sie uns also einmal gemeinsam die Ursachen und Gründe für diese Haltungen ansehen und prüfen, welche positiven Sichtweisen stattdessen möglich sind. Ziel ist ein erfüllteres Arbeitsleben, von dem Sie – wie alle – nur profitieren können.

Woher die negative Interpretation von Arbeit kommt

Wie Sie bemerkt haben: es handelt sich um eine Interpretation, also die eigene situative und subjektive Beurteilung Ihrer Lage. Mögliche Gründe:

A – Erziehung – „ich muss“

Dass viele die Berufswelt negativ sehen, kann bereits eine Ursache in der Erziehung haben – ob bewusst (absichtlich) oder unbewusst. Vielleicht haben auch Ihre Eltern und Großeltern Ihnen vermittelt, dass sie nunmal arbeiten müssen? Nämlich um Kleidung, Wohnung, Nahrungsmittel und das nächste Eis bezahlen zu können. Um an einem normalen Leben teilzuhaben. Um Dinge zu haben, zu tun oder jemand bestimmtes zu sein.

Freilich ist die finanzielle Existenzsicherung ein wichtiger Grund, weshalb wir arbeiten müssen. Eine positive wie wichtige Ergänzung ist jedoch, was wir arbeiten WOLLEN. Das Wollen impliziert nämlich eine andere Haltung: eine, die von Innen kommt und so von Selbstbestimmt, eigenen Zielen, Bedürfnissen, Stärken, vielleicht Ihrer Mission und Berufung spricht – und die Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Spaß suggeriert.

Es ist sehr wichtig, dass Sie in Ihrem Job auch etwas tun, dass SIE WOLLEN – mindestens ein Mal täglich, im Idealfall natürlich immer. Überlegen Sie, ob und in welchen Anteilen das bei Ihnen der Fall ist – und ob dieser Anteil gestärkt werden könnte. Achtsamkeit und eine gute Selbstreflexion helfen Ihnen dabei, dies zu erkennen und Wege zu finden, „mehr vom Wollen“ für Sie zu etablieren.

Übrigens: Eine anschließende Umsetzung dessen endet unter Umständen ganz natürlich in einem tollen Einkommen, das weit über eine Existenzsicherung hinaus geht. Denn wenn Sie tun, was Sie wirklich wollen, werden Sie dies auch beachtenswert gut tun. Aus diesem Grund sind stärkenorientierte Organisationen unter anderem so erfolgreich.

Ein solcher natürlicher Kreislauf des Erfolges entsteht dann, wenn es Ihnen gut geht.

Merken Sie sich: Wenn Sie immer nur müssen und nie wollen, wird Ihr Alltag zu Anstrengung und Stress. Die Folgen sind beispielsweise Depressionen und Misserfolge. Haben Sie lieber Spaß und bleiben Sie gesund. Werden Sie zum High Performer, indem Sie tun was Ihnen Spaß macht!

B – Umfeld – „Arbeit ist hart“

Hinzu kommt Ihr Umfeld. Denn viele Menschen um Sie herum interpretieren Arbeit in gleicher Weise. Das bedeutet in Folge, dass dieselben Aussagen über Arbeit immer und immer wieder auf Sie herein prasseln. Glaubenssätze wie „Arbeit ist hart“ und „wir müssen unangenehm schwer arbeiten, damit wir erfolgreich werden“ oder „er ist der Chef und bestimmt alleine, ich habe hier sowieso nichts zu sagen“ dominierten lange – und tun es heute noch manches mal. Wenn viele Menschen in ihrem Umfeld so denken und sprechen, konstruiert Ihr Gehirn dies zu Ihrer Realität und Wahrheit. Denn etwas anderes kennt es kaum.

Positive now: andererseits bietet sich Ihnen eine großartige Chance: die, Ihr Leben einmal wieder selbst mit offenen Augen zu beobachten und Ihre ganz eigenen Eindrücke zu sammeln. Nur so können Sie eigene Schlüsse ziehen, wie Sie die Lage beurteilen wollen – und welche Handlungen jetzt konkret nötig sind, damit Sie wieder gerne arbeiten.

Überwinden Sie Ihre Grenzen!

Lassen Sie uns auch noch querdenken: Vielleicht kennen Sie bereits Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, ausgeglichen sind, gutes Geld verdienen (ohne eine 60-Stunden-Woche) und gleichzeitig erfolgreich sind?

Und wenn es die gibt: was hindert Sie daran, dasselbe zu tun?

Denken Sie daran: Ihre Grenzen haben Sie sich in Wahrheit selbst gesetzt – auch wenn Sie glaubten es sei Ihr Umfeld, einige Bedingungen oder Situationen. Sie können diese Grenzen auch selbst überschreiten und über sich hinaus wachsen! Sie können frei entscheiden, eine Situation zu verlassen! Sie können sich ebenso schon bald auf den Montag freuen.

C – schlechte Erfahrungen

Ein dritter Aspekt sind schlechte Erfahrungen – die Sie gemacht haben und die Sie als Erinnerungen gespeichert haben. Somit sind diese, im Gegensatz zu den vor genannten Faktoren, wirklich bei Ihnen selbst entstanden und nicht von außen impliziert. Sie sind oft mit großen Emotionen verbunden. Diese können unter Umständen auch tief in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein. Nur 20% Ihres Alltags erleben Sie nämlich bewusst. 80% hingegen spielen sich in Ihrem Unterbewusstsein ab, wo viel mehr Informationen gespeichert sind, als wir wissen – und diese beeinflussen Ihr Denken, Fühlen und Handeln. Das kann Sie im Alltag blockieren.

Doch Fakt ist: Niemand kann nur gute Erfahrungen machen. Im Leben jedes erfolgreichsten Menschen gibt es schlechte Erfahrungen. Wir machen bei der Arbeit Fehler. Diese wollen wir möglichst versuchen zu vermeiden, und das tun Sie sicher – aber was, wenn doch einer passiert? Wie reagieren Sie dann? Erlauben Sie sich das?

Es ist absolut menschlich, wenn Sie zunächst negativ reagieren: mit Stress, Angst, Wut, Beschuldigungen, Rückzug und Co.! Es ist jedoch auch möglich, zunächst Abstand zu gewinnen und dann auf eine positivere Art zu reagieren. Wie wäre es mit Kampfgeist, Optimismus, mit der Erkenntnis dass Sie etwas gelernt haben? Wie wäre es mit Neugierde ob Sie es hätten besser machen können? Wie wäre es mit Dankbarkeit, dass der Fehler jetzt passierte und nicht später, wo es viel schlimmer wäre?

Das alles sind konstruktive Gedanken, die Sie deutlich besser durch den Tag kommen lassen. Es ist keine Überraschung, dass Sie angstfreier, mutiger und erfolgreicher sind, wenn Sie von Anfang an positiv denken – oder?

Oft sind es sehr erfolgreiche Menschen, die in den oben genannten Kategorien bemerkenswerte Tiefs durchmachten. Sie nahmen Ihr Leben selbst in die Hand, statt sich von Glaubenssätzen und Erinnerungen limitieren zu lassen. Sie waren bereit, an sich und Ihr eigenes Urteil zu glauben. Sie arbeiteten an sich und erlebten die Welt neu.

Dies ist nur ein Teil von vielen guten Möglichkeiten für mehr Glücksempfinden bei der Arbeit. Seine negativen Glaubenssätze und Annahmen zu hinterfragen, ist oft ein hochwirksamer Anstoß für positive Veränderungen. Der Mensch ist ein System, welches ganzheitlich zu betrachten ist. Wenn Sie glücklicher arbeiten, werden Sie auch glücklicher leben und insgesamt erfolgreicher, zufriedener und gestärkter sein.

Ich unterstütze Sie zu diesem Thema mit Can-Do-Coaching. Dabei wähle ich für Sie passende Methoden, die eine tiefe Selbstreflexion anstoßen, Klarheit über Ihre Istsituation schaffen, Ihre verinnerlichten (negativen) Denkweisen hinterfragen und Sie zu neuen, nützlicheren und positiveren Sichtweisen führen. Aktivieren Sie Ihre Ressourcen und Potenziale, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Elemente aus NLP, dem systemischen Coaching und der Mediation kommen bei mir zum Einsatz. Fragen Sie mich einfach – ich bin gespannt auf Sie.

