Die Verbindung mit sich selbst

Voll gepackt mit Aufgaben, Terminen, Erledigungen, Pflichten und To-Do-Listen jagen wir durch die Tage. Da passiert es leicht, dass Sie sich um eines am Abend noch nicht gekümmert haben: sich selbst!

Leider verliert man sich genau darin von Zeit zu Zeit leicht. Dann kann es sein, dass Sie sich von diesem Stress getrieben fühlen, keine Ruhepausen mehr einlegen, schlecht schlafen – und wenn es länger so geht, wenig Sinn und Befriedigung in Ihrem Tun empfinden. Aller höchste Zeit, etwas wirklich Gutes für Sie selbst zu tun.

Aber was? Heute soll es dabei nicht um richtiges Priorisieren oder effiziente Zielerreichung gehen, sondern um #InnerEngineering mittels Selbstreflexion. Um die Verbindung zu Ihnen selbst. Darum, dass Sie sich ganzheitlich zufrieden und stark fühlen. Schaffen Sie wieder Ordnung und Klarheit in Ihrem vollen Kopf, geben Sie Ihrem eigenen Befinden mehr Aufmerksamkeit.

Also: Anhalten, atmen, zur Ruhe kommen, nachdenken, und wieder durchstarten!

Dadurch stärken Sie Ihre natürliche Resilienz und beugen Burn-Out vor. Doch Selbstreflexion stellt viel mehr als nur eine Vermeidungstaktik dar – es erhöht auch Ihren Energielevel, Ihre Kreativität und Ihren Düsenantrieb und wird Sie deshalb zu mehr Erfolg führen. Und dieser Job beginnt mit Ihrer Verbindung zu sich allein!

Inner Engineering

Wer die Verbindung zu sich selbst verloren hat, flüchtet gerne ins Außen anstatt ins Innere. Doch kein Auto, kein Haus, kein Abenteuer, kein Nervenkitzel, kein köstliches Essen und kein Glas Ihres Lieblingsweins werden Ihnen auf Dauer zu einem entspannteren, zufriedeneren Leben verhelfen. Kurzfristig schon, sicher doch – aber nicht langfristig und substanziell.

Es gibt viele schöne Wege zur Zufriedenheit – z.B. sind gute Beziehungen sehr wichtig, wie die Glücksforschung bestätigt. Doch wenn Sie unabhängig von allen äußeren Umständen Zufriedenheit wollen, dann fängt es immer mit Ihnen selbst an. Damit, dass Sie sich selbst wieder mal ein Stück näher kommen und kennen lernen. Dass Sie sich Ruhe und Zeit nehmen und sich einmal mit Ihrem aktuellen Leben beschäftigen und Ihren #Purpose und Ihren #Fokus neu entdecken und stärken.

Verstehen und kennen Sie sich

Selbstreflexion ist Selbstführung: der Einfluss, den Menschen auf sich selbst ausüben. Sie werden glücklicher und mit sich selbst im reinen sein und intuitiv und bewusst Ihr Leben in die richtigen Bahnen lenken.

Ihre Wahrnehmungskanäle werden im Rahmen von Selbstreflexion neu aktiviert hin zu den Wegen, die Ihren Werten, Fähigkeiten, Stärken und Wünschen entsprechen – folgen Sie Ihrem Pfad!

Werden Sie täglich besser!

Sie folgen dann wieder Ihrem eigenen inneren Kompass und spüren, wie es Ihnen gerade wirklich geht.

  • Ist alles richtig?
  • Was will Ihr Verstand?
  • Was sagt Ihr Herz?
  • Was Ihre Intuition?
  • Was macht Sie jetzt zufrieden?
  • Sind Sie auf dem richtigen Pfad?

Denken Sie gezielt über Ihre Schwierigkeiten und Probleme nach, statt zu flüchten!

Wenn es im Tornado des Lebens manchmal stürmisch wird, macht es viel Sinn, sich schnellstmöglich ins innere Auge dieses Tornado zu begeben. Denn dort ist es ganz still. Sie können sich beruhigen und besinnen, das wilde Geschehen von innen beobachten und ganz besonnen die beste Strategie wählen, um nicht zu schaden zu kommen und hinaus zu gelangen.

Bahnen Sie den Weg zur Veränderung!

In diesem Artikel erhalten Sie nun bewusst keine Tipps oder Methoden, um die innere Verbindung zu sich selbst wieder herzustellen. Denn dies ist sehr individuell. Nehmen Sie ihn als Hinweis und Aufruf, wieder einmal an sich selbst zu denken. Und holen sie sich einen guten Coach, falls Sie Hilfe und Anleitung benötigen. Ich helfe Ihnen mit Vorliebe.

Und wofür? Work happier! Live happier! Succeed happier!

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Ihre Martina Krone

Wachstum gibt es außerhalb Ihrer Komfortzone

Haben Sie schon einmal von sogenannten kognitiven Dissonanzen gehört? Dieses Bild erklärt es gut.

Sie sehen es: da steht ein Elefant! Nehmen wir mal an, dieser Elefant symbolisiert das Leben.

Nun stehen dort viele Menschen. Sie stehen auf unterschiedlichen Ebenen, jeder in oder vor seinem Kästchen. Und dieses Kästchen ist jeweils begrenzt. In Ihrem Kästchen können Sie nur einen bestimmten Teil des Elefanten sehen, nicht aber den ganzen. Schade! Einen weiteren Teil des Elefanten können Sie nur sehen, wenn Sie Ihr Kästchen verlassen.

Ihr Kästchen verlassen?

Das ist aufregend, aber es mag genau so befremdlich und gefährlich wirken – denn da ist nach oben und nach unten keine Treppe und kein Geländer! Sie haben deswegen vielleicht Angst, und sammeln lange Mut. Das ist ganz normal, wenn Sie Ihre bequeme Komfortzone verlassen. Also wird Ihre erste Frage lauten:

„WHY? Es ist doch bequem in meiner Komfortzone!“

Nun – den GANZEN Elefanten können Sie aber nur entdecken, indem Sie immer und immer wieder Ihre Kästchen verlassen, um auf Erkundung zu gehen. Das könnte länger dauern, aber dann – und nur dann – wissen Sie eines Tages, wie der Elefant in Gänze aussieht.
Das zeigt, dass wir für die Überwindung unserer eigenen Grenzen etwas erlangen:

– WEITBLICK, wenn wir unsere Komfortzone regelmäßig verlassen

– dass wir damit die großartige Chance zu LERNEN haben.

– neue Ufer erkunden und NEUE MÖGLICHKEITEN ausschöpfen

– das ergibt PURES WACHSTUM


Wachstum ist insofern kein Zustand, sondern vielmehr eine Grundhaltung.

Und das verrät, dass wir in unserem kleinen Blickfeld bleiben, wenn wir auf der Stelle verharren. Wir verpassen etwas. So kann man nicht wirklich die Welt verstehen – und auch keine Menschen, oder?

Kognitive Dissonanz


Wenn wir in unseren Kästchen verharren, neigen wir außerdem auf Dauer dazu, unseren Blick für „ganz“ zu halten. Wir vergessen, dass es andere Kästchen gibt. Nur leider stimmt das nicht. Sie sehen entweder ein Stück Kopf, oder ein Ohr, oder einen Hintern und halten Ihn für einen Elefanten. Jemand anders sieht einen Rüssel und hält ihn für den Elefanten. Dieses unterschiedliche Weltbild nennt man kognitive Dissonanz – jeder nimmt die Welt anders wahr.
Was passiert in dieser Dissonanz?

Wir denken schlau und handeln doof!

Weshalb? Weil wir auf unvollständigen, begrenzten Grundlagen (unseren Kästchen) denken und handeln. Wie schade! So können Sie nie Ihr volles Potenzial ausschöpfen und werden nie erfahren, was wirklich möglich ist.

Denken wir schlau und handeln wir schlau!

Also: Gehen Sie aus Ihrer Komfortzone!Werden Sie Entdecker und Forscher! Bekommen Sie einen weiteren Blick und viele schöne, neue Eindrücke! Werden Sie schlauer! Und dann: arbeiten Sie glücklicher, leben Sie glücklicher :-).

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Herzlich, Ihre Martina Krone

Thank God it‘s Monday!

Herzlich willkommen in Ihrer neuen Woche! Sie steckt voller Chancen und Möglichkeiten! Haben Sie sich auf heute gefreut? Zugegeben, nicht immer ist das möglich – aber fast immer.

Was mich in meinem Tun wirklich antreibt, ist die Vision einer Welt, in der jeder morgens gerne zur Arbeit geht und abends quick lebendig – statt ausgelaugt – nach Hause zu seinen Liebsten geht! In der niemand nur für seine Rechnungen arbeiten muss. Und in der sich jeder auf den Montag freuen kann, weil er etwas tut, das er gerne tut und sich in seinem Umfeld wirklich wohl fühlt!