Ihre Martina Krone

Hochwirksam Ziele setzen und erreichen

Stellen Sie sich vor, Sie können Ihre Ziele ab sofort deutlich zuverlässiger erreichen.

Welche Ziele haben Sie? Vielleicht etwas großartiges erschaffen oder erreichen, Ihre Lage verbessern, eine Hürde meistern, sich und anderen etwas beweisen, sich steigern, über sich hinauswachsen, Ihre eigenen Grenzen überschreiten? Eine Veränderung meistern, oder von etwas weg kommen?

In der Praxis heißt das beispielsweise einen neuen Umsatzrekord zu erreichen, signifikant Kosten zu senken, einen wichtigen Neukunden zu gewinnen, die Kundenbindung zu erhöhen, eine Verhandlung erfolgreich führen oder ein völlig neues, nachhaltiges und visionäres Produkt zu entwickeln. Vielleicht ist es aber auch für Sie persönlich: einen Marathon laufen, eine zusätzliche Ausbildung, das Rauchen ablegen, oder Gewicht verlieren.

Fast jeder hat Ziele. Und doch klappt es oft nicht, diese zu erreichen. Damit soll jetzt Schluss sein!

Sie erhalten in diesem Artikel einen Einblick, wie Sie künftig hoch wirksam Ziele setzen und auch nachhaltig erreichen können. Dafür brauchen Sie nur zwei Dinge:

  1. die richtige Methode
  2. die richtige Einstellung
Es ist sehr wohl mehr erreichbar!

Wunschträume werden zu Zielen

Haben Sie nur formale Ziele oder haben Sie auch Träume? Ein gutes, also wirklich „ziel-führendes“ Ziel ist nichts anderes als ein Wunschtraum, versehen mit der felsenfesten Absicht diesen zu erreichen. Es muss ein wirklicher, echter Wunsch sein – und dazu ein EIGENER Wunsch der Person, die Ihn verfolgt. Sie ganz persönlich müssen es wollen. Ihre Mitarbeiter ganz persönlich müssen es wollen. Es muss ein echtes Anliegen sein.

>> Sie müssen es unbedingt und selbst wollen. Sonst ist die Wirkung viel geringer. Sie müssen für etwas brennen, ansonsten wird Ihre Reise erschwert.<<

Der Grund dafür ist die Aktivierung aller Ressourcen. Motivation, Energie und persönlicher Einsatz werden so maximiert!

Wann immer jemand ein nicht aus eigener Überzeugung stehendes Ziel verfolgt, „muss“ man es „befohlenermaßen“ verfolgen, und so benötigt man deutlich mehr Energie und hat weniger Lust. Die Folge: Die Zielerreichung wird unrealistisch.

Wenn also nur Ihr Partner möchte, dass Sie das Rauchen aufgeben – vergessen Sie es, das wird schwierig.

Das Gesagte gilt gleichermaßen, wenn Sie Führungskraft sind: Unternehmens-, Abteilungs- und Projektziele entwickeln dann eine unglaubliche Macht, wenn Sie von jedem Mitarbeiter selbst wirklich verstanden (!) und wirklich gewollt (!) sind. Mitarbeiter entwickeln eigenen Antrieb und Initiativen, um diese aktiv zu erreichen. Die Identifikation mit dem Unternehmen und der eigene Einsatz steigen so massiv.

Statt für ein von oben vorgegebenes, fremdes Ziel zu kämpfen, werden nämlich im besten Fall Hingabe und Leidenschaft eingesetzt und ein dynamisches Verhalten gefördert. Inspiration ist darüber hinaus ein mächtiger Multiplikator mit Außenwirkung.

Das Leben steckt voller Chancen, aber nur mit Zielen können wir Sie erkennen!

Ziele werden umso wirksamer, wenn Sie sich derer nicht einfach nur bewusst sind: bitte formulieren Sie Ihre Ziele schriftlich.

Warum Sie das tun sollen:

  • Während des schriftlichen Formulierens reflektieren Sie nochmals, passen wenn nötig den Wortlaut an und als Folge steigt die Genauigkeit Ihres Ziels. Das ist echte Zielklarheit!
  • Sie fokussieren künftig Ihre Wahrnehmung auf Ihre Ziele. Fokus bedeutet höchste Konzentration. Das meint auch, dass Sie sich weder durch Unwichtigeres ablenken noch von Ihrem gewählten Weg abbringen lassen werden.
  • Sie schalten automatisch die Filter Ihrer Wahrnehmungskanäle ein. Das heißt, dass Sie unverweigerlich jede Chance zur Zielerreichung bewusst wahrnehmen und nutzen werden.
  • Sie werden aktiver Lenker Ihrer Wahrnehmung- direkt in Richtung Ziel! Fortschritte werden kein Zufall sein.

Zielformulierung richtig gemacht!

Wenn Sie Ihre Ziele schriftlich formulieren, achten Sie darauf,

  • Diese WIRKLICH spezifisch und messbar zu definieren – inkl. Termin. Machen Sie weder einen Zufall noch eine Möglichkeit zur Abwägung daraus, ob das Ziel am Ende erreicht wurde oder nicht. Es muss absolut klar erkennbar sein, wenn Ihr Ziel erreicht ist.
  • Setzen Sie nur Ziele, die Sie realistisch erreichen können. Heben Sie ruhig den Anspruch – aber in dem Maß, dass das Ziel noch erreichbar ist. Es macht keinen Sinn, wenn Sie vorher schon wissen, dass es nicht erreichbar ist. Es macht aber auch keinen Sinn, sich zu lasche Ziele zu setzen – Sie wollen doch hoch hinaus?
  • Klären Sie die Auswirkungen auf sämtliche andere Lebensbereiche. Macht es Sie wirklich erfolgreicher oder glücklicher? Welche Kollateralschäden sind wie wahrscheinlich? Berücksichtigen Sie: Absolut jede Veränderung hat auch ihren Preis. Und Sie sollten sich bewusst sein, ob Sie diesen bezahlen möchten.

Ressourcen – was brauchen Sie?

Nun ist es an der Zeit, dass Sie genau überlegen, welche Ressourcen Sie benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen: Zeit, Personen, Geld – und ich sage auch noch: Wissen und Einstellung.

Überlegen Sie gut, damit nacher nichts schief geht. Es ist von essenzieller Wichtigkeit heraus zu filtern, was davon Ihnen bereits zur Verfügung steht und was nicht – und wenn nicht, wie Sie dies lösen können.

Fragen Sie sich auch, welche Einstellung Ihnen am hilfreichsten ist. Die passende Einstellung ist absolut erlernbar. Fragen Sie sich, um es simpel zu beginnen, immer wieder: „glaube ich noch an mein Ziel? bin ich noch dran?“ Ihr Glaube und Ihr Gefühl in Bezug auf Ihre Zielerreichung sind auf Ihrem Weg unbezahlbar.

Machen Sie Hindernissen schon vorab den Gar aus

Es kann jederzeit vorkommen, dass Hindernisse auftreten. Das ist völlig normal und üblich. Es ist bereits schön, wenn Ihnen dies bewusst ist – damit haben Sie schon halb gewonnen! Denn: So können Sie widerstandsfähig darauf reagieren bzw. hinderliche Situationen mit einem kühlen Kopf objektiv bewerten.

Überlegen Sie sich also schon im Voraus in Ruhe, was Ihre Zielerreichung erschweren könnte und notieren Sie mögliche Lösungsansätze für diese Herausforderungen. So sind Sie gewappnet!

Planen und dann auch tun – der Aktionsplan

Um die Wirksamkeit Ihres Ziels weiter zu erhöhen und die erforderlichen Schritte transparent zu machen, stellen Sie jetzt einen Aktionsplan auf. In diesem schreiben Sie möglichst simpel und am besten tabellarisch, WAS, WER, WIE und BIS WANN zu erledigen hat. So behalten Sie oder ein ganzes Team den Überblick und können regelmäßig nachhalten.

Beispiel eines Aktionsplans

Ich möchte Ihnen heute aber auch noch einen zusätzlichen Vorteil, meinen Lieblings-Vorteil eines solchen Aktionsplanes vorstellen und zur Umsetzung vorschlagen: >> das Erfolge feiern! <<

Jeder erreichte Meilenstein hat eine Bedeutung für Ihr Vorhaben: es ist etwas planmäßig „er-folgt“ – Sie haben Erfolg! Feiern Sie das! Klopfen Sie sich selbst oder Ihrem Team auf die Schultern! Bedanken Sie sich! Atmen Sie einmal tief. Essen Sie Kuchen! Denn bei all dem Zielfokus gilt: holen Sie sich immer wieder neue Energie und Motivation.

Erst gewinnen, dann beginnen!

Eine letzte Bitte: Nehmen Sie ihr Ziel ab sofort in Besitz. ENTSCHEIDEN Sie sich dazu, ganz bewusst. Tun Sie es nicht nebensächlich. Sie haben es nun vollständig in der Hand, es zu erreichen. Werden Sie Gewinner. Etablieren Sie die richtige Erfolgseinstellung!

Spüren Sie beispielsweise einmal kurz das Gefühl des zukünftig erreichten Zieles schon vorab – stellen Sie sich lebhaft vor, wie es sein wird, es erreicht zu haben. Sehen, hören oder riechen Sie etwas? Seien Sie in Ihrer Vorstellung doch bereits am Ziel! Welche großartigen Fähigkeiten und Kenntnisse, welch Disziplin und Stärke haben Sie eingesetzt? Und damit haben Sie es geschafft, Sie haben Ihr Ziel erreicht! Sie können stolz auf sich sein!

It‘s all about your mindset

Doch der wichtigste, entscheidenste Faktor für Ihren Erfolg ist: behalten Sie jetzt Ihre positive, erfolgsorientierte Einstellung! Diese energetisiert Sie und ist Ihr Motivator.

Wie stehen Sie jetzt zu Ihrem Ziel? Ich hoffe, Sie wollen sofort los legen. Tun Sie es, und tun Sie es bitte mit Freude!

Fangen Sie jetzt an!

Und falls Sie Hilfe brauchen: ich unterstütze Sie mit Vorliebe hin zu Ihrem nachhaltigen Erfolg! Melden Sie sich gerne und vereinbaren einen Termin: info@martinakrone.de.

Ihre Martina Krone

Das Kulturding mit dem „Purpose“. Mehr Sinn und mehr Gewinn

Empfinden Sie doch bitte mal Ihr ganzes Berufsleben als sinnerfüllt – ALLES, was Sie den ganzen Tag tun! Leben Sie mit „#purpose“!

Fragen Sie sich jetzt: Was will Frau Krone? Wieso? Wozu? Ja, das verstehe ich! Grob gesagt: es geht um grundlegende Zufriedenheit, Glück, um Feelgood-Kultur – für ganze Unternehmen und vor allem für die Menschen und Sie selbst. Und nein, Sie können weder IMMER noch ALLES als erfüllend erleben. Lassen Sie uns in diesem Artikel einmal genauer darauf schauen, was gemeint ist und was Sie tun können.

Vorrangig im Businessleben gibt es eine immer wiederkehrende, durchaus zähe Diskussion: die um Sinn – oder dessen weit verbreitetes Synonym #Purpose, dessen Inhalt das „Warum“ und das „Wofür“ sind. In diesem Kontext geht es vordergründig um die Frage, wie Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter eine Unternehmenswelt gestalten können, mit der sich Mitarbeiter (und Bewerber) zutiefst identifizieren können und tatsächlich – wirklich – weiter entwickeln wollen. Es geht um mehr zufriedene Mitarbeiter, gemeinsame Werte, Verhalten und Intentionen. Doch das ist nur die Oberfläche.

Richtig gute Unternehmen kümmern sich aktiv um die Menschen die dort arbeiten, denn es sind vor allem genau die, die den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern. Und eine gute Kultur bindet gute Menschen und macht sie glücklicher. Eine Win-Win Situation, die sich für alle lohnt.

Dieses Vorhaben kann großartige Erfolge erzielen, wenn es sich nicht nur um leere Worthüllen handelt, sondern das Gesagte und Geschriebene ernsthaft beabsichtigt ist und durch Führungskräfte vorgelebt wird.

Doch es geht noch um so viel mehr!

– Um ein übergeordnetes Zusammengehörigkeitsgefühl

– den Wunsch, noch mehr gemeinsam auf die Beine zu stellen

– etwas zu erschaffen worauf alle stolz sein können

– Zusammenarbeit für ein großes, fokussiertes und wirklich inspirierendes Ziel!

– um gemeinsame Klarheit über eine erstrebenswerte Zukunft

– und den Mut, Neues zu wagen!

Die Bedeutung geht also sehr weit über das hinaus, was uns das Wörterbuch als „Zweck“ übersetzt.

Der Purpose eines Unternehmens definiert weiter, was die Menschen, die dort arbeiten, bewegt. Er gibt Aufschluss darüber, warum das Unternehmen überhaupt existiert, warum die Mitarbeiter tun, was sie tun, und produzieren, was sie produzieren. Zudem liefert er Informationen darüber, warum sie morgens gerne aufstehen, wieso sie sich ihrem Job widmen und warum sie etwas mit ihrer Arbeit erreichen wollen.
Wie beim Thema Innovation steht also auch bei Purpose die Frage nach dem Warum, das WHY, im Mittelpunkt.

Das persönliche WHY

Das WHY eines jeden Menschen ist im Prinzip genau dasselbe, aber von innen: Es ist Ihr Sinn, Ihr Motivator, Ihr Antrieb. Und all das wird sich vor allem an Ihren Lebenszielen orientieren. Denn es spiegelt Ihre ganz eigenen, zentralen Werte. Sinn ist somit auch zutiefst individuell.

Es ist enorm wichtig, dass in der Why-Diskussion für Unternehmen und jede Person als Mensch differenziert werden muss. Unternehmen können sehr viel zu diesem Thema tun – wie zuvor beschrieben – und einen echten Mehrwert bieten. Aber was, in Ihrem tiefsten Innersten, erfüllt SIE?

Die letzte Verantwortung für „Sinn“ und Glück hat jeder Mensch für sich selbst

Daraus ergibt sich: Sinn ist letztendlich etwas, das nur bedingt von außen „gegeben“ werden kann. Tiefen Sinn findet jeder in sich selbst. Und dazu ist eine tiefe Selbstreflexion notwendig. Ich meine deshalb: jeder Mensch für sich persönlich sollte sein „Why“ kennen lernen!

Kennen Sie bereits Ihre Lebensziele und Ihre Werte?

Leider lernen Menschen nicht von klein auf, sich mit sich selbst, ihrem Wertesystem und ihrem Sinn zu beschäftigen. Aber das Gute ist: Sie können jederzeit damit anfangen! Ein guter Coach kann Ihnen dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen, zu kennen, Klarheit zu schaffen und Ihre Wahrnehmung aktiv auf Ihre eigenen Ziele, Ihre Erfüllung, Ihren Sinn, also am Ende mehr ganz persönlichen Erfolg, zu lenken.

Das hat nur sehr bedingt etwas mit Kalenderweisheiten wie z.B. „jeder hat sein Schicksal in der Hand“ zu tun, sondern mit einem tatsächlich selbstreflektierten Streben nach dem Leben, wie es sinnvoll für Sie ist – leben, statt sich leben zu lassen! Eigenbestimmt, in Fülle, und daran orientiert, was Ihnen Spaß und Zufriedenheit schenkt.

Auch beim persönlichen WHY gilt, dass dieses sehr tief geht: Empfinden Sie Ihr Leben, also WAS Sie tun, WIE Sie es tun und WOFÜR Sie es tun, mit WEM Sie es tun als wertvoll und sinnstiftend, ist das sehr gut für Ihre psychische Gesundheit. Daraus resultiert ein höheres Energielevel. Sie fühlen sich stark, kraftvoll, motiviert, optimistisch und voller Elan, und Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration steigt. Ihre körperliche Gesundheit wird gefördert. Und das alles hat eine große Reihe positiver Auswirkungen auf Sie und sogar Ihre Ausstrahlung und Ihr gesamtes Umfeld. Mehr Sinn in Ihrem Leben bringt definitiv mehr Gewinn!