Wie Sie Ihre Welt sehen, können Sie tatsächlich ganz allein bestimmen. Abgesehen von dem Fakt, dass Ihr Leben und Ihre Rahmenbedingungen so sind wie sie gerade sind, mit allen positiven und negativen Aspekten, haben Sie die Wahl, wie Sie diese interpretieren wollen. Eben gut oder schlecht! Das klingt sehr schwierig, ich weiß. Lassen Sie uns das also einmal genauer ansehen.

Sie ist zufrieden (Photo: Shutterstock).

Der Tausch von Freiheit gegen Sicherheit und Geld

Arbeit wird oft rein als äußerer Zwang und als Tausch der persönlichen Freiheit gegen Sicherheit gesehen. Sie können demnach entweder „frei und arm“ sein, oder „Ihre Freiheit für Geld verkaufen“ – man muss halt arbeiten. Das heißt für viele auch, kostbare Zeit im Dienst für jemand anders verbringen müssen, aber nicht für sich selbst. Viel Geld heißt in diesem Sinn auch sehr viel Arbeit. Was für eine Gleichung, und was für ein schlechtes Szenario. Wie geht es anders?

Lassen Sie uns also einmal gemeinsam die Ursachen und Gründe für diese Haltungen ansehen und prüfen, welche positiven Sichtweisen stattdessen möglich sind. Ziel ist ein erfüllteres Arbeitsleben, von dem Sie – wie alle – nur profitieren können.

Woher die negative Interpretation von Arbeit kommt

Wie Sie bemerkt haben: es handelt sich um eine Interpretation, also die eigene situative und subjektive Beurteilung Ihrer Lage. Mögliche Gründe:

A – Erziehung – „ich muss“

Dass viele die Berufswelt negativ sehen, kann bereits eine Ursache in der Erziehung haben – ob bewusst (absichtlich) oder unbewusst. Vielleicht haben auch Ihre Eltern und Großeltern Ihnen vermittelt, dass sie nunmal arbeiten müssen? Nämlich um Kleidung, Wohnung, Nahrungsmittel und das nächste Eis bezahlen zu können. Um an einem normalen Leben teilzuhaben. Um Dinge zu haben, zu tun oder jemand bestimmtes zu sein.

Freilich ist die finanzielle Existenzsicherung ein wichtiger Grund, weshalb wir arbeiten müssen. Eine positive wie wichtige Ergänzung ist jedoch, was wir arbeiten WOLLEN. Das Wollen impliziert nämlich eine andere Haltung: eine, die von Innen kommt und so von Selbstbestimmt, eigenen Zielen, Bedürfnissen, Stärken, vielleicht Ihrer Mission und Berufung spricht – und die Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Spaß suggeriert.

Es ist sehr wichtig, dass Sie in Ihrem Job auch etwas tun, dass SIE WOLLEN – mindestens ein Mal täglich, im Idealfall natürlich immer. Überlegen Sie, ob und in welchen Anteilen das bei Ihnen der Fall ist – und ob dieser Anteil gestärkt werden könnte. Achtsamkeit und eine gute Selbstreflexion helfen Ihnen dabei, dies zu erkennen und Wege zu finden, „mehr vom Wollen“ für Sie zu etablieren.

Übrigens: Eine anschließende Umsetzung dessen endet unter Umständen ganz natürlich in einem tollen Einkommen, das weit über eine Existenzsicherung hinaus geht. Denn wenn Sie tun, was Sie wirklich wollen, werden Sie dies auch beachtenswert gut tun. Aus diesem Grund sind stärkenorientierte Organisationen unter anderem so erfolgreich.

Ein solcher natürlicher Kreislauf des Erfolges entsteht dann, wenn es Ihnen gut geht.

Merken Sie sich: Wenn Sie immer nur müssen und nie wollen, wird Ihr Alltag zu Anstrengung und Stress. Die Folgen sind beispielsweise Depressionen und Misserfolge. Haben Sie lieber Spaß und bleiben Sie gesund. Werden Sie zum High Performer, indem Sie tun was Ihnen Spaß macht!