Ihre Martina Krone

Was Perlen, die Juwelen aus dem Meer, mit uns zu tun haben

Wussten Sie schon, wie die wunderschönen und kostbaren Südseeperlen entstehen?

Manchmal gelangt ein Fremdkörper, zum Beispiel ein kleines Sandkorn, ins Innere einer Muschel. Um sich vor Verletzungen zu schützen, bildet die Muschel Perlmutt. Sie bildet immer wieder neue Schichten Perlmutt um dieses Sandkorn. Und finden Sie eines Tages genau diese Muschel im Meer, so birgt sie eine echte Perle für Sie.

Warum ich das schreibe?

Zum Einen lässt sich dies wunderbar auf uns Menschen übertragen. Absolut jeder trägt im Verlauf seines Lebens Verletzungen davon. Innere und äußere, kleine und große Verletzungen, die in uns eindringen wie ein winzig kleines Sandkorn. Dies sind allesamt Erfahrungen, die wir sammeln und die uns prägen.

Warum ein Sandkorn in uns wohnen lassen, wenn dieses doch zu einer Perle reifen kann?

Was ich damit meine: jede noch so schlechte Erfahrung hat etwas Gutes an sich! Jede Krise, jede Provokation, jedes Ärgernis, birgt doch auch einmal mindestens die Chance, darüber nachzudenken, was nun geschehen ist und weshalb. Nachfolgend einige Denkanstöße, wie aus Ihrem Sandkorn eine kostbare Perle werden kann:

Achten Sie auf die Qualität Ihrer Gedanken, dann wächst Perlmutt.

Das heißt konkret: statt mit Beschuldigungen und Anfeindungen gegenüber anderen, bleiben Sie immer zunächst besonnen – also warten Sie, bis Sie etwas zur Ruhe gekommen sind. Fragen Sie sich, was Sie zu der Geschichte beigetragen haben. Wie hätten Sie es besser machen können? Hätten Sie positiven Einfluss üben können? Haben nicht nur die anderen, sondern auch Sie selbst Ihren Teil dazu beigetragen? Und was, ganz gleich was, können Sie jetzt daraus lernen? Was kann man daraus Besseres machen? Zum Beispiel lernen Sie Menschenkenntnis, Querdenken, neue Sichtweisen, andere Reaktionen, oder sogar ganz andere Wege für Ihre Thematik. Sie können also etwas lernen. Und sobald Sie etwas gefunden haben, was Sie daraus lernen konnten – ist es dann nicht sogar möglich, dankbar für die Erfahrungen zu sein?

Jede Krise ist ein großartiger Beschleuniger für positive Entwicklungen und viel Perlmutt

Wenn etwas Schlechtes oder sogar Schlimmes in Ihrem Leben geschieht, hat Ihre Reaktion darauf meist verschiedene Phasen. Die allermeisten Menschen erholen sich von kleinen und großen Schicksalsschlägen, wenn einige Zeit vergeht und Wunden heilen. Dann ist die Zeit, mutig aufzustehen und weiter zu machen. Wenn Sie plötzlich gezwungen sind, etwas Neues zu tun oder etwas zu verändern, weil die alte Lösung oder Situation nicht mehr da ist, dann ist das ein wahrer Beschleuniger für eine Weiterentwicklung. Sie konnten in der Corona Krise zunächst nicht von Zuhause arbeiten? – Die Digitalisierung und mobiles Arbeiten wurden plötzlich maximal beschleunigt und sind binnen weniger Wochen endlich überall zum Standard geworden. Sie wurden nach der Corona Krise entlassen? – Eine Gelegenheit, sich „zu stretchen“ und in ein neues Umfeld zu wagen, etwas dazu zu lernen und vielleicht Ihre Erfahrungen für Ihre kommende Karriere zu nutzen . Woher wissen Sie, dass das nicht besser wird als alles zuvor? Ihr|e Partner|in hat Sie verlassen? – Auf Sie wartet vielleicht noch ein ganz anderes Leben, mit jemandem der es Ihnen viel leichter macht. Wer weiß. Man muss mit allem rechnen, sogar mit dem Guten. Dies sind nur einige wenige Beispiele zur Veranschaulichung.

Optimismus ist keine Hirnwäsche, sondern Perlmutt

Wie die Muschel sich vor Verletzungen schützt, sollten auch Sie Ihr Inneres Schützen. Seien Sie achtsam und behutsam, und lassen Sie deshalb niemanden ohne Ihr Einverständnis Ihr Befinden, Ihre Laune und Ihr Wohlergehen negativ beeinflussen. Optimismus ist eine Tugend. Optimismus bedeutet, dass Sie in allem etwas Positives sehen und mit Zuversicht und Vertrauen in Ihre Zukunft blicken. Dass Sie die Freude und die Hoffnung, die Fähigkeit zu lieben im Leben behalten und nicht aufgeben. Dass Sie stark genug sind, alles zu überstehen und noch viel mehr zu schaffen. Lassen Sie bitte niemals zu, dass einzelne Erfahrungen Sie kaputt machen. Alles hat zwei Seiten. Und davon ist mindestens eine positiv! Wenn Sie an gute Erfahrungen glauben, bildet sich der für die Zukunft schützende Perlmutt um Ihr Sandkorn. Verstehen und wissen Sie: genau so entstehen kostbare Perlen!

Absolut jeder Mensch ist ein Juwel!

Ausgehend davon, dass jeder Mensch im Verlauf seines Lebens irgendwelche Verletzungen davon trägt, trägt auch absolut jeder Mensch Perlen, Juwelen, unsagbar wertvolle Schätze in sich! Die meisten Menschen wissen leider nicht darum.

Also: bitte suchen finden Sie die Perlen in sich. Diese sind ein Geschenk. Nutzen Sie Ihr großes Potenzial. Zehren Sie aus Guten wie aus schlechten Erfahrungen. Wissen Sie, dass absolut jedes Erlebnis nützlich für Sie ist!

Denken Sie daran: jeder Mensch, dem Sie begegnen, trägt Südseeperlen in sich. Jeder ist unsagbar kostbar. Begegnen Sie sich mit Achtung und Respekt. Profitieren Sie von ihren Erfahrungen und ihrem gelernten. Reden Sie miteinander. Seien Sie offen. Es lohnt sich.

Denken Sie an die Muschel und das winzige eingedrungene Sandkorn, die Verletzung, um welche immer wieder eine neue, wunderschöne Schicht Perlmutt gebildet wird – bis da eine ganz neue, wunderschöne Perle existiert.

Für Gespräche und Coachings zu diesem Thema bin ich gerne für Sie da. Kommen Sie auf mich zu! Info@martinakrone.de

Was ist eigentlich wirklich wichtig?

Liebe Leser,

haben auch Sie manchmal zu wenig Zeit für zu viele Dinge, die getan werden wollen?

Im normalen Alltag eines Jeden gibt es die Komponenten Arbeit, Familie, die Liebe, den Haushalt, Freunde, Sport und Hobbys, und hinzu kommt die Zeit um auch einmal nichts zu tun, um zu genießen und um Ihre Akkus wieder zu laden. Dazwischen betreiben Sie Körperhygiene, essen und trinken. Finden Sie den „Fehler“? Richtig: der Tag hat nur 24 Stunden – leider!

Schon einige davon sind mit dem für den Körper notwendigen Schlaf belegt, etwa genau so viele mit der Arbeit. Im Schnitt bleiben Ihnen 8 Stunden zu Ihrer freien Verfügung. Wie gestalten Sie eigentlich den Tag: schön und gewinnbringend, oder gar nicht verplant und spontan, oder aber mit Dingen, die Sie weder erfreuen noch mögen, weil Sie „sollen“ oder „andere wollen“?

Kürzlich ging es mir selbst so: mein großer Tatendrang passte einfach nicht in meine zur Verfügung stehende Zeit. Denn ich erfuhr von einem wirklich wunderbaren, für mich sehr sinnstiftenden, neuen Projekt, welches geschätzte Kollegen ins Leben riefen. Ein Change Projekt, ein Kulturwandel, ein die Mitarbeiter eines Unternehmens zufriedener machen wollen, ein inspirierendes neues „Warum“ als Leitbild dieser Organisation entwickeln. Meine Augen leuchteten und mein Herz schlug sofort höher, denn das war genau eines meiner Lieblingsthemen! „Wow, ich würde echt gerne mitmischen!“ war mein erster Gedanke! Und es ging auch nicht anders, als mich dahingehend zu artikulieren. Was mir gleich der zweite Gedanke war: „man, ich habe aber wirklich keine Zeit dafür! Ich habe schon die Projekte A, B und C, Coachings, und meine Familie und meine Hobbies.“

Mein Gegenüber antwortete mit dem typischen Beraterspruch par excellence: „Für die wichtigen Dinge ist immer Zeit!“

Recht hatte er! Dieser Satz ist deswegen provokativ, weil er sehr wahr ist. Und weil er in jedem Fall zum Nachdenken anstößt. Und das kann niemals schaden.

Was ist für Sie so richtig wichtig?

Richtig ist in jedem Fall auch, dass wir fast alles, was wir tun als wichtig und Priorität sehen. Wir sind pflichtbewusst und tun meistens schon die Dinge, die uns entsprechen. Aber was ist wirklich wichtig für Sie persönlich oder für die Erledigung Ihres Jobs?

An diesem Tag hatte ich glücklicherweise einige Stunden Zeit und Raum, um einmal wieder meine Prioritäten neu zu sichten und zu ordnen. Ich erkannte dabei, wie wichtig es ist, seine „Top 5“ zu kennen und einmal völlig transparent aufzuschreiben.

In einer Welt in der wir unglaublich viele Möglichkeiten haben, aus welchen wir täglich schöpfen können:

– was müssen Sie eigentlich wirklich tun?

– was wollen Sie dann noch unbedingt haben, tun oder sein?

Und wenn Sie mehr unterbringen wollen, als möglich?

Eben:

wenn Ihnen etwas WIRKLICH wichtig ist, dann machen Sie‘s möglich! Suchen Sie Wege! Das kann eine Umpriorisierung oder Optimierung bedeuten.

Und wenn es nicht wichtig genug ist, lassen Sie‘s. So simpel, so gut.

Natürlich haben Sie Punkte, die nunmal getan werden müssen – ob beruflich oder privat. Diese können Sie oft nicht umgehen. Aber fragen Sie sich bitte dennoch kurz, ob es wirklich sein „muss“, oder ob dies nur Ihre Annahme ist. Was würde geschehen, wenn Sie das nicht tun? Kann es jemand anders vielleicht sogar besser oder macht es lieber als Sie? Lässt sich diese Aufgabe vielleicht auf ein Minimum optimieren?

Sie haben richtig gelesen, ich schreibe über Optimierung und meine damit ALLE Lebenskomponenten. Ein Beispiel: eine Spülmaschine kann man ausräumen, alles in die Schränke stellen, fertig! Sie können die Spülmaschine aber auch in der Weise ausräumen, dass Sie jedes einzelne Stück polieren und im Schrank nach Alphabet sortieren, und danach könnten Sie die Spülmaschine selbst auch noch reinigen. Doch was ist der Nutzen, der Mehrwert? Und ist dieser Mehrwert Ihnen „mehr wert“ als etwas anderes, das Sie gerne tun würden?

Gleichsam sehe ich, wie Präsentationen tagelang perfektioniert werden, obwohl die Botschaft schon nach 1 Stunde sehr klar heraus kam. Wie Menschen jeden Samstag 2 Stunden ihr Fahrrad reinigen. Dies alles könnten Aufsatzpunkte sein.

In der Betriebswirtschaft wird gerne das Pareto-Prinzip genannt: 80/20 – Sie müssen für manche Aufgaben nicht 100% geben, denn dabei genügen 80% für eine gute, solide Erledigung und Lösung. Die übrigen 20% haben oft einen nicht im Verhältnis stehenden, hohen Aufwand bei geringem Nutzen – das sind die sogenannten „nice-to-haves“. Vielleicht wollen Sie Ihren Tagesablauf einmal dahingehend durchleuchten?

Ich werde Ihnen nicht vorschlagen, Ihren Einsatz zu reduzieren (oder 20% in der Spülmaschine zu lassen), sondern vielmehr, Ihre Zeit maximal effizient zu nutzen. Denn hier gewinnen Sie Zeit: 20% einer Aufgabe, die Sie für etwas anderes einsetzen könnten, das Ihnen wichtig ist, das Sie unterbringen wollen, sollen, oder wünschen.

Wie frei sind wir eigentlich wirklich?

Ob Sie die Möglichkeit haben, Ihren täglichen „Füllstand“ an Aufgaben inhaltlich zu ändern oder zu reduzieren, ist sehr individuell. Oft ist jedoch mehr möglich, als Sie denken. Trotzdem: Nicht jede Vision ist möglich umzusetzen! Es gibt Grenzen und ein zu hoher Fokus auf ein einziges Ziel kann Kollateralschäden auslösen. Ich zum Beispiel kann nunmal nicht gleichzeitig jedes Projekt durchführen, welches ich unsagbar toll finde. Und Sie können kein Unternehmen auf den Malediven eröffnen, wenn Sie für Ihre Kinder auf eine deutsche Schulbildung bestehen. Aber: ich kann ein Projekt nach dem anderen angehen, und Sie können die Firma öffnen, wenn ihre Kinder mit dem Studium fertig sind! Sie können Alternativen finden. Tun Sie es nach Ihren Prioritäten!

Coaching kann dabei helfen, Ihre Sichtweisen quer zu checken und mögliche neue Wege auszuloten.

Der Preis ist heiß

Fast jede Veränderung hat einen Preis! Wenn Sie etwas tun, haben oder sein wollen, können Sie irgendetwas anderes dafür nicht mehr tun, haben, sein. Wenn Sie also Ihre Prioritäten aufschreiben, denken Sie auch immer an den Preis dafür. Berücksichtigen Sie diesen.

Prüfen Sie doch einmal, was Ihnen wirklich wichtig ist und schreiben Sie Ihre Top 5 nieder!

Ich wünsche Ihnen maximal erfüllende 24 Stunden!

Ich stehe Ihnen für Gespräche und Coachings zu diesem Thema sehr gerne bereit – kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone

Sie wollen Erfolg auf ganzer Linie? Steigern Sie Ihren Selbstwert!

Liebe Leser,

in der gängigen Praxis, im Alltag, ist es üblich über ein hohes oder geringes Selbstbewusstsein zu sprechen. Damit wird verbunden, ob jemand entweder souverän, stark und mutig auftritt, oder sich eher schnell minderwertig fühlt, schüchtern ist, sich etwas nicht traut oder im Businessleben nicht behaupten kann.

Tatsächlich gibt es allerdings drei verschiedene Begrifflichkeiten, die unterschiedliche Dinge meinen und in der menschlichen Psyche bewirken: den SelbstWERT, das SelbstBEWUSSTSEIN und das SelbstVERTRAUEN.

Ihr Selbstwert ist ein Gefühl, auf das ich in diesem Artikel besonders eingehen werde. Sie wollen so richtig erfolgreich sein? Dann bringen Sie Ihr Selbstwertgefühl auf die passende Höhe! Denn das ist ein wichtiges Fundament dafür.

Sie meinen, das klingt eingebildet, arrogant? Nun, natürlich soll es das nicht. Ich möchte, dass Ihr Selbstwert auf eine ganz realistische, natürliche Größe wächst. Eine, die Ihnen entspricht. Die meisten Menschen unterschätzen sich leider maßlos! Sie sind ganz sicher großartig! Sie sind besser als Sie denken, können mehr, und beweisen dies oftmals regelmäßig, ohne sich dessen in der Situation bewusst zu sein. Sie haben einen hohen Wert! Der Selbstwert definiert also den Wert, den Sie sich selbst zuschreiben, Ihren Kurs und ob Sie gut über sich denken.