B – Umfeld – „Arbeit ist hart“

Hinzu kommt Ihr Umfeld. Denn viele Menschen um Sie herum interpretieren Arbeit in gleicher Weise. Das bedeutet in Folge, dass dieselben Aussagen über Arbeit immer und immer wieder auf Sie herein prasseln. Glaubenssätze wie „Arbeit ist hart“ und „wir müssen unangenehm schwer arbeiten, damit wir erfolgreich werden“ oder „er ist der Chef und bestimmt alleine, ich habe hier sowieso nichts zu sagen“ dominierten lange – und tun es heute noch manches mal. Wenn viele Menschen in ihrem Umfeld so denken und sprechen, konstruiert Ihr Gehirn dies zu Ihrer Realität und Wahrheit. Denn etwas anderes kennt es kaum.

Positive now: andererseits bietet sich Ihnen eine großartige Chance: die, Ihr Leben einmal wieder selbst mit offenen Augen zu beobachten und Ihre ganz eigenen Eindrücke zu sammeln. Nur so können Sie eigene Schlüsse ziehen, wie Sie die Lage beurteilen wollen – und welche Handlungen jetzt konkret nötig sind, damit Sie wieder gerne arbeiten.

Überwinden Sie Ihre Grenzen!

Lassen Sie uns auch noch querdenken: Vielleicht kennen Sie bereits Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, ausgeglichen sind, gutes Geld verdienen (ohne eine 60-Stunden-Woche) und gleichzeitig erfolgreich sind?

Und wenn es die gibt: was hindert Sie daran, dasselbe zu tun?

Denken Sie daran: Ihre Grenzen haben Sie sich in Wahrheit selbst gesetzt – auch wenn Sie glaubten es sei Ihr Umfeld, einige Bedingungen oder Situationen. Sie können diese Grenzen auch selbst überschreiten und über sich hinaus wachsen! Sie können frei entscheiden, eine Situation zu verlassen! Sie können sich ebenso schon bald auf den Montag freuen.

C – schlechte Erfahrungen

Ein dritter Aspekt sind schlechte Erfahrungen – die Sie gemacht haben und die Sie als Erinnerungen gespeichert haben. Somit sind diese, im Gegensatz zu den vor genannten Faktoren, wirklich bei Ihnen selbst entstanden und nicht von außen impliziert. Sie sind oft mit großen Emotionen verbunden. Diese können unter Umständen auch tief in Ihrem Unterbewusstsein verankert sein. Nur 20% Ihres Alltags erleben Sie nämlich bewusst. 80% hingegen spielen sich in Ihrem Unterbewusstsein ab, wo viel mehr Informationen gespeichert sind, als wir wissen – und diese beeinflussen Ihr Denken, Fühlen und Handeln. Das kann Sie im Alltag blockieren.

Doch Fakt ist: Niemand kann nur gute Erfahrungen machen. Im Leben jedes erfolgreichsten Menschen gibt es schlechte Erfahrungen. Wir machen bei der Arbeit Fehler. Diese wollen wir möglichst versuchen zu vermeiden, und das tun Sie sicher – aber was, wenn doch einer passiert? Wie reagieren Sie dann? Erlauben Sie sich das?

Es ist absolut menschlich, wenn Sie zunächst negativ reagieren: mit Stress, Angst, Wut, Beschuldigungen, Rückzug und Co.! Es ist jedoch auch möglich, zunächst Abstand zu gewinnen und dann auf eine positivere Art zu reagieren. Wie wäre es mit Kampfgeist, Optimismus, mit der Erkenntnis dass Sie etwas gelernt haben? Wie wäre es mit Neugierde ob Sie es hätten besser machen können? Wie wäre es mit Dankbarkeit, dass der Fehler jetzt passierte und nicht später, wo es viel schlimmer wäre?

Das alles sind konstruktive Gedanken, die Sie deutlich besser durch den Tag kommen lassen. Es ist keine Überraschung, dass Sie angstfreier, mutiger und erfolgreicher sind, wenn Sie von Anfang an positiv denken – oder?

Oft sind es sehr erfolgreiche Menschen, die in den oben genannten Kategorien bemerkenswerte Tiefs durchmachten. Sie nahmen Ihr Leben selbst in die Hand, statt sich von Glaubenssätzen und Erinnerungen limitieren zu lassen. Sie waren bereit, an sich und Ihr eigenes Urteil zu glauben. Sie arbeiteten an sich und erlebten die Welt neu.

Dies ist nur ein Teil von vielen guten Möglichkeiten für mehr Glücksempfinden bei der Arbeit. Seine negativen Glaubenssätze und Annahmen zu hinterfragen, ist oft ein hochwirksamer Anstoß für positive Veränderungen. Der Mensch ist ein System, welches ganzheitlich zu betrachten ist. Wenn Sie glücklicher arbeiten, werden Sie auch glücklicher leben und insgesamt erfolgreicher, zufriedener und gestärkter sein.

Ich unterstütze Sie zu diesem Thema mit Can-Do-Coaching. Dabei wähle ich für Sie passende Methoden, die eine tiefe Selbstreflexion anstoßen, Klarheit über Ihre Istsituation schaffen, Ihre verinnerlichten (negativen) Denkweisen hinterfragen und Sie zu neuen, nützlicheren und positiveren Sichtweisen führen. Aktivieren Sie Ihre Ressourcen und Potenziale, damit Sie Ihr Ziel erreichen. Elemente aus NLP, dem systemischen Coaching und der Mediation kommen bei mir zum Einsatz. Fragen Sie mich einfach – ich bin gespannt auf Sie.

Ihre Martina Krone

Hochwirksam Ziele setzen und erreichen

Stellen Sie sich vor, Sie können Ihre Ziele ab sofort deutlich zuverlässiger erreichen.

Welche Ziele haben Sie? Vielleicht etwas großartiges erschaffen oder erreichen, Ihre Lage verbessern, eine Hürde meistern, sich und anderen etwas beweisen, sich steigern, über sich hinauswachsen, Ihre eigenen Grenzen überschreiten? Eine Veränderung meistern, oder von etwas weg kommen?

In der Praxis heißt das beispielsweise einen neuen Umsatzrekord zu erreichen, signifikant Kosten zu senken, einen wichtigen Neukunden zu gewinnen, die Kundenbindung zu erhöhen, eine Verhandlung erfolgreich führen oder ein völlig neues, nachhaltiges und visionäres Produkt zu entwickeln. Vielleicht ist es aber auch für Sie persönlich: einen Marathon laufen, eine zusätzliche Ausbildung, das Rauchen ablegen, oder Gewicht verlieren.

Fast jeder hat Ziele. Und doch klappt es oft nicht, diese zu erreichen. Damit soll jetzt Schluss sein!

Sie erhalten in diesem Artikel einen Einblick, wie Sie künftig hoch wirksam Ziele setzen und auch nachhaltig erreichen können. Dafür brauchen Sie nur zwei Dinge:

  1. die richtige Methode
  2. die richtige Einstellung
Es ist sehr wohl mehr erreichbar!

Wunschträume werden zu Zielen

Haben Sie nur formale Ziele oder haben Sie auch Träume? Ein gutes, also wirklich „ziel-führendes“ Ziel ist nichts anderes als ein Wunschtraum, versehen mit der felsenfesten Absicht diesen zu erreichen. Es muss ein wirklicher, echter Wunsch sein – und dazu ein EIGENER Wunsch der Person, die Ihn verfolgt. Sie ganz persönlich müssen es wollen. Ihre Mitarbeiter ganz persönlich müssen es wollen. Es muss ein echtes Anliegen sein.

>> Sie müssen es unbedingt und selbst wollen. Sonst ist die Wirkung viel geringer. Sie müssen für etwas brennen, ansonsten wird Ihre Reise erschwert.<<

Der Grund dafür ist die Aktivierung aller Ressourcen. Motivation, Energie und persönlicher Einsatz werden so maximiert!

Wann immer jemand ein nicht aus eigener Überzeugung stehendes Ziel verfolgt, „muss“ man es „befohlenermaßen“ verfolgen, und so benötigt man deutlich mehr Energie und hat weniger Lust. Die Folge: Die Zielerreichung wird unrealistisch.

Wenn also nur Ihr Partner möchte, dass Sie das Rauchen aufgeben – vergessen Sie es, das wird schwierig.

Das Gesagte gilt gleichermaßen, wenn Sie Führungskraft sind: Unternehmens-, Abteilungs- und Projektziele entwickeln dann eine unglaubliche Macht, wenn Sie von jedem Mitarbeiter selbst wirklich verstanden (!) und wirklich gewollt (!) sind. Mitarbeiter entwickeln eigenen Antrieb und Initiativen, um diese aktiv zu erreichen. Die Identifikation mit dem Unternehmen und der eigene Einsatz steigen so massiv.

Statt für ein von oben vorgegebenes, fremdes Ziel zu kämpfen, werden nämlich im besten Fall Hingabe und Leidenschaft eingesetzt und ein dynamisches Verhalten gefördert. Inspiration ist darüber hinaus ein mächtiger Multiplikator mit Außenwirkung.