Gleichzeitig stehen wir manches mal im Leben vor völlig neuen Herausforderungen. Dann benötigen wir ganz klar zunächst die nötige Reflektiertheit über uns SELBST, um unseren Selbstwert zu stärken. Erst so wird es möglich, große Hürden zu meistern, neue Projekte mutig anzugehen, maximale Motivation zu fassen oder bisherige Grenzen des eigenen Denkens zu sprengen. Wenn Sie etwas gar nicht erst beginnen oder schlecht tun, liegt das sehr häufig an einem geringen Selbstwert. Etwas in Ihnen sagt, Sie seien nicht gut genug. Dies beschränkt Sie in Ihrem Denken, Fühlen und Handeln. Schade? Ja, sehr. Denn Sie verpassen einen Teil Ihres Lebens oder vermasseln Ihr Projekt.

Wenn Sie das nächste Mal etwas nicht tun, nicht anfangen, nicht beenden, obwohl Sie doch wollten, wägen Sie auch einmal das Thema Selbstwert ab. Vielleicht zögern Sie nur aus Angst vor dem eigenen Versagen.

Wenn Sie sich für etwas zu schwach, schlecht, unintelligent, unerfahren, inkompetent, arm, jung, alt, dick, dünn, oder einfach „zu schlecht und versagermäßig“ fühlen, wenn Sie sehr viele Gründe gegen etwas finden und vorschieben, würden Sie dann eine rießen Herausforderung angehen? Richtig, nein!

Also, sehen Sie sich heute mit mir doch einmal den menschlichen Selbstwert an.

Ihr Selbstwertgefühl besteht aus den Komponenten Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

1.) Selbstliebe:

Selbstliebe beschreibt die Liebe zu Ihnen selbst: für all das, was Sie sind, wer sie sind, welche Geschichte Sie schrieben und glauben noch zu schreiben. Dafür, wie Sie aussehen und welche Macken Sie haben, oder ob Sie mit ihrer Karriere zufrieden sind. Für die Niederlagen, die Sie bislang eingesteckt haben. Wie stark Sie sind. Für all ihre freundschaftlichen, familiären und partnerschaftlichen Beziehungen oder Ihr Alleinsein. Wie arm oder wie reich Sie sind. Für Ihre Schwächen und für Ihre Stärken. Ob Sie sich lieben für das, was Sie denken, fühlen und tun oder getan haben. Ob Sie sich respektieren, akzeptieren und regelmäßig gut tun. Und ganz wichtig: ob Sie sich vergeben können für alles, was nicht gut von Ihnen war und sich selbst trotzdem lieben – für all das, was Sie dennoch sind. Ob Sie ehrlich und liebevoll zu sich selbst sind. Und: ob Sie selbst glauben, zutiefst geliebt werden zu können und dies wirklich annehmen zu können, für all das was Sie sind oder eben nicht sind.

Besonders wichtig scheint mir, dies nicht von der Meinung und Zuneigung anderer aus den Umfeld abhängig zu machen. Fragen Sie sich ganz allein, ob Sie sich selbst wahrhaftig lieben können. Selbstliebe ist erlernbar. Sie müssen mutig sein und aufwachen. Finden Sie sich klasse! Ein Indiz für eine gute Selbstliebe ist unter anderem, ob Sie auch einmal alleine sein können oder nicht.

2.) Selbstvertrauen:

In der Psychologie wird Selbstvertrauen definiert als Ihre eigene emotionale Bewertung Ihrer Fähigkeiten, Fertigkeiten und Handlungskompetenz. Vertrauen bedeutet Zuversicht. Es bedeutet, dass Sie den Eintritt von etwas für sehr wahrscheinlich und chancenreich halten. Trust yourself!

Ob wir Selbstvertrauen haben oder nicht, liegt oft in unserer kindlichen Erziehung in Verbindung mit den lebenslangen Erfahrungen, die wir gemacht haben. Um künftig mehr darin zu vertrauen, was Sie können, welche Stärken und Werte Sie haben, und welche Mission Sie auf dieser Welt verwirklichen möchten und realistisch können, ist eine tiefe Selbstreflektion nötig – und diese macht sehr vieles möglich. Ich bin darauf spezialisiert, Ihnen in diesen Fragen weiter zu helfen. Denn es ist nicht einfach, sich tiefgreifend mit sich selbst zu beschäftigen, wenn man dies bislang nicht oft getan hat.

Was passiert, wenn Sie in sich selbst vertrauen?

– Sie haben keine Hemmungen, auf andere selbstsicher zuzugehen.

– Sie haben keine ständige Angst vor Misserfolg, Versagen, Ablehnung, Kritik. Ihr eigener „innerer Kritiker“ ist nur noch in einem gesunden, in riskanten Situationen warnenden Maß, vorhanden.

– Sie lernen Kritik konstruktiv annehmen, genau wie tolle Komplimente.

– Sie können Wünsche äußern, Forderungen stellen und sich durchsetzen – sowie „nein“ sagen

Gut, oder?

3.) Selbstbewusstsein

Wie bewusst sind Sie sich Ihrer Selbst? Bewusst heißt in diesem Kontext „bekannt“. Kennen Sie sich?

Wer sind Sie?

Wissen Sie, was Sie ausmacht, welche Charakterzüge Sie haben, welche Werte, Stärken und Schwächen? Sind Sie sich bewusst, was und wie sie es mögen, tun und tun wollen. Seien Sie sich darüber bewusst, wie Sie wirken, sprechen, aussehen. Und darüber, was Sie wollen.

Und wer sind Sie wirklich?

Ich glaube, mit diesem Paket gibt es nur Gründe, Ihren ganz persönlichen Erfolg – gleich in welcher Lebenslage und in welcher Kategorie, ob beruflich, privat, oder in Ihren Partnerschaften – zu maximieren.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen passenden Selbstwert und ein erfolgreiches, zufriedenes und starkes Leben. Ich stehe Ihnen für Gespräche und Coachings zu diesem Thema gerne zur Verfügung! Für die beste Version von Ihnen!

Ihre Martina Krone

Was wir von Kindern lernen können

Was wir von Kindern lernen können:

Glücklich zu sein, ohne unbedingt einen Grund dafür zu brauchen!

Bis ins hinterletzte Detail neugierig auf die Welt zu sein!

Unermüdlich zu kämpfen, für das was sie wollen und lieben!

Kinder scheinen mir sehr gute Lehrer zu sein. Wir sollten uns diese Eigenschaften bewahren. Seien Sie mutig: seien Sie einfach glücklich, neugierig und kämpfen Sie für Ihre Ideale und Ziele.

Haben Sie Hindernisse, die Ihnen aktuell Ihre Ziele ausweglos scheinen lassen? Wir können diesen Weg gemeinsam gehen. Ich bin gerne für ein Gespräch da.

Ihre Martina Krone

Drohender Arbeitsplatzverlust: Soforthilfe für einen konstruktiven Umgang

Die Corona-Krise fordert sehr vieles von uns ab – und viele stehen nun auch noch vor einem drohenden Arbeitsplatzverlust. Das bedeutet unter Umständen einen großen Einschnitt. In manch einem Kopf kreisen kaum noch andere Gedanken, schließlich geht es um Zukunftsängste, Unsicherheit, Verlust Ihrer finanziellen Freiheit oder gar Existenz, Ihrer Familien-Heimat,  Ihren guten Job, Ihr Ansehen und mehr. Doch ich möchte Sie gerne einmal zum Querdenken anregen.

Mit diesem Artikel möchte ich einen Beitrag zur Soforthilfe leisten: So können Sie jetzt Ihren Kopf aufrecht halten!

1.) Arbeitslos – was wollen Sie jetzt?
Das Wort „arbeitslos“ ist für fast jeden von uns ein böses Schimpfwort. Erfolgreiche Menschen verlieren Ihren Job nie, sind nie arbeitslos, richtig? Doch in Wahrheit haben wir Krisen wie die aktuelle zu Covid-19 nicht in der Hand – es ist beinahme höhere Gewalt, nicht beeinflussbar, und Sie tragen nicht die Schuld dafür. Diese Situation hat mit Ihrem persönlichen Erfolg und Misserfolg also nichts zu tun.