Das Leben steckt voller Chancen, aber nur mit Zielen können wir Sie erkennen!

Ziele werden umso wirksamer, wenn Sie sich derer nicht einfach nur bewusst sind: bitte formulieren Sie Ihre Ziele schriftlich.

Warum Sie das tun sollen:

  • Während des schriftlichen Formulierens reflektieren Sie nochmals, passen wenn nötig den Wortlaut an und als Folge steigt die Genauigkeit Ihres Ziels. Das ist echte Zielklarheit!
  • Sie fokussieren künftig Ihre Wahrnehmung auf Ihre Ziele. Fokus bedeutet höchste Konzentration. Das meint auch, dass Sie sich weder durch Unwichtigeres ablenken noch von Ihrem gewählten Weg abbringen lassen werden.
  • Sie schalten automatisch die Filter Ihrer Wahrnehmungskanäle ein. Das heißt, dass Sie unverweigerlich jede Chance zur Zielerreichung bewusst wahrnehmen und nutzen werden.
  • Sie werden aktiver Lenker Ihrer Wahrnehmung- direkt in Richtung Ziel! Fortschritte werden kein Zufall sein.

Zielformulierung richtig gemacht!

Wenn Sie Ihre Ziele schriftlich formulieren, achten Sie darauf,

  • Diese WIRKLICH spezifisch und messbar zu definieren – inkl. Termin. Machen Sie weder einen Zufall noch eine Möglichkeit zur Abwägung daraus, ob das Ziel am Ende erreicht wurde oder nicht. Es muss absolut klar erkennbar sein, wenn Ihr Ziel erreicht ist.
  • Setzen Sie nur Ziele, die Sie realistisch erreichen können. Heben Sie ruhig den Anspruch – aber in dem Maß, dass das Ziel noch erreichbar ist. Es macht keinen Sinn, wenn Sie vorher schon wissen, dass es nicht erreichbar ist. Es macht aber auch keinen Sinn, sich zu lasche Ziele zu setzen – Sie wollen doch hoch hinaus?
  • Klären Sie die Auswirkungen auf sämtliche andere Lebensbereiche. Macht es Sie wirklich erfolgreicher oder glücklicher? Welche Kollateralschäden sind wie wahrscheinlich? Berücksichtigen Sie: Absolut jede Veränderung hat auch ihren Preis. Und Sie sollten sich bewusst sein, ob Sie diesen bezahlen möchten.

Ressourcen – was brauchen Sie?

Nun ist es an der Zeit, dass Sie genau überlegen, welche Ressourcen Sie benötigen, um Ihr Ziel zu erreichen: Zeit, Personen, Geld – und ich sage auch noch: Wissen und Einstellung.

Überlegen Sie gut, damit nacher nichts schief geht. Es ist von essenzieller Wichtigkeit heraus zu filtern, was davon Ihnen bereits zur Verfügung steht und was nicht – und wenn nicht, wie Sie dies lösen können.

Fragen Sie sich auch, welche Einstellung Ihnen am hilfreichsten ist. Die passende Einstellung ist absolut erlernbar. Fragen Sie sich, um es simpel zu beginnen, immer wieder: „glaube ich noch an mein Ziel? bin ich noch dran?“ Ihr Glaube und Ihr Gefühl in Bezug auf Ihre Zielerreichung sind auf Ihrem Weg unbezahlbar.

Machen Sie Hindernissen schon vorab den Gar aus

Es kann jederzeit vorkommen, dass Hindernisse auftreten. Das ist völlig normal und üblich. Es ist bereits schön, wenn Ihnen dies bewusst ist – damit haben Sie schon halb gewonnen! Denn: So können Sie widerstandsfähig darauf reagieren bzw. hinderliche Situationen mit einem kühlen Kopf objektiv bewerten.

Überlegen Sie sich also schon im Voraus in Ruhe, was Ihre Zielerreichung erschweren könnte und notieren Sie mögliche Lösungsansätze für diese Herausforderungen. So sind Sie gewappnet!

Planen und dann auch tun – der Aktionsplan

Um die Wirksamkeit Ihres Ziels weiter zu erhöhen und die erforderlichen Schritte transparent zu machen, stellen Sie jetzt einen Aktionsplan auf. In diesem schreiben Sie möglichst simpel und am besten tabellarisch, WAS, WER, WIE und BIS WANN zu erledigen hat. So behalten Sie oder ein ganzes Team den Überblick und können regelmäßig nachhalten.

Beispiel eines Aktionsplans

Ich möchte Ihnen heute aber auch noch einen zusätzlichen Vorteil, meinen Lieblings-Vorteil eines solchen Aktionsplanes vorstellen und zur Umsetzung vorschlagen: >> das Erfolge feiern! <<

Jeder erreichte Meilenstein hat eine Bedeutung für Ihr Vorhaben: es ist etwas planmäßig „er-folgt“ – Sie haben Erfolg! Feiern Sie das! Klopfen Sie sich selbst oder Ihrem Team auf die Schultern! Bedanken Sie sich! Atmen Sie einmal tief. Essen Sie Kuchen! Denn bei all dem Zielfokus gilt: holen Sie sich immer wieder neue Energie und Motivation.

Erst gewinnen, dann beginnen!

Eine letzte Bitte: Nehmen Sie ihr Ziel ab sofort in Besitz. ENTSCHEIDEN Sie sich dazu, ganz bewusst. Tun Sie es nicht nebensächlich. Sie haben es nun vollständig in der Hand, es zu erreichen. Werden Sie Gewinner. Etablieren Sie die richtige Erfolgseinstellung!

Spüren Sie beispielsweise einmal kurz das Gefühl des zukünftig erreichten Zieles schon vorab – stellen Sie sich lebhaft vor, wie es sein wird, es erreicht zu haben. Sehen, hören oder riechen Sie etwas? Seien Sie in Ihrer Vorstellung doch bereits am Ziel! Welche großartigen Fähigkeiten und Kenntnisse, welch Disziplin und Stärke haben Sie eingesetzt? Und damit haben Sie es geschafft, Sie haben Ihr Ziel erreicht! Sie können stolz auf sich sein!

It‘s all about your mindset

Doch der wichtigste, entscheidenste Faktor für Ihren Erfolg ist: behalten Sie jetzt Ihre positive, erfolgsorientierte Einstellung! Diese energetisiert Sie und ist Ihr Motivator.

Wie stehen Sie jetzt zu Ihrem Ziel? Ich hoffe, Sie wollen sofort los legen. Tun Sie es, und tun Sie es bitte mit Freude!

Fangen Sie jetzt an!

Und falls Sie Hilfe brauchen: ich unterstütze Sie mit Vorliebe hin zu Ihrem nachhaltigen Erfolg! Melden Sie sich gerne und vereinbaren einen Termin: info@martinakrone.de.

Ihre Martina Krone

Mehr Sinn und mehr Gewinn

Empfinden Sie doch bitte mal Ihr ganzes Leben als sinnerfüllt – ALLES, was Sie den ganzen Tag tun! Leben Sie mit „#purpose“!

Fragen Sie sich jetzt: Was will Frau Krone? Wieso? Wozu? Ja, das verstehe ich! Grob gesagt: es geht um grundlegende Zufriedenheit, Glück, um Feelgood-Kultur – für ganze Unternehmen und vor allem für die Menschen und Sie selbst. Und nein, Sie können weder IMMER noch ALLES als erfüllend erleben. Lassen Sie uns in diesem Artikel einmal genauer darauf schauen, was gemeint ist und was Sie tun können.

Vorrangig im Businessleben gibt es eine immer wiederkehrende, durchaus zähe Diskussion: die um Sinn – oder dessen weit verbreitetes Synonym #Purpose, dessen Inhalt das „Warum“ und das „Wofür“ sind. In diesem Kontext geht es vordergründig um die Frage, wie Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter eine Unternehmenswelt gestalten können, mit der sich Mitarbeiter (und Bewerber) zutiefst identifizieren können und tatsächlich – wirklich – weiter entwickeln wollen. Es geht um mehr zufriedene Mitarbeiter, gemeinsame Werte, Verhalten und Intentionen. Doch das ist nur die Oberfläche.

Richtig gute Unternehmen kümmern sich aktiv um die Menschen die dort arbeiten, denn es sind vor allem genau die, die den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern. Und eine gute Kultur bindet gute Menschen und macht sie glücklicher. Eine Win-Win Situation, die sich für alle lohnt.

Dieses Vorhaben kann großartige Erfolge erzielen, wenn es sich nicht nur um leere Worthüllen handelt, sondern das Gesagte und Geschriebene ernsthaft beabsichtigt ist und durch Führungskräfte vorgelebt wird.