Insofern ist es ein Zustand, den Sie, falls er für Sie eintritt, (kurz einmal) hinnehmen sollten – es ist gerade genau so, wie es ist. Machen Sie sich zunächst keine Sorgen bezüglich Ihrer Zukunft und kommen Sie erstmal in der neuen Lage an. Denn Frustration beengt Sie jetzt nur weiter und impulsives Reagieren kann Ihnen schaden. Fragen Sie sich lieber etwas Konstruktives: Was will ich jetzt?

„WAS WILL ICH JETZT?“

Wann haben Sie sich das zuletzt gefragt? Diese Frage birgt ein unglaubliches Potenzial: An neuen Möglichkeiten, an Chancen zum Umdenken, zum Lernen und Entwickeln für Sie.  Gibt es beispielsweise eine andere Tätigkeit, die Sie schon lange fasziniert? Gibt es ein Studium oder ein Seminar, das Sie schon lange angehen wollten? Gibt es andere Unternehmen, die sich für Sie interessieren könnten? Wollten Sie schon immer einmal eine Auszeit?

Jede Krise in Ihrem Leben, jede Veränderung, jedes Störfeuer, jede Herausforderung ist ein Beschleuniger für Ihre persönliche Entwicklung. Sie gehen dann Dinge an, die Sie sonst noch länger geschoben hätten.

 

2.) Sie haben weiterhin die Kontrolle über Ihr Leben

Wenn Sie wissen, was Sie nun tun wollen, so ist es an der Zeit, wege zur Realisierung zu finden. Es gibt immer einen Weg, auch wenn in einer Krise Ressourcenknappheit herrscht. Ist eines Ihrer Ziele zunächst nicht sofort möglich, denken Sie quer – gibt es Alternativen? – oder machen Sie einen konkreten Plan für später. Überlegen Sie: könnten Sie schon etwas anfangen oder vorbereiten? Ist ein Ziel in dieser Lage z.B. nicht finanzierbar, überlegen Sie ob es in Teilschritten möglich wäre. Ist etwas wegen des Virus nicht möglich, schauen Sie nach Alternativen. Jetzt behalten SIE die Kontrolle und Orientierung über Ihr Leben und werden nicht zum Opfer.

 

3.) Ihr Selbstwert: mehr „SEIN“ statt „haben“ und „tun“

Worüber identifizieren Sie sich? Was macht Sie eigentlich aus?

Ist es Ihr Beruf, Ihre Karriere, das damit verbundene Einkommen? Ist es Ihr Haus, Ihre schicken Anzüge oder Kostüme? Sehr viele Menschen definieren sich über ihr „haben“ oder ihr „tun“. Doch verlieren Sie Ihre Arbeitsstelle, fällt unter Umständen beides ganz plötzlich weg. Das könnte massiv an Ihrem Selbstwert nagen. Doch das muss es nicht. Bitte stellen Sie sich die folgende Frage:

„Wer BIN ich?“

Wer sind Sie wirklich? Was macht Sie aus? Welche großartigen Werte haben Sie inne? Worauf können Sie stolz sein? Was sind Ihre Stärken? Wie wollen Sie SEIN? Machen Sie sich statt Ihrer alten To-Do-Liste eine To-BE-Liste. Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihr Sein, anstatt auf Ihr Haben und Ihr Tun.
Die positiven Folgen: Sie kennen Ihren SelbstWERT, stärken Ihr SelbstVERTRAUEN und sind selbstBEWUSST.

 

4.) Seien Sie mit Ihren liebsten Menschen zusammen & haben Sie Spaß

Haben Sie vertraute Menschen, auf die Sie sich verlassen können? Welche Personen sind Ihnen wichtig?

Umgeben Sie sich jetzt mit Menschen, zu denen Sie ein positives Verhältnis haben, die Sie schätzen und mit denen die Bekanntschaft auf Entwicklung ausgerichtet ist. Greifen Sie auf den Rückhalt Ihrer Familien und Liebsten zurück.

Das Bedürfnis nach Bindung ist eines Ihrer psychologischen Grundbedürfnisse.  Gehen Sie dem nach, suchen Sie einfach Austausch, machen Sie eine Grillparty, sprechen Sie sich aus und Co.

Psychische Wiederstandsfähigkeit, Ihre Resilienz, und eine positive Grundhaltung helfen mit dieser Situation umzugehen und viel schneller heraus zu kommen. Ich stehe Ihnen für weiterführende Gespräche und Coachings zu diesem Thema zur Verfügung. Für Ihren Erfolg, Ihre Erfüllung, Ihre Stärke.

Ihre Martina Krone

 

Quellangaben:
Salvere Institut für positive Psychologie –  psychologische Grundbedürfnisse
Roland Löscher LCC – Can Do Coaching
Dr. Denis Mourlane –  Resilienzfaktoren

Time to act: Ihre Vorhaben in die Tat umsetzen

Menschen haben viele kleine und große Visionen, Ziele, Ideen, Vorhaben, Herzensangelegenheiten, und den Treibstoff schöner Träume – und doch gehen sie diese manches Mal nicht an.

Haben Sie sich gerade selbst erkannt? Dann lassen Sie uns dies einmal gemeinsam ansehen.

Die simple Wahrheit ist: wenn Sie nichts tun, kann sich leider auch nichts bewegen. Die meisten Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie es selbst in die Hand nehmen.

In diesem Artikel widmen wir uns den Antworten zu:

⁃ Warum Sie noch nichts für Ihr Vorhaben tun

⁃ Wie Sie das ändern und durchstarten können

⁃ Welche Haltungen und Einstellungen Ihnen dabei helfen, es zu schaffen

Im geschäftlichen Kontext könnte es sich beispielsweise um folgende Probleme handeln: Sie möchten einen neuen Kunden mit großem Umsatzpotenzial und langfristiger Perspektive zur Zusammenarbeit kontaktieren? Oder: Sie wollen sich auf eine wirklich tolle Stelle bewerben? Doch Sie tun das alles nicht.

Für private Themen: Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Sie möchten einen Marathon laufen? Oder: Sie möchten einer absolut umwerfenden Person Ihre Zuneigung gestehen? Doch Sie tun nichts davon.

Zeit, es anzugehen. Hören Sie auf, sich zu beschweren und fangen Sie an, etwas zu ändern.

Wenn Sie (noch) nicht begonnen haben, dann haben Sie wahrscheinlich ein oder mehrere „aber“ im Kopf. Diese bilden den Nebensatz zu Ihren Vorhaben.

1.) Ihre „Abers“ sind die Gründe, die Sie aufhalten

Dies könnten in den zuvor genannten Beispielen Ängste sein – vor Ablehnung, Versagen oder Überforderung. Es könnte vermeintlich zu wenig Zeit sein. Sie denken vielleicht, Sie können etwas fachlich, persönlich oder körperlich nicht, oder Sie sind einfach psychisch nicht stark genug. Oder es bestehen äußere Einflüsse aus Ihrem Umfeld.

All diesen Ängsten, Gefühlen, Denkweisen können Sie genau, und manchmal auch gemein nahe, auf den Grund gehen. Ein Coaching kann auf diesem Weg viel bewirken.

2.) Wie Ihr Coach Sie unterstützt

In einem Coaching mit mir nutzen wir verschiedene Methoden und Werkzeuge, durch die Sie sich selbst in diesem aktuellen Denken, Fühlen und Handeln hinterfragen – indem wir viele Fragen stellen, Sie Ihre Annahmen prüfen und lösen, Sie Ihr Thema einmal aus einer neuen Perspektive betrachten, quer denken.

Dies geschieht absolut lösungsorientiert und wertschätzend – Ihr Coach regt an, Sie lösen selbst! Sie sollen ihr großartiges Ziel erreichen können!

Manchmal soll es nicht sein. Ich wünsche mir für Sie, dass es in Wahrheit nur wenige Gründe gibt, die Sie wirklich daran hindern könnten, es einmal zu versuchen. Und falls doch – falls also etwas gar nicht möglich ist – so besteht nun Klarheit darüber für Sie. In diesem Fall können Sie das akzeptieren. Schön daran ist: Sie können sich damit neuen Dingen zuwenden.

Vielleicht sind jedoch nur wenige wirklich reelle Risiken oder verhindernde Umstände vorhanden? Wir führen gerne gemeinsam eine valide Abwägung der Risiken und Chancen durch und Sie entscheiden im Anschluss, ob Sie Ihre Vorgehen angehen möchten.

3.) Bereiten Sie alles vor

Überlassen Sie nun bitte nichts dem Zufall. Bereiten Sie alle nötigen Ressourcen vor. Skizzieren Sie z.B. im Fall des potenzialreichen Neukunden vorab das Gespräch und erarbeiten eine Präsentation, und schaffen Sie sich Ruhe und Zeit dafür. Klären Sie, wie Sie sprechen, auftreten und wirken möchten.

Für das Ziel des Marathonlaufes stellen Sie einen Trainingsplan auf und lassen Sie sich von einem Arzt komplett checken. Ernähren Sie sich gezielt, kaufen Sie gutes Schuhwerk, u.s.w.

Als Coach unterstütze ich Sie bei der gesamten Vorbereitung und Umsetzung.

Was können Sie noch tun, um ihr Ziel zu erreichen? Haben Sie nun alles? Dann kann es los gehen!

4.) Einige Motivationen und Tipps

Tipp 1: Fokus stärken. Wie fühlen Sie sich nun in Bezug auf Ihr Ziel? Möchten Sie es versuchen? Stehen Sie vielleicht bereits in den Startlöchern?

Wichtig ist nämlich vor allem Ihr eigenes Denken darüber. Denken Sie, dass Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können, so fühlen Sie sich viel mehr motiviert und kommen ins Handeln. Ihre Motivation ist Ihr Antreiber.

Ob Sie glauben, etwas erreichen zu können, oder ob Sie es nicht glauben: Sie haben in jedem Fall Recht!

Das ist Ihr persönlicher Denken-Fühlen-Handeln-Code. Und dieser ist durch Coaching gezielt auf Ihre Vorhaben ausrichtbar. Für mehr Erfolg, Zufriedenheit und Stärke.

Tipp 2: Tun Sie etwas, das Sie stark und erfolgreich fühlen lässt, bevor Sie anfangen. Dazu suchen Sie sich etwas heraus, etwa ein Hobby, worin Sie besonders gut sind, und tun es. Sorgen Sie also für ein Erfolgserlebnis!

Oder gab es vielleicht ein solches Erfolgserlebnis, an welches Sie sich noch so richtig lebhaft erinnern können? Denken Sie daran. Es wird unmittelbare Auswirkungen auf Ihre Energie und Ihre Ausstrahlung haben. Eine positive Energie wird mehr Positives anziehen.

Tipp 3: „Müssen“ Sie bitte nicht, „wollen“ Sie. Der Unterschied besteht zwischen Zwang oder aber lieber Freiheit, Selbstbestimmtheit und Spaß. Wollen Sie?

Beispielsweise kann niemand mit dem Rauchen aufhören, wenn er dies „muss“. Es sollte ganz aus Ihnen kommen, sodass Sie es wollen. Hinterfragen Sie Ihr Ziel genau, bis es dem entspricht, was SIE wirklich „wollen“. Bei der Rauchentwöhnung mag dies vielleicht sein, dass Sie sich ein besseres Aussehen oder ein längeres Leben wünschen?

Tipp 4: Bitten Sie um Hilfe. Suchen Sie sich Komplizen und Unterstützer auf Ihrem Weg. Diese stehen hinter Ihnen und stärken Sie, falls Sie das benötigen. Diese motivieren Sie und spornen Sie an. Verhindern Sie, dass Sie sich zu schnell ausruhen und stoppen und halten Sie den Anspruch hoch. Auch das mache ich als Coach gerne.

Sie haben nur dieses eine Leben. Leben Sie es nach Ihren Vorstellungen. It‘s time to act.

Bei Interesse an einem Gespräch kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone

IKIGAI – der Sinn Ihres Lebens

Im „Hier & Jetzt“ sein, alles einmal los lassen, an nichts denken, die Seele baumeln lassen, und mit allen Sinnen einen wunderschönen Tag wahrnehmen und genießen: in Ken Mogis Buch IKIGAI wird unter anderem genau dies sehr eindrucksvoll geschildert. Mein Buchtipp!

Das IKIGAI, also Ihr Sinn des Lebens, Ihr Motivator, Ihr Antrieb, Ihr verinnerlichter Glücklichmacher, wird auf eine völlig neue Art, nämlich auf Basis der neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und der japanischen Kultur, erklärt und empfunden. Es hat nunmehr eine ganzheitliche Bedeutung und ist viel mehr als eine berufliche Restrukturierung. Es lehrt z.B., die ganz kleinen Dinge wahr zu nehmen und sich wieder daran zu freuen. Im Hier und Jetzt. Loslassen.

Dies ist nur einer der wunderbaren Eindrücke aus vielen zu dem großen Thema des IKIGAI.

Im Rahmen der beruflichen Orientierung und des beruflichen Glücks biete ich ein strukturiertes IKIGAI Coaching in Einzelgesprächen oder als Workshop an.

Sie haben ein großartiges Leben verdient!

Wie sehr sind Sie eigentlich mit Ihrem Leben zufrieden?

Mit Ihrer Arbeit, mit Ihrer Familie, Ihrer Partnerschaft, Ihren Freunden, Ihrer freien Zeit und Ihren Hobbies, mit Ihrem Äußeren und mit Ihrem Inneren, mit Ihrer finanziellen Situation, mit Ihrer Vergangenheit und Ihrer Gegenwart.

Ist das eine völlig neue Frage für Sie? Dann nehmen Sie sich doch einmal Zeit und Ruhe, um jede Komponente für sich zu betrachten.
Machen Sie sich wieder einmal bewusst, welche Teile Ihres Lebens wunderbar sind, was Sie zu schätzen wissen, und warum.
Was läuft besonders gut für Sie?
Dazu haben sie bestimmt sehr viel beigetragen und es ist toll, was Sie erreicht haben! Alles Gute in Ihrem Leben haben Sie sich erarbeitet oder angezogen. Glückwunsch! Es ist einfach toll, sich darüber regelmäßig Klarheit zu verschaffen!

Und nun zum harten Teil der Übung: womit sind Sie eigentlich unzufrieden? Betrachten Sie jede der Komponenten für sich selbst. Wenn Sie mögen, notieren Sie die Antworten auf nachfolgende, reflektierende Fragen:

– womit genau sind Sie unzufrieden?
– warum sind Sie (noch) nicht zufrieden?
– beschweren Sie sich häufig darüber?
– Wie könnte es besser für Sie laufen?
– Wollen Sie die Situation überhaupt ändern?
– Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein, damit Sie diese Situation ändern können? Wie können Sie diese Voraussetzungen anstoßen? Machen Sie sich selbst Vorschläge.
– haben Sie sich bislang bewusst Ziele gesetzt?
– wenn ja, was hat Sie daran gehindert, diese nicht zu erreichen?
– wie denken andere in Bezug auf diesen Punkt über Sie? Und wie hätten Sie gern, dass andere dazu über Sie denken?
– warum haben Sie dies bislang nicht geändert, obwohl es nicht zufriedenstellend für Sie war?
– warum akzeptieren Sie, dass wichtige Komponenten in Ihrem einzigen Leben nicht passend für Sie sind?
– was müssten Sie tun, damit die Situation noch viel schlimmer wird?
– wie können Sie künftig mit Hindernissen auf Ihrem Weg umgehen?
– wollen Sie künftig Ziele setzen und diese nachhaltig erreichen?
– Können Sie sich vorstellen wie es sein wird, wenn Sie Ihre Situation geändert haben?
– haben Sie das Gefühl, dass Sie es wirklich schaffen können?

Genau solche Aufgaben unterstützen wir mit unserer Arbeit mit Vorliebe. Sie können alles und Sie müssen nichts!
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches, zufriedenes und starkes Leben!

Ihre Martina Krone