Doch es geht noch um so viel mehr!

– Um ein übergeordnetes Zusammengehörigkeitsgefühl

– den Wunsch, noch mehr gemeinsam auf die Beine zu stellen

– etwas zu erschaffen worauf alle stolz sein können

– Zusammenarbeit für ein großes, fokussiertes und wirklich inspirierendes Ziel!

– um gemeinsame Klarheit über eine erstrebenswerte Zukunft

– und den Mut, Neues zu wagen!

Die Bedeutung geht also sehr weit über das hinaus, was uns das Wörterbuch als „Zweck“ übersetzt.

Der Purpose eines Unternehmens definiert weiter, was die Menschen, die dort arbeiten, bewegt. Er gibt Aufschluss darüber, warum das Unternehmen überhaupt existiert, warum die Mitarbeiter tun, was sie tun, und produzieren, was sie produzieren. Zudem liefert er Informationen darüber, warum sie morgens gerne aufstehen, wieso sie sich ihrem Job widmen und warum sie etwas mit ihrer Arbeit erreichen wollen.
Wie beim Thema Innovation steht also auch bei Purpose die Frage nach dem Warum, das WHY, im Mittelpunkt.

Das private WHY

Das WHY eines jeden privaten Menschen ist im Prinzip genau dasselbe: Es ist Ihr Sinn, Ihr Motivator, Ihr Antrieb. Und all das wird sich vor allem an Ihren Lebenszielen orientieren. Denn es spiegelt Ihre ganz eigenen, zentralen Werte. Sinn ist somit auch zutiefst individuell.

Es ist enorm wichtig, dass in der Why-Diskussion für Unternehmen und jede Person als Mensch differenziert werden muss. Unternehmen können sehr viel zu diesem Thema tun – wie zuvor beschrieben – und einen echten Mehrwert bieten. Aber was, in Ihrem tiefsten Innersten, erfüllt SIE?

Die letzte Verantwortung für „Sinn“ und Glück hat jeder Mensch für sich selbst

Daraus ergibt sich: Sinn ist letztendlich etwas, das nur bedingt von außen „gegeben“ werden kann. Tiefen Sinn findet jeder in sich selbst. Und dazu ist eine tiefe Selbstreflexion notwendig. Ich meine deshalb: jeder Mensch für sich persönlich sollte sein „Why“ kennen lernen!

Kennen Sie bereits Ihre Lebensziele und Ihre Werte?

Leider lernen Menschen nicht von klein auf, sich mit sich selbst, ihrem Wertesystem und ihrem Sinn zu beschäftigen. Aber das Gute ist: Sie können jederzeit damit anfangen! Ein guter Coach kann Ihnen dabei helfen, sich selbst besser zu verstehen, zu kennen, Klarheit zu schaffen und Ihre Wahrnehmung aktiv auf Ihre eigenen Ziele, Ihre Erfüllung, Ihren Sinn, also am Ende mehr ganz persönlichen Erfolg, zu lenken.

Das hat nur sehr bedingt etwas mit Kalenderweisheiten wie z.B. „jeder hat sein Schicksal in der Hand“ zu tun, sondern mit einem tatsächlich selbstreflektierten Streben nach dem Leben, wie es sinnvoll für Sie ist – leben, statt sich leben zu lassen! Eigenbestimmt, in Fülle, und daran orientiert, was Ihnen Spaß und Zufriedenheit schenkt.

Auch beim persönlichen WHY gilt, dass dieses sehr tief geht: Empfinden Sie Ihr Leben, also WAS Sie tun, WIE Sie es tun und WOFÜR Sie es tun, mit WEM Sie es tun als wertvoll und sinnstiftend, ist das sehr gut für Ihre psychische Gesundheit. Daraus resultiert ein höheres Energielevel. Sie fühlen sich stark, kraftvoll, motiviert, optimistisch und voller Elan, und Ihre Leistungsfähigkeit und Konzentration steigt. Ihre körperliche Gesundheit wird gefördert. Und das alles hat eine große Reihe positiver Auswirkungen auf Sie und sogar Ihre Ausstrahlung und Ihr gesamtes Umfeld. Mehr Sinn in Ihrem Leben bringt definitiv mehr Gewinn!

Ich helfe Ihnen oder Ihrem Unternehmen in genau solchen Fragen mit Vorliebe weiter! Kontaktieren Sie mich!

Ihre Martina Krone